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Formel-1-Training Monaco: 0,7 Sekunden Rückstand für Vettel

Mercedes und Max Verstappen drücken dem ersten Freien Training zum Grand Prix von Monaco ihren Stempel auf und hängen Sebastian Vettel klar ab

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Formel-1-Training Monaco: 0,7 Sekunden Rückstand für Vettel

Lewis Hamilton hat sich im ersten Freien Training zum Grand Prix von Monaco in Monte Carlo die Bestzeit gesichert. Der Mercedes-Pilot meisterte den Stadtkurs im Fürstentum in 1:12.106 Minuten und verwies damit Max Verstappen (Red Bull/+0,059) und Valtteri Bottas (Mercedes/+0,072) hauchdünn auf die Plätze.

Das Mercedes-Team wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht. Auch wenn die Zeiten auf einer so speziellen Strecke wie Monte Carlo so früh am Wochenende noch nicht zwangsläufig repräsentativ sein müssen und bei der Analyse große Vorsicht geboten ist.

Aber der Rückstand von Ferrari war groß. Charles Leclerc hatte vier Zehntelsekunden Rückstand. Er wurde Vierter. Der Monegasse musste beim Heim-Grand-Prix gleich mal 300 Euro für einen "Strafzettel" bezahlen: In der Box wurde er mit 62,8 statt der maximal erlaubten 60 km/h "geblitzt". Außerdem klagte er immer wieder über Graining der Vorderreifen.

Trotzdem war er immerhin schneller als Teamkollege Sebastian Vettel, der 0,717 Sekunden auf Hamilton einbüßte und Fünfter wurde. Vettel war einer von mehreren Fahrern mit einem speziellen Niki-Lauda-Tribut: Der viermalige Weltmeister bestreitet dieses Wochenende mit einem Spezialhelm.

 

Zu einer kuriosen Szene kam es, als die beiden Haas-Piloten mittels schwarzer Flagge aus dem Training genommen wurden. Was zunächst nach einer Disqualifikation aussah, stellte sich im Nachhinein als technische Panne heraus: Boxenfunk und Telemetrie funktionierten nicht mehr, und Haas bat die FIA um Hilfe, weil die Fahrer die Boxentafeln mehrfach übersehen hatten.

Gegen Ende gingen die beiden wieder auf die Strecke. Kevin Magnussen schob sich noch auf den achten, Romain Grosjean auf den zehnten Platz. Davor: Pierre Gasly (Red Bull) auf P6, Nico Hülkenberg (Renault) auf P7 - und Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) auf P9, im Sandwich zwischen den Haas-Fahrern.

Vorjahressieger Daniel Ricciardo, der am Donnerstag vor einem Jahr noch unter 1:12 Minuten gefahren war, belegte mit einer Zeit von 1:13.413 Minuten im Renault den elften Platz. Und sein Renault-Vorgänger Carlos Sainz wurde mit nur einer Installation-Lap 20. und Letzter. Am McLaren des Spaniers gab es ein Problem mit dem Hybridsystem.

Abseits des rein sportlichen Geschehens enthüllten fast alle Teams am Donnerstagmorgen spezielle Tribute an Niki Lauda. Beim Mercedes-Team wurde zum Beispiel einer der vielen Sterne in Lauda-Rot eingefärbt. Und bei Red Bull steht am Auto: "Danke, Niki!"

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