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Formel 1 Spa

F1 2017: McLaren ohne Honda in Spa Spitze?

Fernando Alonso glaubt, dass McLaren die Formel-1-Qualifikation für sich entschieden hätte, wenn die Honda-Motoren nicht ein derart großes Leistungsdefizit hätten.

Pablo Elizalde

Pablo Elizalde

Bearbeitet: 26.08.2017, 16:27

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Fernando Alonso, McLaren MCL32

Fernando Alonso, McLaren, Stoffel Vandoorne, McLaren

Fernando Alonso, McLaren MCL32

Fernando Alonso, McLaren MCL32

Stoffel Vandoorne, McLaren, spricht mit Ingenieur

Fernando Alonso, McLaren MCL32

Fernando Alonso, McLaren MCL32

Fernando Alonso, McLaren MCL32

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32, Fernando Alonso, McLaren MCL32

Fernando Alonso, McLaren, Stoffel Vandoorne, McLaren

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32, Boxenstopptraining

Stoffel Vandoorne, McLaren

Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32

Alonso war auf bestem Wege, Q3 zu erreichen, als sein Honda-Motor den Dienst erneut versagte. Der Spanier verlor über eine halbe Sekunde und verpasste den Einzug in das letzte Segment der Qualifikation.

Er startet das Rennen, falls ihn ein Motorwechsel nicht weiter zurückwerfen sollte, vom 11. Platz.

Seiner Einschätzung nach hätten die beiden McLaren-Piloten die Zeitenliste in der Qualifikation anführen können. Allein die fehlende Leistung der Honda-Motoren habe das verhindert, so Alonso.

"Wir wären gerne dort gewesen, aber im insgesamt war es ein sehr positiver Tag", sagte der Spanier. "Wir waren 1,5 bis 1,7 Sekunden hinter dem Schnellsten. Wir sind mit der Balance zufrieden. Ein sehr positiver Tag für uns. Q3 haben wir verfehlt, weil es ein Problem mit der Leistung gab."

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"Auf dieser Strecke wissen wir, wie viel wir durch diesen Motor verlieren. Wir hätten locker die ersten beiden Positionen belegen können."

Er fügte hinzu: "In den Kurven 11 und 12 funktionierte meine Batterie nicht, deshalb habe ich 6 Zehntelsekunden verloren. Ich war 2 Zehntelsekunden schneller als auf der vorangegangenen Runde, hätte im letzten Sektor also weitere 2 Zehntel gut gemacht. Normalerweise hätte das ganz einfach für Q3 gereicht."

"Ich starte lieber von Platz elf mit dem Reifen, den ich haben will, statt von Platz neun oder zehn mit einem vorgeschriebenen Reifensatz", so der Spanier.

Alonso hatte während der Qualifikation auch vom Windschatten seines Teamkollegen Vandoorne profitiert, der dem Spanier assistiert hatte. Der Belgier muss sein Heimrennen aufgrund einer Motorenstrafe über 65 Plätze als Letzter beginnen.

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Er werde sich für diese Hilfestellung kommendes Wochenende revanchieren, so Alonso. "Es war abgesprochen. Nächste Woche werde ich dasselbe tun, dann bin ich an der Reihe. Wir versuchen, das Beste aus den Strafen zu machen und als Team voranzukommen."

Vandoorne beendete die Qualifikation auf der 15. Position, wird aber als 22. und Letzter starten. "Es war ein ganz positiver Tag. Für mich war es heute nicht sonderlich wichtig, denn ich wusste von Beginn an, dass ich als Letzter starten würde."

Dabei hatte Vandoorne hauptsächlich auf das Rennen und weniger auf die Qualifikation hingearbeitet.

"Ich habe viel am Setup für viel Benzin getüftelt und habe mich nicht sonderlich aufs Qualifying vorbereitet."

"Das Ziel war, beide Autos ins Q2 zu bringen, damit ich Fernando helfen kann. Ich denke, wir haben einen sehr guten Job diesbezüglich gemacht.

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