Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Ist McLaren jetzt wieder ein Kandidat für beide WM-Titel, Andrea Stella?

Formel 1
Miami
Ist McLaren jetzt wieder ein Kandidat für beide WM-Titel, Andrea Stella?

Zak Brown: Formel 1 ist "24 Super Bowls" für Fans

Formel 1
Miami
Zak Brown: Formel 1 ist "24 Super Bowls" für Fans

Toto Wolff räumt ein: Startschwäche von Mercedes ist "nicht akzeptabel"

Formel 1
Miami
Toto Wolff räumt ein: Startschwäche von Mercedes ist "nicht akzeptabel"

Pirelli-Chef Mario Isola blickt zurück und offenbart einen offenen Wunsch

Formel 1
Pirelli-Chef Mario Isola blickt zurück und offenbart einen offenen Wunsch

Bagger-World-Cup 2026: Die MotoGP-Rahmenserie von Harley-Davidson

MotoGP
Bagger-World-Cup 2026: Die MotoGP-Rahmenserie von Harley-Davidson

Nach Superbike-Aus: Iannone fährt Bagger-World-Cup für Harley-Davidson

Motorrad
Nach Superbike-Aus: Iannone fährt Bagger-World-Cup für Harley-Davidson

Valtteri Bottas: Das Cadillac-Lenkrad funktioniert noch nicht richtig

Formel 1
Miami
Valtteri Bottas: Das Cadillac-Lenkrad funktioniert noch nicht richtig

Vom Balaton direkt nach Mugello: Bulega testet die neue 850er-Ducati

MotoGP
Vom Balaton direkt nach Mugello: Bulega testet die neue 850er-Ducati

"Let's get ready to rumble": Michael Buffer kündigt F1-Stars an

Der legendäre Boxansager Michael Buffer wird in Austin nicht die Klitschkos in den Ring bitten, sondern die Formel-1-Stars um Sebastian Vettel und Lewis Hamilton.

Michael Buffer
Sergio Perez, Sahara Force India F1 mit Sebastian Vettel, Ferrari und Pascal Wehrlein, Manor Racing
Girls
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid führt zum Start des Rennens
Michael Buffer
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid führt zum Start des Rennens
Chase Carey, Formel-1-Chef, Luca Colajanni, Formel-1-Kommunikationschef, Sean Bratches, Formel-1-Mar
Girls

Wenn er die Stimme erhebt, wissen die Fans, was die Stunde geschlagen hat: "Let's get ready to rumble" hat Ansager Michael Buffer in der Boxszene berühmt gemacht. In zwei Wochen darf der US-Amerikaner aber nicht Mike Tyson oder Wladimir Klitschko zum Kampf bitten, sondern Lewis Hamilton, Sebastian Vettel & Co. Denn Buffer hat für den Großen Preis von Austin einen Vertrag mit der Formel 1 geschlossen.

Ähnlich wie vor einem Boxkampf soll der 72-Jährige die Menge auf dem Circuit of the Americas anheizen und die Fahrer nur wenige Minuten vor dem Start einführen. "Wir wissen, dass der US-Grand-Prix für einen weltweit bekannten Star wie Michael der beste Ort ist, um das Spektakel auf ein neues Niveau zu heben", freut sich Formel-1-Marketingchef Sean Bratches über die gelungene Verpflichtung.

"Ich habe die großartigsten Boxer der modernen Ära angekündigt, und jetzt ist es meine Zeit, die weltbesten Rennfahrer anzukündigen", sagt Buffer, dessen legendärer Rumble-Spruch nur von ihm selbst verwendet werden darf. "Sie sind die Stars der Show, und ich möchte sie mit der Energie und dem Adrenalin ankündigen, das sie verdienen, bevor sie ihre Motoren anheizen und bereit für das Rennen sind."

Formel-1-Eigentümer Liberty Media geht damit den nächsten Schritt, um aus der Formel 1 wieder ein Spektakel zu machen, und geht damit in der Heimat USA einen einzigartigen Weg. Allerdings muss die Startprozedur, die sonst eine halbe Stunde vor Rennstart losgeht, 15 Minuten früher als sonst beginnen. Bei der FIA wurde mit einstimmiger Unterstützung der Teams bereits eine einmalige Ausnahme für das Reglement beantragt.

"Nach der Anfrage der Formel 1 haben wir nur für dieses Rennen einige Änderungen am aktuellen Sportlichen Reglement vorgenommen, die Autos und Fahrern mehr Zeit im Grid erlaubt", bestätigt Rennleiter Charlie Whiting. "Die Zeit vor dem Start eines Formel-1-Rennens ist immer spektakulär, und wir freuen uns, sie für das Publikum an der Strecke und zuhause noch aufregender zu machen."

Ob die Fahrer durch Buffer auch angeheizt werden und sich in ihren Autos richtig auf die Mütze geben (oder vielleicht sogar danach), das werden Fans in zwei Wochen in Austin erfahren. Die Motorsportszene ist für Buffer kein Neuland. Der weltbekannte Boxansager hat in der Vergangenheit auch schon mehrfach die Fahrer beim NASCAR-Rennen in Bristol vorgestellt.

Vorheriger Artikel Lewis Hamilton stellt klar: Nach Formel 1 ist Schluss mit Racing
Nächster Artikel Liberty Media will Grand Prix von Vietnam im F1-Kalender