Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Reifen nicht verheizt: So fand Raul Fernandez das entscheidende Limit

MotoGP
Silverstone
Reifen nicht verheizt: So fand Raul Fernandez das entscheidende Limit

MotoGP-Liveticker Silverstone: Raul Fernandez führt Aprilia-Trio an

MotoGP
Silverstone
MotoGP-Liveticker Silverstone: Raul Fernandez führt Aprilia-Trio an

Jorge Martin baut WM-Führung aus: Jetzt tickt er anders als 2024

MotoGP
Silverstone
Jorge Martin baut WM-Führung aus: Jetzt tickt er anders als 2024

Formel-1-Boss sicher: Bald noch mehr Abwechslung an der Spitze

Formel 1
Formel-1-Boss sicher: Bald noch mehr Abwechslung an der Spitze

MotoGP Silverstone 2026: Raul Fernandez gewinnt vor Jorge Martin

MotoGP
Silverstone
MotoGP Silverstone 2026: Raul Fernandez gewinnt vor Jorge Martin

Analyse: Der aggressive Fahrstil von Antonelli - und wie er funktioniert

Formel 1
Analyse: Der aggressive Fahrstil von Antonelli - und wie er funktioniert

Wittmann und van der Linde jagen besondere DTM-Marke am Nürburgring

DTM
Wittmann und van der Linde jagen besondere DTM-Marke am Nürburgring

Warum Formel-1-Neueinsteiger Cadillac noch nicht an "Feinarbeit" denkt

Formel 1
Warum Formel-1-Neueinsteiger Cadillac noch nicht an "Feinarbeit" denkt
Interview

McLaren und Honda: 2017 wieder nur heiße Luft oder endlich der Durchbruch?

McLaren-Renndirektor Eric Boullier geht davon aus, dass sein Team im kommenden Jahr „sehr nah“ an Mercedes dran sein wird. Motorenpartner Honda plant für die kommende Saison eine umfangreiche Überarbeitung des Motors.

Im Zweikampf: Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid, und Jenson Button, McLaren MP4-31
Eric Boullier, McLaren, Rennleiter
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Jenson Button, McLaren MP4-31
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Eric Boullier, McLaren F1 Team
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Fernando Alonso, McLaren MP4-31, und Carlos Sainz Jr., Scuderia Toro Rosso STR11, im Positionskampf
Jenson Button, McLaren MP4-31
Fernando Alonso, McLaren, und Jenson Button, McLaren
Jenson Button, McLaren
Fernando Alonso, McLaren MP4-31
Fernando Alonso, McLaren MP4-31

„Wir haben unsere Erwartungen heruntergeschraubt – und wenn ich sage herunter, dann meine ich im Vergleich mit der Vergangenheit, denn wir wollen gewinnen“, erklärte McLaren-Teamchef Eric Boullier bezüglich der vollmundigen Versprechen von großen Erfolgen mit Honda. „Ron [Dennis] und ich sind Racer, also sind wir nicht gerne Zehnter. Ganz und gar nicht.“

Bisher war das erwartete glorreiche Comeback des einstigen Erfolgsduos McLaren-Honda nämlich eher ein Schlag ins Wasser. Am Ende der Saison 2015 standen für McLaren gerade mal 27 WM-Pünktchen und der vorletzte Platz in der Konstrukteurswertung zu Buche. Nur Marussia war noch schlechter.

 

Nach einem Misserfolg nach dem anderen blieben am Ende nur die Versprechen aus der Zeit übrig, bevor das erste Rennen 2015 gestartet war, dass man „bald“ wieder um Siege und den Titel mitfahren werde.

In diesem Jahr läuft es schon etwas besser und 2017, im dritten Jahr der Jahr der Zusammenarbeit von McLaren und Honda soll der Aufwärtstrend der aktuellen Saison nicht nur fortgesetzt werden, sondern die Arbeit auch endlich wieder mit Platzierungen auf dem Podium belohnt werden.

Erneut nur Pfeifen im Wald, oder kann das britisch-japanische Gespann seine Versprechen endlich halten?

Bildergalerie: McLaren in der Formel 1

Auf die Frage, ob sein Team auf Augenhöhe mit Mercedes sein wird, blieb Boullier aber vorsichtig. „Ich glaube, dass wir näher herankommen. Ich weiß nicht, ob wir genauso gut sein werden, aber wir werden sehr nah dran sein.“

Honda habe bisher zwar klar nicht das abgeliefert, was man erwartet hatte, gab Boullier zu, andererseits sähe es nach außen hin aber schlimmer aus, als es tatsächlich sei.

 

„Mercedes hat vier Jahre gebraucht, einen Motor zu bauen, bevor sie auf die Strecke gegangen sind und keiner weiß, was sie vorher gemacht haben. Sie sind aufgetaucht und haben einen guten Job gemacht.“

„Für uns sind es erst drei Jahre, aber zwei davon unter den Augen der Öffentlichkeit“, betonte der Franzose. „Also sagen alle ,was macht ihr denn?‘ Wir machen aber nur das Gleiche, gehen den gleichen Weg. Das dauert.“

Das Gespräch führte Jacobo Vega

Vorheriger Artikel Video: Inside Grand Prix Österreich 2016
Nächster Artikel Fotostrecke: Formel-1-Fahrer heute und gestern

Aktuelle News