Formel-1-Liveticker: Das Qualifying in Monaco live!
Formel-1-Liveticker: Russell in Monaco chancenlos gegen Antonelli
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Williams schrammt knapp an Q3 vorbei
P11 und P12 heute für Williams und Teamchef James Vowles betont: "Alex [Albon] ist im Q2 bis an die Grenze gegangen. Uns fehlen nur ein paar Millisekunden, um beide Autos ins Q3 zu bringen."
"Es waren winzige, winzige Details, die uns vielleicht dorthin gebracht hätten oder auch nicht, aber in den letzten drei Rennen auf sehr unterschiedlichen Strecken waren wir entweder im Q3 oder haben an der Tür zum Q3 geklopft."
"Das ist ein bedeutender Fortschritt", betont Vowles und erklärt: "Ich freue mich auf das Rennen morgen. Von unserer Startposition aus haben wir noch gute Chancen."
Auch Albon selbst ist "happy" mit P11 und Sainz sagt: "Einerseits bin ich beeindruckt, dass ich es aus Q1 geschafft habe, da ich nach der roten Flagge keine andere Wahl hatte, als mit einem Satz gebrauchter und kalter Reifen auf die Strecke zu gehen."
"Es war also wahrscheinlich eine der besten Runden, die ich je in einer solchen Situation gefahren bin, um es sauber ins Q2 zu schaffen. Andererseits habe ich in Q2 einige Fehler gemacht", so Sainz, der am Ende Zwölfter wurde.
P5: Gemischte Gefühle bei Hadjar
P5 ist kein schlechtes Ergebnis, doch es wäre laut Isack Hadjar noch mehr möglich gewesen. Er habe daher "auf jeden Fall gemischte Gefühle", sagt er und betont: "Es war ein sehr gutes Comeback." Gemeint ist sein Crash gestern.
"Aber gleichzeitig war das Qualifying zu chaotisch und wir haben zu viele Fehler gemacht. Es war nicht die beste Vorbereitung auf das Q3, und wir haben da draußen Zeit liegen lassen", glaubt er.
Letztendlich sei der erste Run in Q3 entscheidend gewesen. Der habe nicht gepasst, und deswegen sie schließlich auch der zweite nicht gut genug gewesen. Gut drei Zehntel fehlten am Ende auf den Teamkollegen auf P2.
P21 und P22: Aston Martin ganz hinten
Am Honda-Motor kann es in Monaco nicht liegen, dass Aston Martin die beiden letzten Plätze belegt hat. "Es gab keinen großen Unterschied zu gestern, und uns fehlt einfach das Tempo", zuckt Fernando Alonso die Schultern.
"Wir hatten uns vor der Reise nach Monaco einiges erhofft, aber wir haben wenig Vertrauen in das Auto und hatten das ganze Wochenende über zu wenig Grip an der Vorderachse", erklärt der Spanier.
"Ich glaube, ich bin heute mit dem aktuellen Paket die bestmöglichen Runden gefahren", so der zweimalige Weltmeister. Das reichte aber eben nur für den vorletzten Platz vor dem Teamkollegen.
Norris: Monaco als "Realitätscheck"
P7 und P8 heute nur für McLaren - wovon der Weltmeister aber nicht überrascht ist. Bereits in Kanada sei es schwierig gewesen, die nötige Rundenzeit aus dem Auto zu quetschen, verrät er.
"Deshalb war ich am vergangenen Wochenende so überrascht, dass wir so konkurrenzfähig waren. Ich glaube, hierherzukommen ist zwar kein echter Augenöffner, aber dennoch eine kleiner Realitätscheck, der uns vor Augen führt, wie weit wir noch weg sind."
Er habe aber ohnehin keine großen Hoffnungen vor dem Wochenende gehabt. "Das Auto lässt sich einfach sehr schwer fahren", betont er und erklärt: "Letztes Jahr lag mein Selbstvertrauen noch bei 100, jetzt liegt es bei 85."
