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Williams: Wo liegt das Problem?

Das Williams-Team befindet sich in einer "schwierigen Phase" ohne einfache Lösung und steht vor einer schwierigen Saison, sagen die Experten von 'Motorsport TV'

Charles Leclerc, Sauber C37 Ferrari, battles with Lance Stroll, Williams FW41 Mercedes

Dem Williams-Team steht wohl eine schwierige Saison 2018 bevor. Das ist zumindest der Eindruck, den man vom Saisonauftakt in Australien gewinnen konnte. Sergei Sirotkin startete aus der letzten Reihe und fiel früh aus, Lance Stroll musste sich selbst Charles Leclerc im Sauber geschlagen geben.

Der Kanadier hatte sich über fehlende Leistung beklagt, doch als Mercedes-Kunde muss bei Williams etwas anderes im Busch sein, glaubt Craig Scarborough, Technik-Analyst bei 'Motorsport TV'. "Irgendetwas ist eindeutig falsch, und ich denke nicht, dass es von Fehlern bei Mercedes kommt", urteilt er. "Es muss etwas bei Williams sein - ob es Strolls Wahrnehmung ist oder etwas, das Williams nicht tut."

"Sie fühlen sich nicht wie ein vollkommen vernetztes Team an", ergänzt Anthony Rowlinson von 'F1 Racing' und sieht das britische Traditionsteam in einer schwierigen Phase. Seit sie 2014 überraschend Dritter der Konstrukteurs-Wertung werden konnten, ging es stetig bergab. "Und man kann nicht wirklich sehen, wie sie da rauskommen wollen", ergänzt er.

"Sie haben einen großartigen Motor und großartige Ressourcen, aber zwei Fahrer, die wohl nicht aus dem oberen Regal kommen. Es gibt keine einfache Lösung."

Wie die beiden Experten die Lage bei Williams sonst analysieren, das gibt es im Video zu erfahren.

 

 

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