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Aggressiver Plan: So will Cadillac in Melbourne überraschen

Cadillac-Berater Pat Symonds setzt ein klares Ausrufezeichen vor dem Formel-1-Start - Das Team will sich den Respekt der Konkurrenz hart erkämpfen

Respekt erkämpfen: So will sich Cadillac gegen die Konkurrenz etablieren

Cadillac will sich in der Formel 1 Respekt verschaffen

Foto: Cadillac Cadillac

Cadillac-Berater Pat Symonds hat klargestellt, dass das neue, elfte Team in der Formel 1 darauf abzielt, sich den "Respekt" der etablierten und erfahreneren Konkurrenten durch die Herangehensweise an ihre Debütsaison zu "erkämpfen". Während es noch einige Zeit dauern wird, bis sich die wahre Hackordnung im Feld herauskristallisiert, scheint Cadillac zumindest nicht völlig auf verlorenem Posten zu stehen.

Die 107-Prozent-Hürde, mit der Teamchef Graeme Lowdon in der Vergangenheit bei seinem damaligen Start-up-Team Manor regelmäßig zu kämpfen hatte, scheint eine ferne Erinnerung zu sein.

Anstatt sich jedoch harte Ziele in Form von WM-Platzierungen oder Punkten zu setzen, hofft Cadillac, sich im Laufe des Jahres 2026 als etablierte und respektierte Formel-1-Organisation zu beweisen. Die ganz großen Ambitionen sind eher langfristig ausgelegt.

Cadillac will ernst genommen werden

"Es ist ziemlich schwierig, das an Zahlen festzumachen", sagt Formel-1-Urgestein und Cadillac-Technikberater Pat Symonds, nachdem Stammfahrer Valtteri Bottas am Mittwoch, dem ersten Tag der Bahrain-Tests, insgesamt 107 Runden absolviert hatte. "Aber eine Sache ist wirklich wichtig: Dass wir uns den Respekt der anderen Teams verdienen."

"Das ist mir besonders wichtig, weil ich finde, dass wir diesen Respekt verdienen. Und das bezieht sich nicht nur auf das Auto, sondern auf unsere gesamte Arbeitsweise. Es war sehr erfreulich, dass wir in Barcelona viel Lob von anderen Teams bekommen haben - für unser Garagen-Layout, die Vorbereitung der Autos und all diese Dinge."

Symonds ergänzt: "Wenn die anderen Teams ihre Spionagefotos auswerten, wie es jeder tut, hoffe ich, dass sie auch vor gewissen Designelementen unseres Autos Respekt haben werden."

Keine Design-Trends verschlafen

Auf der anderen Seite erklärte Symonds, dass die Analyse der gegnerischen Fahrzeugkonzepte beim Shakedown in Barcelona Cadillac ein gutes Gefühl bezüglich der eigenen Designentscheidungen gegeben habe. Man habe keinen offensichtlichen Trend verpasst.

"Ja, ich denke schon", so Symonds. "An unserem Auto gibt es viele sehr schöne Details. Ich war ein wenig überrascht, als ich in Barcelona alle Autos sah und diese Vielfalt im Detail bemerkte. Das war mehr, als ich wohl erwartet hatte, was eine tolle Sache ist. Aber wir scheinen bei keinem Punkt komplett daneben zu liegen."

"Wir haben natürlich eine umfassende Konkurrenzanalyse durchgeführt und fühlen uns ziemlich wohl damit, wo wir stehen und wohin wir uns entwickeln. Es gibt viele schöne Teile an den anderen Autos, aber im Grunde genau das, was ich erwartet habe."

Aggressives Update-Tempo geplant

Trotz der vorsichtigen Zielsetzung kündigte Symonds an, dass das Team bei der Weiterentwicklung während der Saison einen "aggressiven" Ansatz verfolgen werde. Er versprach, dass das bisher noch namenlose, von Ferrari angetriebene Auto bereits für das erste Rennen in Melbourne signifikante Upgrades erhalten wird.

"Ich denke, wir haben dafür einen sehr soliden Prozess", antwortete er, wie zuversichtlich er sei, dass Cadillac das Launch-Auto im Laufe des Jahres 2026 konsequent weiterentwickeln könne.

"Das ist tatsächlich etwas sehr Beeindruckendes an diesem Team. Wir wissen, was wir innerhalb der Budgetobergrenze zu tun haben. Wir haben bereits ein ziemlich aggressives Entwicklungsprogramm geplant."

Sein Fazit: "Schon in Melbourne wird man ein Auto sehen, das sich in vielen Bereichen deutlich von diesem hier unterscheidet - wie es in der gesamten Boxengasse der Fall sein wird. Ich bin also ziemlich zuversichtlich, dass wir das liefern können."

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