"Und in Monaco muss es bei 100 liegen", so Norris.
Den Leclerc-Unfall ...
... gibt es hier auch noch einmal im Video:
Leclerc: Kein Vertrauen ins Auto
Der Monegasse berichtet nach P4 und seinem Crash ganz am Ende bei Sky: "Die Konstanz des Autos ist im Moment einfach extrem schwer einzuschätzen, und deshalb habe ich in Q3 alles gegeben, ohne wirklich zu wissen, wo die Grenzen des Autos liegen."
Dabei habe er es "übertrieben", gesteht er und erklärt, dass man gerade in Monaco Vertrauen brauche, um schnell zu sein. Doch genau das fehle ihm eben. "Ich habe gebremst und wusste nicht so recht, wo ich in der Kurve landen würde", berichtet er.
Das sei in Kanada auch schon so gewesen. "Ich glaube, wir haben die Lösung, aber ich muss sie erst in Barcelona ausprobieren und sehen, ob es besser wird", erklärt er.
Enttäuschung bei Audi: Doppelaus in Q2
Unabhängig von der Untersuchung war das Qualifying ein Reinfall für Audi. Nachdem man im Training noch an der Mittelfeldspitze lag, schieden beide Autos in Q2 aus.
"Es ist ein kleines Fragezeichen", grübelt Hülkenberg und erklärt: "Es scheint, als hätten die anderen in den entscheidenden Momenten mehr gefunden, während wir das nicht geschafft haben."
Seine Runde sei "sauber" gewesen, aber trotzdem reichte es am Ende nur zu P13. Teamkollege Gabriel Bortoleto crashte derweil bereits in Q1.
"Ich habe einen Fehler gemacht. Ich habe in Q1 etwas zu viel gepusht, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre, denn wir hatten ein Auto, mit dem wir Q1 locker hätten überstehen können", ärgert er sich.
Untersuchungen
Zwei Fahrern droht noch Ärger nach dem Qualifying. Gegen Nico Hülkenberg läuft eine Untersuchung, weil er Charles Leclerc einmal im Weg gestanden haben soll.
Zudem muss sich Alexander Albon für einen Zwischenfall in der Boxengasse mit Arvid Lindblad verantworten. Behalten wir natürlich im Auge.
Russell ratlos: "Liegt an meiner Fahrweise"
Der Mercedes-Pilot war heute knapp vier Zehntel langsamer als sein Teamkollege. "Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was da los ist. Es liegt ganz klar an meiner Fahrweise, die dem Auto im Moment nicht gerade zuträglich ist", grübelt er.
"Die letzten drei Rennen war ich einfach im Nirgendwo. Selbst in Kanada war ich in beiden Sessions bis zur letzten Runde in Q3 völlig chancenlos. Ich habe also keine Erklärung dafür", zuckt er die Schultern.
"Ich habe im Moment wirklich keine Antwort darauf. Und solange ich keine Anpassungen oder Änderungen vornehmen kann, wird es so weitergehen", fürchtet er.
Antonelli: Letzter Sektor machte den Unterschied
Antonellis Renningenieur Peter Bonnington gesteht bei Sky: "Ich hätte nicht gedacht, dass es reicht. Als ich mir den Zeitabstand ansah, dachte ich, es wird knapp werden, aber es wird nichts."
"Doch dann, in den letzten paar Kurven, hat es doch geklappt", so "Bono", der mit einem Grinsen sagt: "Ich bin mir sicher, dass er zurückkommen und sagen wird, dass da noch ein oder zwei Zehntel drin waren. Das macht er immer."
"Aber es war ziemlich gut", lobt er.
Verstappen: Nicht mit P2 gerechnet
Der Niederländer ist happy mit P2 und betont: "Hätte man mir gestern gesagt, dass ich in der ersten Reihe stehen würde, hätte ich das auf jeden Fall angenommen."
