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Formel 1 Monaco

Lewis Hamilton mit Platz 7 bei F1 in Monaco "sehr zufrieden"

Lewis Hamilton meinte nach dem Grand Prix von Monaco, er sei nach einem desaströsen Qualifying und "einer schlaflosen Nacht" mit dem 7. Platz sehr zufrieden.

Petra Wiesmayer

Petra Wiesmayer

Bearbeitet: 21.03.2019, 18:23

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Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1

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Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08

Im Qualifying kam der Mercedes-Pilot mit seinen Auto überhaupt nicht zurecht und landete nur auf Platz 14. Nach der Startplatzstrafe gegen Jenson Button startete er von Position 13 und kam am Ende als 7. ins Ziel.

"Ich habe die schlausten Strategen. Heute sagten sie, das bestmögliche Ergebnis sei etwa Platz 10. Also ging ich positiv ins Rennen und fuhr so schnell ich konnte", sagte Hamilton.

"Ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe das Rennen vielleicht nicht gewonnen und kann auch nicht sagen, dass ich es besonders genossen habe. Der 1. Teil und am Ende, wo man nicht überholen kann, war etwas langweilig. Den mittleren Teil, als ich freie Fahrt hatte, habe ich aber genossen."

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"Heute früh, als ich hier ankam, fühlte ich mich schrecklich, weil ich letzte Nacht nicht sehr viel geschlafen habe. Nachdem ich aber die Punkte geholte habe, die ich geholt habe, kann ich das wirklich hinter mir lassen und nach vorne blicken."

Teamkollege Valtteri Bottas war als 3. gestartet, musste den Platz aber an Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo abgeben und kam mit einem Rückstand von 5,515 Sekunden auf Vettel als 4. ins Ziel. Mercedes-Sportchef Toto Wolff gab zu, dass der W08 in Monaco einfach zu langsam gewesen sei.

"Man muss zugeben, dass unser Auto einfach nicht schnell genug war", sagte Wolff. "Wir waren schon am Donnerstagnachmittag in der Defensive und haben uns davon irgendwie nie erholt."

"Die Jungs waren im Fenster und dann draußen und im Rennen konnte man das gleiche Muster sehen. Es gab Phasen, in denen Lewis wirklich schnell war. Es gibt also eine Menge, das wir verstehen müssen."

"Wir haben Zeit bis Montreal, auch eine schwierige Strecke, aber wir müssen die Dinge in den Griff bekommen."

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