Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

So wird das Wetter bei den 24h Le Mans 2017

Die aktuelle Wetterprognose für die 24h Le Mans 2017: Wann ist mit welchen Temperaturen zu rechnen und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit auf Regen?

#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Neel Jani, Andre Lotterer, Nick Tandy
#68 Ford Chip Ganassi Racing, Ford GT: Joey Hand, Dirk Müller, Tony Kanaan
Fans
#8 Toyota Gazoo Racing, Toyota TS050 Hybrid: Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima
#84 JMW Motorsport Ferrari 488 GTE: Robert Smith, Will Stevens, Dries Vanthoor
#34 Tockwith Motorsports, Ligier JS P217 Gibson: Nigel Moore, Phil Hanson, Karun Chandhok
#22 G-Drive Racing, Oreca 07 Gibson: Memo Rojas, Leo Roussel, Ryo Hirakawa
#92 Porsche Team, Porsche 911 RSR: Michael Christensen, Kevin Estre, Dirk Werner
#66 Ford Chip Ganassi Racing, Ford GT: Stefan Mucke, Olivier Pla, Billy Johnson
#99 Beechdean AMR, Aston Martin Vantage GTE: Andrew Howard, Ross Gunn, Oliver Bryant
#63 Corvette Racing, Corvette C7.R: Jan Magnussen, Antonio Garcia, Jordan Taylor

Die große Rennwoche in Le Mans steht an. Fahrer und Fans dürfen sich auf warme oder sogar heiße Bedingungen einstellen: Die Temperaturen steigen bis auf knapp 30 Grad Celsius!

Bei strahlendem Sonnenschein und mit 29 Grad Celsius beginnt am Mittwoch das freie Training in Le Mans. Die Chance auf Regen beträgt gerade einmal 5 Prozent und es gibt nur leichte Winde von bis zu 7 km/h aus westlicher Richtung. Später sinken die Temperaturen auf 22 Grad, die Nacht wird klar und trocken.

Der Donnerstag präsentiert sich etwas kühler. Wenn die Fahrzeuge am Abend zum 2. Qualifying auf die Strecke gehen, herrschen noch gut 25 Grad Celsius vor. Erneut sind nur wenige Wolken am Himmel zu sehen, wieder beträgt die Regenwahrscheinlichkeit lediglich 5 Prozent.

Aber: Der Wind frischt auf. Erwartet werden Windstöße von bis zu 12 km/h aus Westen. Gegen Mitternacht fallen die Temperaturen auf etwa 13 Grad Celsius und der Wind lässt nach.

Sonne satt mit bis zu 24 Grad Celsius gibt's am rennfreien Freitag in Le Mans. Die berühmte Fahrerparade in der Stadt kann also bei bestem Wetter stattfinden.

Bei frühlingshaften 21 Grad Celsius und leichter Bewölkung beginnt am Samstagmorgen das Warmup für die 24h Le Mans 2017. Die Regenwahrscheinlichkeit: 5 Prozent. Leichter Wind mit bis zu 9 km/h kommt aus Norden.

Für den Rennstart um 15 Uhr sind Temperaturen von etwa 26 Grad Celsius prognostiziert. Die leichte Bewölkung über Le Mans hält sich, der Wind dreht auf Nordwest und nimmt zu auf etwa 11 km/h.

Am Abend und in der Nacht sinken die Temperaturen auf rund 16 Grad Celsius ab, die Wolken über der Rennstrecke werden allmählich dichter. Auch der Wind lässt nach.

Am Sonntagmorgen lösen sich die Wolken allmählich wieder auf und die Temperaturen steigen auf zunächst 21 Grad Celsius bei Nordwinden von bis zu 12 km/h. Erneut ist Regen wohl kein Thema.

Bei 26 Grad Celsius und bis zu 14 km/h starken Winden aus Norden geht das 24h-Rennen in Le Mans in seine Schlussphase. Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt dann, wie schon bis dahin, nur 5 Prozent. Eine leichte Bewölkung bleibt.

Vorheriger Artikel WEC-Aus 2017 für ByKolles nach Nürburgring?
Nächster Artikel LMP1-Autos 2020: Zukunft der Le-Mans-Spitzenklasse steht fest