"Heute Vormittag hatten wir ziemliche Schwierigkeiten mit dem Auto, daher war es äußerst positiv, dass wir im Qualifying ganz vorne mit dabei waren."
Im Hinblick auf morgen sagt er: "Diese Autos sind beim Start ziemlich kompliziert. Hinter mir stehen zwei Autos, die recht gut starten, aber wir werden sehen."
Hinter ihm lauern bekanntlich die Ferraris.
Hamilton: Auto plötzlich ganz anders
Ferrari sah gestern noch wie der Favorit aus, heute waren es aber nur P3 und P4 im Qualifying. Lewis Hamilton berichtet: "Es war hart für uns. Im Training sahen wir so stark aus, und wir haben kaum etwas geändert."
"Aber aus irgendeinem Grund war das Auto im Qualifying völlig anders, also müssen wir das genau unter die Lupe nehmen", so der Rekordweltmeister, der betont: "Ich habe wirklich alles gegeben. Ich war so nah an den Leitplanken, wie es nur ging."
Das wurde am Ende aber "nur" mit P3 belohnt.
Antonelli: War eine "magische Runde"
Der Polesetter jubelt nach dem Qualifying: "Es war eine dieser Runden, die wir als 'magische Runde' bezeichnen. Ich habe es geschafft, alles zusammenzubringen."
"Das Qualifying gegen Max war unglaublich knapp. Beim ersten Run in Q3 trennte uns nur eine Millisekunde", erinnert er.
"Aber ich wusste, dass die letzte Runde gut war, und ich habe einfach gehofft, dass es reichen würde. Es war sehr knapp, und ich bin sehr zufrieden damit", so Antonelli.
Übersicht Qualifying
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt das wichtige Qualifying in Monaco und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende der Qualifikation geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Samstag.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr das Rennen am Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
Button: Guter Test für Antonelli
Kimi Antonelli holte zuletzt vier Grand-Prix-Siege in Serie. Aber kann er diese Serie in Monaco fortsetzen? "Heute wird sich zeigen, ob Kimi die Nerven behalten kann", sagt Experte Jenson Button bei Sky.
Der Weltmeister von 2009 betont: "Wir wissen, dass er das Tempo hat, aber die Frage ist, ob er das auch in Q3 umsetzen kann, denn in Monaco neigt man leicht dazu, verkrampft zu fahren."
Das Qualifying werde daher ein guter Test für den WM-Leader.
Bearman-Auto repariert
Laut den Kollegen von Sky hat Haas das Auto von Oliver Bearman rechtzeitig repariert. Damit werden gleich alle 22 Autos am Qualifying teilnehmen können. In gut einer halben Stunde geht es los mit Q1.
Formel 2: Nächster Sieg von Pole
Auch im Formel-2-Sprint in Monaco hat mit Noel Leon gerade der Fahrer gewonnen, der von der Pole ins Rennen gestartet war. Zuvor wurde ja auch der Formel-3-Sprint vom besten Startplatz aus gewonnen.
Das unterstreicht einmal mehr die Wichtigkeit der Qualifikation gleich. Oliver Goethe sah die Zielflagge im Formel-2-Sprint übrigens nicht. In der Meisterschaft liegt weiterhin Alpine-Junior Gabriele Mini vorn.
Geldstrafen
Kleine Randnotiz: Williams und Alpine müssen jeweils eine Strafe zahlen, weil Alexander Albon (60,2 km/h) und Franco Colapinto (68,9 km/h) in FT3 zu schnell in der Boxengasse waren. Macht 100 Euro für Williams und 900 für Alpine.
Hamiltons Glücksbringer?
In Kanada hatte er seine Mutter dabei, in Monaco wurde nun Kim Kardashian gesichtet. Die beiden daten bekanntlich seit einiger Zeit. Ob sie ihm an diesem Wochenende Glück bringt?
