Trotz #TermasClash: Marc Marquez will Fahrweise nicht ändern

Obwohl er für seine Vorstellung in Argentinien und den Crash mit Valentino Rossi eine Menge Gegenwind bekam, will Marc Marquez auch in Zukunft "ans Limit gehen"

Marc Marquez will sich auf der Rennstrecke auch in Zukunft nicht zurückhalten. Bei einem Honda-Sponsorenevent in Brasilien hat sich der Weltmeister am Dienstag nach einmal zum #TermasClash mit Valentino Rossi geäußert. Dabei hat er klargestellt, dass der Vorfall ihn nicht dazu bringen wird, seine Fahrweise zu überdenken. "Ich werde so weitermachen", versichert Marquez.

"Ich werde weiter ans Limit gehen", erklärt der Spanier, der für sein Rennen in Argentinien teilweise stark kritisiert wurde. Der Honda-Pilot räumte nicht nur Rossi ab, insgesamt wurde er am Sonntag von der Rennleitung gleich dreimal bestraft. Er selbst erklärte am Sonntagabend nach dem Grand Prix, dass er seiner Meinung nach "nichts Verrücktes" gemacht habe. Das sieht er auch mit rund zwei Tagen Abstand noch so.

Er räumt zwar ein, dass er in der besagten Aktion mit Rossi einen Fehler gemacht habe - für den er sich auch umgehend entschuldigen wollte. Die Strafe für den Zwischenfall akzeptiert er daher auch. Ein grundsätzliches Problem mit seiner Einstellung sieht er jedoch nicht. In Termas seien einfach mehrere Dinge zusammengekommen. Außerdem hätten auch andere Fahrer bei den schwierigen Bedingungen Fehler gemacht.

 
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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung Termas de Rio Hondo
Rennstrecke Autodromo Termas de Rio Hondo
Fahrer Marc Marquez
Artikelsorte Reaktion
Tags #termasclash, unfall, valentino rossi