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Cooper MacNeil über Daytona-Startcrash: "Worst-Case-Szenario"

Cooper MacNeil hatte viel Spaß bei seinem ersten GTLM-Einsatz in der IMSA SportsCar Championship - Der Startunfall nahm ihm diesen jedoch auf der Stelle

Cooper MacNeil über Daytona-Startcrash: "Worst-Case-Szenario"

Die Hoffnungen auf einen Erfolg beim ersten Einsatz des Porsche 911 RSR-19 in privaten Händen waren bei den 24 Stunden von Daytona 2021 schon vor der Startlinie hinüber. Bruno Spengler drehte im RLL-BMW #25 (de Phillippi/Spengler/Eng/Glock) Kevin Estre um. Zwar ging der Unfall vergleichsweise glimpflich aus, der Porsche war jedoch stark beschädigt.

Cooper MacNeil, der Kopf hinter dem Einsatz und gleichzeitig Fahrer, sagt: "Das war das Worst-Case-Szenario für ein 24-Stunden-Rennen. Man hat ein früh im Rennen ein Problem, löst es und danach läuft alles gut. Aber man ist aus der Nummer raus. Es fühlt sich dann an, als würde die Uhr langsamer ticken."

Der WeatherTech-Porsche #79 (MacNeil/Lietz/Estre/Bruni) war damit noch vor Erreichen der Startlinie faktisch aus dem Rennen raus. Zwar versuchte Estre noch, mit einem auseinanderfallenden RSR weiterzufahren, nach wenigen Runden musste er aber an die Box.

Die Reparatur kostete 14 Runden, womit kein Staat mehr zu machen war. In den folgenden Gelbphasen konnte der Porsche zwar fünf Runden wieder aufholen, doch es reichte vorne und hinten nicht. "Dafür hätte es erheblich mehr Safety-Car-Phasen gebraucht", sagt Richard Lietz.

Lietz: Start "mehr als abenteuerlich"

Der Österreicher hat im Laufe seiner Karriere schon so einiges erlebt, doch er beschreibt den Start als "mehr als abenteuerlich. Kevin saß am Steuer und hat völlig unverschuldet einen 'Handkuss? entgegengenommen. Bei dem Unfall wurde das Auto erheblich beschädigt."

Das sorgte dann auch dafür, dass Estre in der Nacht dem Hauptsponsor des Teams noch einen herausragenden Moment im Rennen verpasste, als er sich drehte und ein Werbeschild in der Bus-Stop-Schikane abräumte.

Gianmaria Bruni bestätigt: "Das Auto war nicht mehr so, wie es noch am Donnerstag und Freitag war. Leider war mit dem Start alles verloren. So ist Racing. Aber einige unserer Mitbewerber sollten nicht so in einem 24-Stunden-Rennen fahren."

Immerhin kann Cooper MacNeil dem IMSA-Saisonauftakt eine positive Sache abgewinnen: "Ich mag es, den Porsche 911 RSR zu fahren und mit Proton Competition zusammenzuarbeiten. Wir werden unsere Wunden lecken und uns auf Sebring freuen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Fahrer Cooper MacNeil
Urheber Heiko Stritzke