Das soll es übrigens auch schon gewesen sein mit den etwas "bunteren" Nachrichten aus dem Paddock. Wir konzentrieren uns wieder auf das Qualifying, das in gut einer Stunde beginnt.
Die Zeit drängt
Bei Haas muss man sich jetzt ranhalten, denn in weniger als zwei Stunden beginnt bereits das Qualifying. Und am Auto von Oliver Bearman gibt es nach dem Unfall einiges zu tun. Seinen Crash gibt es hier noch einmal im Video:
Wolff: Vorsprung ist trügerisch
Toto Wolff will sich von den angesprochenen drei Zehnteln übrigens nicht in die Irre führen lassen. "Leclercs Rundenzeit, bevor er in Kurve 10 einen Fehler machte, lag in etwa im gleichen Bereich", warnt er.
"Es wird also kein Spaziergang, aber wir sind sehr positiv überrascht", gesteht Wolff, denn gestern lag Mercedes noch deutlich zurück. Nun ist man pünktlich zum Qualifying aber doch wieder voll mit dabei.
Antonelli jetzt Favorit?
Macht es am Ende doch wieder ein Mercedes-Pilot? Gestern war Ferrari vorne, doch in FT3 war nun Kimi Antonelli der schnellste Mann. Jenson Button lobt bei Sky: "Er war von Anfang an voll dabei."
"Ich habe Kimi beim Frühstück gesehen, und er wirkte sehr entspannt. Das sieht man an seiner Fahrweise. Er strahlt so viel Selbstvertrauen aus", hat der Weltmeister von 2009 beobachtet.
"Auf diesen neuen Reifen fährt er mit so viel Selbstvertrauen in Kurve 1 hinein, und das zieht sich durch die gesamte Runde", erklärt er. Am Ende war Antonelli drei Zehntel schneller als Charles Leclerc.
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In zehn Minuten beginnt das dritte Training in Monaco. Wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende des Trainings geht es an dieser Stelle ganz regulär weiter.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
Vasseur-Ersatz
In Abwesenheit von Frederic Vasseur wird bei Ferrari Jerome d'Ambrosio das Sagen haben. Der ehemalige Formel-1-Pilot kam 2024 zur Scuderia und ist dort stellvertretender Teamchef.
In dieser Funktion hat er Vasseur beispielsweise auch schon einmal beim Österreich-GP im vergangenen Jahr vertreten.
Foto: LAT Images
Formel 3: Pole-Mann gewinnt Sprint
Die Formel 3 hat eben bereits ihr Sprintrennen in Monaco absolviert. Wenig überraschend hat dabei Hiyu Yamakoshi triumphiert, der durch die umgekehrte Startaufstellung von der Pole ins Rennen gegangen war.
Für den japanischen Rookie war es der erste Sieg in der Formel 3. Das Rennen musste zwischenzeitlich mit einer roten Flagge unterbrochen werden. Also eigentlich alles wie immer in Monaco ...
Sperrstunde gebrochen
McLaren hat in der Nacht die Sperrstunde gebrochen. Hintergrund ist der Defekt von Lando Norris gestern in FT2. Das Team musste Überstunden machen, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Eine Strafe gibt es dafür aber nicht, denn McLaren hat seinen ersten von vier erlaubten Jokern in diesem Jahr gezogen. Gleiches gilt für Cadillac, denn auch dort wurde gestern die Sperrstunde gebrochen.
Ferrari-Teamchef fällt aus
Das wichtige Qualifying wird bei Ferrari heute ohne Teamchef Frederic Vasseur stattfinden. Das Team teilt in einem Statement mit:
"Fred Vasseur wird heute nicht an der Rennstrecke anwesend sein."
"Nach einigen medizinischen Untersuchungen wird Fred in einer örtlichen medizinischen Einrichtung unter Beobachtung bleiben."
"Es werden keine weiteren medizinischen Informationen bekannt gegeben."
"Wir wünschen Fred eine schnelle Genesung und freuen uns darauf, ihn bald wieder an der Rennstrecke zu sehen."
