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Sergio Perez: Force India war für die F1 2018 meine beste Option

Für Sergio Perez war die Verlängerung seines F1-Vertrags bei Force India eine "einfache Entscheidung": Besser als WM-Rang 7 und Teamrang 4 wäre es für ihn nicht geworden.

Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India
Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India F1 VJM10
Sergio Perez, Sahara Force India VJM10

Sergio Perez hat sich mit seinem Vertrag bei Force India etwas Zeit gelassen, doch spätestens nachdem die Option Renault durch die Bekanntgabe von Carlos Sainz für 2018 verstrich, ging alles ziemlich schnell. Noch am Wochenende unterschrieb der Mexikaner einen neuen Vertrag und geht somit im kommenden Jahr in seine 5. Saison mit dem Rennstall.

Die Unterschrift sei für ihn dabei am Ende eine "einfache Entscheidung" gewesen, wie er sagt. "Alle Optionen, die ich hatte, waren keine Garantie dafür, dass ich weiter nach vorne komme", so Perez. "Man muss nur sehen, wo ich gerade stehe: Ich bin 6. der Weltmeisterschaft, bei den Konstrukteuren sind wir 4. Ich denke, dass ich am richtigen Ort bin."

Das mit Platz 6 ist dabei aber nur die halbe Wahrheit. Eigentlich liegt Perez derzeit auf dem 7. Rang, konnte in Singapur allerdings punktemäßig mit Max Verstappen (Red Bull) gleichziehen, der nur aufgrund der besseren Einzelergebnisse vor dem Mexikaner in der Tabelle liegt. Doch Rang 4 bei den Konstrukteuren ist für "Checo" tatsächlich derzeit die beste Option.

Einen Sprung nach vorne hätten ihm nur Mercedes, Ferrari und Red Bull garantiert, doch dort gibt es bekanntlich keine Plätze mehr. Ein möglicher Wechsel zu Williams, der noch im Raum stand, wäre nur ein Schritt zur Seite geworden - wenn überhaupt. Denn Williams verlor in Singapur weiter an Boden auf die direkte Konkurrenz und muss um Rang 5 deutlich zittern.

Wie lange sich Sergio Perez an Force India gebunden hat, ist jedoch nicht bekannt. Gemunkelt wird jedoch über einen Einjahresvertrag, um beim großen Stühlerücken 2019 auf dem Markt zu sein.

 

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