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"Ferrari: Race to Immortality" – der neue Ferrari-Formel-1-Film

Ferrari-Fans aufgepasst: Im November kommt ein neuer Film über den legendären Formel-1-Rennstall in die Kinos!

Petra Wiesmayer

Petra Wiesmayer

Veröffentlicht: 23.09.2017, 11:08

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Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246

Enzo Ferrari im Jahr 1971

Formel-1-Weltmeister 1958: Mike Hawthorn

Phil Hill, Ferrari, Mike Hawthorn, Ferrari

Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246

1. Peter Collins, Ferrari

Peter Collins, Lancia Ferrari 801

Juan Manuel Fangio, Lancia-Ferrari D50; Stirling Moss, Maserati 250F; Peter Collins, Lancia-Ferrari

Peter Collins, Lancia D50 801

John Surtees und Enzo Ferrari

Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246

Wir schreiben das Jahr 1950. Die moderne Formel 1 feiert ihre Geburtsstunde und eine italienische Automarke macht sich daran, Geschichte zu schreiben wie keine andere: Ferrari.

Der Dokumentarfilm "Ferrari: Race to Immortality", der pünktlich zum 70. Geburtstag des Formel-1-Teams in die Kinos kommt, schildert die Kämpfe der Scuderia, in den Anfangsjahren der Formel 1 an der Spitze zu bleiben und die Kämpfe der Fahrer, eines der gefährlichsten Jahrzehnte des Rennsports einfach nur zu überleben. Der Kampf um Rennsiege und den WM-Titel gleicht einem Tanz auf dem Vulkan, der in jedem Augenblick zur tödlichen Falle werden kann. Der kleinste Fehler und es ist vorbei.

Und über all dem thront Enzo Ferrari, ein Mann, der bereit ist, für Siege alles ein und aufs Spiel zu setzen – auch im teaminternen Konkurrenzkampf. Daneben zwei seiner Fahrer, Peter Collins und Mike Hawthorn, für die schließlich Freundschaft wichtiger ist als die Weltmeisterschaft.

 

 

"Ferrari: Race to Immortality" zeigt Archivaufnahmen von Eugenio Castellotti, Luigi Musso und Alfonso de Portago – Legenden der Scuderia Ferrari, aus einer Ära, in der die Fahrer wahre Helden waren. Während der Woche frönten sie dem Dolce Vita, um am Wochenende jedes Mal, wenn sie in ihr Auto stiegen, mit ihrem Leben zu spielen.

Regie bei "Ferrari: Race to Immortality" führte Daryl Goodrich, unter anderem bekannt für "We Are the People We've Been Waiting For". Produziert wurde der Streifen von Julia Taylor Stanley (Coriolanus, The Tempest), Kevin Loader (The Lady in the Van, The Death of Stalin) und Maggie Monteith (Brotherhood, Searching for Sugar Man).

Kinostart in Großbritannien ist der 3. November 2017, das Datum der Deutschlandpremiere steht noch nicht fest.

 

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