Wir wünschen ebenfalls gute Besserung!
Williams kratzt an Top 10
P12 und P13 gestern für Alexander Albon und Carlos Sainz. "Alles in allem kein schlechter Freitag", resümiert Albon und erklärt: "In beiden freien Trainings lagen wir um P11 herum, daher blicke ich optimistischer auf den morgigen Tag."
Teamkollege Sainz ergänzt: "Im Moment sieht es so aus, als würden wir knapp außerhalb der Top 10 liegen. Wenn wir also morgen um den Einzug ins Q3 kämpfen wollen, muss alles perfekt laufen."
"Wir müssen über Nacht einen großen Schritt nach vorne machen, was die Vorbereitung des Autos und der Reifen angeht", so der Spanier, der es zuletzt zweimal in die Punkte schaffte.
Nach dem schwierigen Saisonstart könnte Williams in Monaco ein weiteres kleines Highlight feiern, wenn man es heute in Q3 schaffen sollte.
Wie wichtig ist die Pole wirklich?
Grundsätzlich würde wohl niemand abstreiten, dass der Samstag in Monaco der wichtigste in einer Formel-1-Saison ist. Tatsächlich geben die Zahlen der vergangenen Jahre das allerdings nur bedingt her.
Denn von den vergangenen zehn Rennen in Monaco wurden lediglich fünf von der Pole gewonnen. Macht also gerade einmal eine 50-Prozent-Quote. Da gibt es andere Strecken im Kalender, bei denen dieser Wert zuletzt deutlich höher war.
Kann man alles in unserer großen Datenbank nachlesen.
Videoanalyse
Ihr habt den gestrigen Freitag verpasst? Dann habt ihr bis zum Start von FT3 noch genug Zeit, euch mit unserer Videoanalyse auf den aktuellen Stand zu bringen.
Auch heute Abend wird es natürlich wieder eine Liveanalyse auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de geben. Los geht es planmäßig um 20:00 Uhr.
Mercedes: Besser als in den Vorjahren
George Russell und Kimi Antonelli landeten gestern nur auf P4 und P5. Mit den Ferraris und Max Verstappen vorne konnte man nicht mithalten. Trotzdem gibt man sich bei Mercedes vorsichtig optimistisch.
Es ist lange her, dass wir in Monaco ein gutes Wochenende hatten", erinnert Andrew Shovlin und betont: "Daher sind wir dieses Mal mit bescheidenen Erwartungen hierhergekommen."
Tatsächlich stand Mercedes in Monaco seit 2019 nicht mehr auf dem Podium. "Wenn wir morgen um die erste Startreihe kämpfen wollen, müssen wir unsere Pace auf jeden Fall noch steigern", weiß Shovlin zwar.
"Erfreulicherweise haben wir jedoch ein Auto, mit dem wir arbeiten können, und vor allem sehen wir einige Möglichkeiten, es schneller zu machen", verrät er auch.
Es sei daher "ermutigend, dass der W17 - zumindest auf den ersten Blick - etwas besser für diese Strecke geeignet zu sein scheint als seine Vorgänger".
Der wichtigste Samstag des Jahres
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Livetickers. In Monaco erwartet uns heute das Qualifying - und damit der wohl wichtigste Formel-1-Samstag des Jahres.
Die Qualifikation steht um 16:00 Uhr auf dem Plan, und bereits um 12:30 Uhr erwartet uns zuvor das dritte und letzte Training. Hier im Ticker versorgen wir euch wie gewohnt mit Bildern, Infos und Stimmen direkt aus dem Fahrerlager in Monte Carlo.
Ruben Zimmermann begleitet euch an dieser Stelle durch den Tag und bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden könnt ihr unser Kontaktformular verwenden. Außerdem findet ihr uns auf Facebook, X, Instagram und YouTube.
Hier gibt es unseren gestrigen Liveticker noch einmal zum Nachlesen.
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