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So wird das Wetter beim Formel-1-Wochenende in Zandvoort

Die aktuelle Wettervorschau für das zwölfte Rennwochenende der Formel-1-Saison 2026, den Grand Prix der Niederlande in Zandvoort

Albert Park Circuit in Melbourne

Startszene beim Formel-1-Rennen in Zandvoort

Foto: DPPI DPPI

Es sind ganz entscheidende Fragen an jedem Rennwochenende der Formel 1 2026. Nämlich: Wie lautet die Wettervorhersage? Ist vor Ort mit nasser Fahrbahn zu rechnen? Braucht es Intermediates oder gar Regenreifen? Oder bleibt es vom Training über das Qualifying bis hin zum Rennen einfach nur konstant trocken und Trockenreifen reichen aus? Kurzum: Auf was müssen sich die Fahrer um Nico Hülkenberg, Max Verstappen und Lewis Hamilton einstellen?

Um diese Fragen beantworten zu können, haben unsere Redakteure das Wetter an den Austragungsorten der Formel 1 bereits einige Tage vor Beginn der Tests oder Rennwochenenden genau im Blick. Und im Veranstaltungsverlauf wird dieser Vorschau-Artikel mit immer neuen Angaben zum Wetter wie Temperatur in Grad Celsius, Windstärke, Bewölkung und zu erwartendem Niederschlag für die einzelnen Tage pro Wochenende aktualisiert.

Das Ergebnis ist eine möglichst präzise Wettervorhersage für die jeweiligen Grands Prix der Formel-1-Saison 2026. Alle Angaben sind aber ohne Gewähr, schließlich sind einige Motorsport-Orte wie zum Beispiel Spa-Francorchamps oder der Nürburgring dafür bekannt, besonders wechselhaftes Wetter zu haben, das sich nicht immer treffsicher prognostizieren lässt. Niederschlag kann es dort auch unangekündigt geben.

Das nächste Mal geht die Formel 1 in Zandvoort auf die Strecke, und zwar vom 21. bis 23. August 2026 für den Grand Prix der Niederlande, das zwölfte Rennwochenende des Jahres. (Hier den kompletten Formel-1-Kalender 2026 abrufen!)

Freitag, 21. August 2026

1. Freies Training (12:30-13:30 Uhr)

Bei ihrer Rückkehr aus der Sommerpause trifft die Formel 1 in Zandvoort auf wechselhaftes Wetter. Gleich im 1. Freien Training besteht eine Regenchance. Doch wenn es an der Nordseeküste zu Schauern kommt, dann wohl nur zu einer geringen Regenmenge: Für den gesamten Nachmittag ist rund ein Liter pro Quadratmeter prognostiziert.

Die Temperaturen liegen zunächst bei 18 Grad Celsius und damit unter dem August-Durchschnitt für die Region. Es wird also kühler als erwartet. Dazu kommen Winde aus nördlicher Richtung mit im Schnitt 20 km/h, was mehrheitlich Gegenwind auf der langen Zielgeraden bedeutet, außerdem Rückenwind in Kurve 3 und ausgangs Kurve 12.

Sprint-Qualifying (ab 16:30 Uhr)

Für die zweite Einheit des Tages dürfte sich das Wetter stabilisieren. Es bleibt zwar bei 18 Grad Lufttemperatur, aber die Bewölkung über der Strecke soll abnehmen. Damit reduziert sich auch das Regenrisiko. Der Wind weht erneut mit durchschnittlich 20 km/h aus nördlicher Richtung und erreicht bis 30 km/h in der Spitze.

Samstag, 22. August 2026

Sprint (Start um 12 Uhr)

Auch am zweiten Fahrtag in Zandvoort gibt es eine kleine Regenchance. Das könnte eine nasse Strecke für den Sprint zur Folge haben. In jedem Fall bleibt es kühl: Die Temperaturen erreichen maximal 18 Grad Celsius, der Himmel über Zandvoort präsentiert sich wolkenverhangen.

Im Vergleich zum Freitag schwächt sich der Wind etwas ab: Er trifft mit im Schnitt zwölf km/h aus nördlicher Richtung auf den Dünenkurs. Daraus folgen erneut Gegenwind auf der Zielgeraden und Rückenwind in - zum Beispiel - den Kurven 3 und 12. Einzelne Windstöße erreichen die 20-km/h-Marke.

Qualifying (ab 16 Uhr)

Das Qualifying zum Grand Prix der Niederlande wird vermutlich die erste Einheit am Wochenende, in der Regen kein Thema ist. Pünktlich zum Zeitfahren der Formel 1 soll die Wolkendecke aufreißen und die Sonne durchblitzen lassen. Die Temperaturen bleiben jedoch bei 18 Grad.

Am Nachmittag dreht sich der Wind leicht von Nordnordwest auf Nordnordost. Damit haben die Fahrer auf der Zielgeraden umso mehr Gegenwind und in den Kurven 3 und 12 umso mehr Rückenwind. Einzelne Windstöße können über 30 km/h erreichen, im Schnitt dürften es 20 km/h sein.

Sonntag, 23. August 2026

Grand Prix (Start um 15 Uhr)

Der Sonntag wird der freundlichste Tag beim Formel-1-Rennwochenende in Zandvoort. Die wenigen Wolken verziehen sich zur Mittagszeit fast vollständig, sodass am frühen Nachmittag die Sonne dominiert. Mit 18 Grad Celsius bleibt es jedoch kühl.

Auch der Wind knüpft an die Bedingungen aus dem Qualifying an: Die Fahrer müssen sich auf durchschnittlich 17 km/h aus Nordosten einstellen, außerdem auf einzelne Windstöße bis 30 km/h. Es erwarten sie erneut Gegenwind auf der Zielgeraden und Rückenwind in einzelnen Passagen wie Kurve 3 oder Kurve 12.

Hinweis: Diese Vorhersage wird im Wochenverlauf mehrmals aktualisiert!

Erste Prognosen für das Formel-1-Rennen in Monza

Beim Formel-1-Wochenende in Monza könnte es noch einmal sommerlich werden: Anfang September liegen die Temperaturen in der Region um Mailand tagsüber bei rund 25 Grad Celsius. Im Schnitt gibt es täglich acht bis zehn Sonnenstunden. Bei durchschnittlich rund sechs Regentagen im September kann es jedoch auch nass werden beim Grand Prix von Italien.

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