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24h Le Mans 2020: Porsche mit speziellem Jubiläumsdesign

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24h Le Mans 2020: Porsche mit speziellem Jubiläumsdesign
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Porsche schickt die 911 RSR-19 bei den 24 Stunden von Le Mans in einem besonderen Design ins Rennen - Erinnerungen an den Gesamtsieg von 1970

50 Jahre nach dem ersten Gesamtsieg durch Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans schickt der Sportwagenhersteller seine Porsche 911 RSR-19 erneut mit einem besonderen Design in das berühmteste Langstreckenrennen der Welt.

Es ist bereits die dritte Sonderlackierung in Folge. 2018 gingen die zwei europäischen Porsche 911 RSR in Retro-Designs an den Start. Die "Sau" #92 konnte damals die Klasse GTE Pro gewinnen. 2019 fuhren die beiden nordamerikanischen Porsches in einem Retro-Design, das an Brumos Racing angelehnt war.

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#91 Porsche GT Team Porsche 911 RSR: Gianmaria Bruni, Richard Lietz, Frederic Makowiecki, #92 Porsche GT Team Porsche 911 RSR: Michael Christensen, Kevin Estre, Laurens Vanthoor

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#91 Porsche GT Team Porsche 911 RSR: Gianmaria Bruni, Richard Lietz, Frederic Makowiecki

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#92 Porsche GT Team Porsche 911 RSR: Michael Christensen, Kevin Estre, Laurens Vanthoor

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Die Lackierungen der Boliden in Rot-Weiß und Schwarz-Weiß in diesem Jahr sind eine Hommage an den ersten von bisher 19 Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Le Mans vor 50 Jahren. Die beiden Werksautos tragen den Schriftzug "1970" auf der Fronthaube und dem Dach - das Jahr, in dem Richard Attwood und Hans Herrmann den ersten Gesamtsieg im Porsche 917K errangen.

Das Fahrzeug unter Nennung der Porsche KG Salzburg zierten damals die Nationalfarben Österreichs. Genau dieses Rot und Weiß kommt auch beim Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 zum Einsatz. Am Schwesterauto mit der Nummer 92 ist Rot durch Schwarz ersetzt.

Weil Porsches Nordamerika-Abordnung im Zuge der COVID-19-Pandemie zu Hause bleibt, werden diesmal nur zwei Porsche 911 RSR in der GTE Pro zum Einsatz kommen. Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frederic Makowiecki starten in der #91, Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor in der #92.

Porsche 917 K, Porsche 936/81 Spyder, Porsche 962 C, Porsche 911 GT1 '98, Porsche 919 Hybrid

Das Porsche-Mudeum vereinte sechs Gesamtsieger am Circuit de la Sarthe

Foto: Porsche

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des ersten Gesamtsieges brachte Porsche im Vorfeld des Rennens sechs Gesamtsieger zusammen: Zum Siegerauto von 1970 gesellten sich ein weiterer Porsche 917 K der 1971er-Ausgbae des Rennens, der 936/81 Spyder von 1981, der 962 C von 1987, der 911 GT1 '98 und der letzte Gesamtsieger von Porsche, der 919 Hybrid von 2017.

Ein Porsche-Gesamtsieg 2020 ist äußerst unwahrscheinlich, da die GT-Fahrzeuge deutlich langsamer sind als die Prototypen, die den Gesamtsieg unter sich ausmachen. Priorität hat für Porsche der Gesamtsieg in der GTE Pro.

Mit Bildmaterial von Porsche.

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