Ferrari pessimistisch: "Silverstone passt nicht zu unserem Auto"

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto muss in Silverstone der Wahrheit ins Gesicht blicken: Das Auto passt nicht gut zum Traditionskurs in Großbritannien

Ferrari pessimistisch: "Silverstone passt nicht zu unserem Auto"

Ferrari scheint keine großen Hoffnungen beim Grand Prix von Großbritannien zu haben, da das Auto laut Teamchef Mattia Binotto auf der Traditionsstrecke keine gute Figur macht. Noch immer wartet der Rennstall aus Italien auf den ersten Sieg in der Formel-1-Saison 2019.

Zuletzt gewann Kimi Räikkönen im Jahr 2018 in den USA für Ferrari und das könnte in England auch so bleiben, weil das Team nicht optimistisch auf das Rennen blickt. "Silverstone passt nicht besonders gut zu unserem Auto", so Binotto. "Jedoch haben wir immer wieder gesehen, wie schnell sich das Kräfteverhältnis aus dem Nichts ändern kann."

Ein Hoffnungsschimmer sind neue Updates, die Ferrari nutzen wird, um die Lücke auf Mercedes zu schließen. Die neuen Aerodynamik-Teile sind Teil des Entwicklungsprozesses bei Ferrari: "Wir bringen kleine Aerodynamik-Komponenten mit. Wir arbeiten weiter hart daran, unser Auto zu verbessern."

Silverstone könnte ein wichtiger Schritt in der Ferrari-Entwicklung sein, denn dort will das Team seine bisherige Arbeit evaluieren. "Immerhin haben wir die Lücke auf die Konkurrenz auf speziellen Kursen verkleinert."

Aktuell liegt Ferrari mit 135 Punkten Rückstand auf Mercedes auf Rang zwei der Konstrukteurswertung. Sebastian Vettel ist auf Platz vier der Gesamtwertung der beste Ferrari-Fahrer. Ihm fehlen 74 Punkte auf Weltmeister Lewis Hamilton.

Mit Bildmaterial von LAT.

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