Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

"Irgendwas stimmt nicht": Bagnaia befürchtet Verletzung nach Zarco-Crash

MotoGP
Barcelona
"Irgendwas stimmt nicht": Bagnaia befürchtet Verletzung nach Zarco-Crash

Ferrari: Warum der Kanada-GP die Stunde der Wahrheit sein könnte

Formel 1
Ferrari: Warum der Kanada-GP die Stunde der Wahrheit sein könnte

Restarts nach Crashs in Barcelona: Carlos Ezpeleta verteidigt Entscheidung

MotoGP
Barcelona
Restarts nach Crashs in Barcelona: Carlos Ezpeleta verteidigt Entscheidung

Warum Barcelona die MotoGP-Piloten zum Zusammenschluss zwingen könnte

MotoGP
Barcelona
Warum Barcelona die MotoGP-Piloten zum Zusammenschluss zwingen könnte

Kein Hype für Madrid? Kritische Stimmen für dem Formel-1-Debüt

Formel 1
Kein Hype für Madrid? Kritische Stimmen für dem Formel-1-Debüt

Nur ein Cadillac-Sticker? So profitiert das neue Team von GM

Formel 1
Nur ein Cadillac-Sticker? So profitiert das neue Team von GM

"Furchterregend": Zarco beschreibt Startunfall - OP noch nicht möglich

MotoGP
Barcelona
"Furchterregend": Zarco beschreibt Startunfall - OP noch nicht möglich

Nach Horror-Start: Wie Honda den Aston Martin retten will

Formel 1
Montreal
Nach Horror-Start: Wie Honda den Aston Martin retten will
Eilmeldung

"Ferrari: Race to Immortality" – der neue Ferrari-Formel-1-Film

Ferrari-Fans aufgepasst: Im November kommt ein neuer Film über den legendären Formel-1-Rennstall in die Kinos!

Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246
Enzo Ferrari im Jahr 1971
Formel-1-Weltmeister 1958: Mike Hawthorn
Phil Hill, Ferrari, Mike Hawthorn, Ferrari
Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246
1. Peter Collins, Ferrari
Peter Collins, Lancia Ferrari 801
Juan Manuel Fangio, Lancia-Ferrari D50; Stirling Moss, Maserati 250F; Peter Collins, Lancia-Ferrari
Peter Collins, Lancia D50 801
John Surtees und Enzo Ferrari
Mike Hawthorn, Ferrari Dino 246

Wir schreiben das Jahr 1950. Die moderne Formel 1 feiert ihre Geburtsstunde und eine italienische Automarke macht sich daran, Geschichte zu schreiben wie keine andere: Ferrari.

Der Dokumentarfilm "Ferrari: Race to Immortality", der pünktlich zum 70. Geburtstag des Formel-1-Teams in die Kinos kommt, schildert die Kämpfe der Scuderia, in den Anfangsjahren der Formel 1 an der Spitze zu bleiben und die Kämpfe der Fahrer, eines der gefährlichsten Jahrzehnte des Rennsports einfach nur zu überleben. Der Kampf um Rennsiege und den WM-Titel gleicht einem Tanz auf dem Vulkan, der in jedem Augenblick zur tödlichen Falle werden kann. Der kleinste Fehler und es ist vorbei.

Und über all dem thront Enzo Ferrari, ein Mann, der bereit ist, für Siege alles ein und aufs Spiel zu setzen – auch im teaminternen Konkurrenzkampf. Daneben zwei seiner Fahrer, Peter Collins und Mike Hawthorn, für die schließlich Freundschaft wichtiger ist als die Weltmeisterschaft.

 

 

"Ferrari: Race to Immortality" zeigt Archivaufnahmen von Eugenio Castellotti, Luigi Musso und Alfonso de Portago – Legenden der Scuderia Ferrari, aus einer Ära, in der die Fahrer wahre Helden waren. Während der Woche frönten sie dem Dolce Vita, um am Wochenende jedes Mal, wenn sie in ihr Auto stiegen, mit ihrem Leben zu spielen.

Regie bei "Ferrari: Race to Immortality" führte Daryl Goodrich, unter anderem bekannt für "We Are the People We've Been Waiting For". Produziert wurde der Streifen von Julia Taylor Stanley (Coriolanus, The Tempest), Kevin Loader (The Lady in the Van, The Death of Stalin) und Maggie Monteith (Brotherhood, Searching for Sugar Man).

Kinostart in Großbritannien ist der 3. November 2017, das Datum der Deutschlandpremiere steht noch nicht fest.

 

Vorheriger Artikel Helmut Marko: Honda-F1-Motor ist auf dem Vormarsch
Nächster Artikel Analyse: Kann Palmer seine Formel-1-Karriere noch retten?

Aktuelle News