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WSBK-Kalender: FIM-Mitglied nennt Gründe für die lange Sommerpause

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WSBK-Kalender: FIM-Mitglied nennt Gründe für die lange Sommerpause
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07.02.2019, 08:06

Von Mitte Juli bis Anfang September macht die Superbike-WM Sommerpause: FIM-Technikdirektor Scott Smart ist überzeugt, dass die lange Pause einige Vorteile hat

In der bevorstehenden Superbike-WM-Saison gibt es erneut eine extrem lange Sommerpause. Im europäischen Hochsommer werden auch 2019 keine WSBK-Rennen gestartet. Zwischen dem Rennwochenende in Laguna Seca (USA) Mitte Juli und dem Event in Portimao (Portugal) im September liegen sieben freie Wochenenden. Im WSBK-Fahrerlager gibt es viele Stimmen, die gegen die lange Sommerpause sind. Doch FIM-Technikdirektor Scott Smart ist überzeugt, dass die Auszeit im Sommer einige positive Aspekte hat.

"Es ist von den Zuschauern abhängig. Ein Großteil der aktuellen Zuschauer kommt aus südlichen Ländern, aus Spanien und Italien. In diesen Regionen sind im Juli und August oft Ferien. Rennen in dieser Zeit ziehen also keine großen Zuschauermengen an", erklärt Smart im Gespräch mit 'Crash.net'.

"Zudem ist der Rennkalender ziemlich heftig, denn es geht bereits im Februar los. Die Teams haben im Winter also nicht viel Zeit für eine Pause. Durch die Sommerpause können sie das nachholen", so der FIM-Mitarbeiter.

Ein weiteres Argument für eine Auszeit im Sommer ist das Langstreckenrennen in Suzuka, das Jahr für Jahr viele WSBK-Piloten anzieht. Ende Juli wird in Japan das für Honda, Yamaha und Kawasaki wichtige 8-Stunden-Rennen gestartet, bei dem unter anderem Jonathan Rea, Michael van der Mark, Leon Haslam und Alex Lowes regelmäßig antreten.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Urheber Sebastian Fränzschky