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Testbericht
Formel E Formel-E-Test in Valencia

Formel-E-Test Valencia 2020: Bestzeit für Lynn - Müller gewinnt Testrennen

Tages-Bestzeit für Alex Lynn, Sieg für Nico Müller im Testrennen: Am zweiten Tag des Formel-E-Tests in Valencia stand die Rennvorbereitung im Mittelpunkt

Mahindra-Pilot Alex Lynn war zweiten Tag der offiziellen Formel-E-Testfahrten in Valencia der Schnellste. Der Brite fuhr am Nachmittag auf der 3,099 Kilometer langen Variante des Circuit Ricardo Tormo eine Zeit von 1:11.941 Minuten.

Damit war er sieben Tausendstelsekunden schneller als der amtierende Meister Antonio Felix da Costa (DS-Techeetah), der seine schnellste Runde am Vormittag gefahren war. Lynn und Felix da Costa waren die einzigen beiden Fahrer, die die Schallmauer von 1:12 Minuten durchbrachen.

Im Vergleich zum Samstag konnten alle Fahrer ihre Rundenzeiten verbessern. Gleichzeitig schob sich das Feld noch enger zusammen, alle 24 Piloten lagen innerhalb von gut sieben Zehntelsekunden.

Track Limits weiter das große Thema

Neben einzelnen schnellen Runden stand am Vormittag die Rennvorbereitung im Mittelpunkt. Mehrfach sah man Teamkollegen oder ganze Gruppen im Konvoi um die Strecke fahren, womit Rennsituationen simuliert wurden.

#4 - Robin Frijns (Team: Virgin, Antrieb: Audi)
#5 - Stoffel Vandoorne (Team: Mercedes, Antrieb: Mercedes)
#6 - Nico Müller (Team: Dragon-Penske, Antrieb: Penske)
#7 - Sergio Sette Camara (Team: Dragon-Penske, Antrieb: Penske)
#8 - Oliver Turvey (Team: NIO, Antrieb: NIO)
#10 - Sam Bird (Team: Jaguar, Antrieb: Jaguar)
#11 - Lucas di Grassi (Team:Abt-Audi, Antrieb: Audi)
#13 - Antonio Felix da Costa (Team: DS-Techeetah, Antrieb: DS)
#17 - Nyck de Vries (Team: Mercedes, Antrieb: Mercedes)
#20 - Mitch Evans (Team: Jaguar, Antrieb: Jaguar)
#22 - Oliver Rowland (Team: Nissan-e.dams, Antrieb: Nissan)
#23 - Sebastien Buemi (Team: Nissan-e.dams, Antrieb: Nissan)
#25 - Jean-Eric Vergne (Team: DS-Techeetah, Antrieb: DS)
#27 - Jake Dennis (Team: BMW-Andretti, Antrieb: BMW)
#28 - Maximilian Günther (Team: BMW-Andretti, Antrieb: BMW)
#29 - Alexander Sims (Team: Mahindra, Antrieb: Mahindra)
#33 - Rene Rast (Team:Abt-Audi, Antrieb: Audi)
#36 - Andre Lotterer (Team: Porsche, Antrieb: Porsche)
#37 - Nick Cassidy (Team: Virgin, Antrieb: Audi)
#48 - Edoardo Mortara (Team: Venturi, Antrieb: Mercedes)
#71 - Norman Nato (Team: Venturi, Antrieb: Mercedes)
#88 - Tom Blomqvist (Team: NIO, Antrieb: NIO)
#94 - Alex Lynn (Team: Mahindra, Antrieb: Mahindra)
#99 - Pascal Wehrlein (Team: Porsche, Antrieb: Porsche)
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Wie schon am ersten Tag war auch am Sonntag Track Limits ein großes Thema. Teilweise wurden im Minutentakt Zeiten gestrichen, mehrere Fahrer wurden wegen Missachtung der Track Limits verwarnt. Eine Stopp-and-go-Strafe wie am Samstag gegen die beiden Mercedes-Piloten wurde am Sonntag aber nicht verhängt.

In der Nachmittagssession fand unter anderem ein Testrennen über die typische Renndistanz von 45 Minuten plus eine Runde statt. Dies gewann der Schweizer Nico Müller (Dragon-Penske) vor Felix da Costa und den beiden Porsche-Piloten Andre Lotterer und Pascal Wehrlein.

Müller gewinnt wertloses Testrennen

Allerdings hatte dieses Testrennen so gut wie keine Aussagekraft. Viele Fahrer, darunter auch der bis zur letzten Runde führende Felix da Costa, fuhren vorzeitig an die Box zurück, um die Autos auf die im Anschluss folgenden Testrunden vorzubereiten.

Gut in Szene setzte sich am Sonntag auch BMW-Pilot Maximilian Günther, der mit 0,108 Sekunden Rückstand auf Lynn auf Rang drei der Tageswertung fuhr. Sechster war sein Teamkollege Jake Dennis.

Schnellster Fahrer mit einem Mercedes-Antrieb war Edoardo Mortara vom Kundenteam Venturi auf Rang sieben, während die beiden Werksfahrer Stoffel Vandoorne und Nyck de Vries die Top 10 verpassten. Audi-Speerspitze war Lucas di Grassi mit der achtschnellsten Zeit. Sein Teamkollege Rene Rast belegt Rang 14, knapp hinter Nico Müller, seinem Rivalen aus der DTM-Saison 2020.

Am Montag kein Fahrbetrieb auf der Strecke

Nach der Bestzeit vom Samstag waren die Porsche-Piloten am Sonntag nicht im Vorderfeld zu finden. Lotterer war 15., Wehrlein 23. und damit Vorletzter. Auch die Jaguar- und NIO-Piloten waren auf der Zeitenliste weit unten zu finden.

Am Montag ruhen in Valencia die Motoren, der Tag ist für Medientermine und Analysen reserviert. Am Dienstag stehen dann zum Abschluss des Tests erneut zwei Sessions a je drei Stunden auf dem Programm.

Kumulierte Testzeiten Valencia Tag 2:

01. Alex Lynn (Mahindra) - 1:11.941 Minuten

02. Antonio Felix da Costa (DS-Techeetah) - 1:11.948

03. Maximilian Günther (BMW-Andretti) - 1:12.049

04. Oliver Rowland (Nissan-e.dams) - 1:12.161

05. Jean-Eric Vergne (DS-Techeetah) - 1:12.184

06. Jake Dennis (BMW-Andretti) - 1:12.306

07. Edoardo Mortara (Venturi) - 1:12.323

08. Lucas di Grassi (Abt-Audi) - 1:12.338

09. Robin Frijns (Virgin) - 1:12.338

10. Sergio Sette Camara (Dragon-Penske) - 1:12.340

11. Sebastien Buemi (Nissan-e.dams) - 1:12.350

12. Stoffel Vandoorne (Mercedes) - 1:12.376

13. Nico Müller (Dragon-Penske) - 1:12.379

14. Rene Rast (Abt-Audi) - 1:12.421

15. Andre Lotterer (Porsche) - 1:12.422

16. Alexander Sims (Mahindra) - 1:12.432

17. Norman Nato (Venturi) - 1:12.462

18. Nyck de Vries (Mercedes) - 1:12.481

19. Sam Bird (Jaguar) - 1:12.498

20. Nick Cassidy (Virgin) - 1:12.515

21. Tom Blomqvist (NIO) - 1:12.521

22. Oliver Turvey (NIO) - 1:12.564

23. Pascal Wehrlein (Porsche) - 1:12.634

24. Mitch Evans (Jaguar) - 1:12.673

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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