Formel-1-Liveticker: Motorsportweltrat trifft sich in Paris

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Bericht

Status: Beendet
08:00

Das war's für heute!

Damit entlassen wir Dich an dieser Stelle auch ins verdiente Wochenende. Feierabend ist bei uns allerdings noch nicht, denn natürlich warten wir weiterhin gespannt auf die Beschlüsse des Motorsportweltrats. Diese werden wir - sofern sie dann vorliegen - am heutigen Abend noch auf unserem Portal für Dich aufarbeiten.

Hier im Ticker war es das aber erst einmal für heute und diese Woche. Am Montag melden wir uns dann wie gewohnt mit einer neuen Ausgabe wieder. Hab noch einen schönen Abend, genieß das Wochenende und bis nächste Woche!

08:00

Das war's für heute!

Damit entlassen wir Dich an dieser Stelle auch ins verdiente Wochenende. Feierabend ist bei uns allerdings noch nicht, denn natürlich warten wir weiterhin gespannt auf die Beschlüsse des Motorsportweltrats. Diese werden wir - sofern sie dann vorliegen - am heutigen Abend noch auf unserem Portal für Dich aufarbeiten.

Hier im Ticker war es das aber erst einmal für heute und diese Woche. Am Montag melden wir uns dann wie gewohnt mit einer neuen Ausgabe wieder. Hab noch einen schönen Abend, genieß das Wochenende und bis nächste Woche!

07:45

Hamilton setzt ein Zeichen

Der Weltmeister hat heute auf Instagram verraten, dass die T-Shirts, die er in diesem Jahr getragen hat, nicht zufällig gewählt sind. Vielmehr wurden alle Shirts von farbigen Künstlern entworfen und die Botschaften darauf sind Teil eines Gedichts, das er selbst zusammen mit dem Künstler George the Poet verfasst hat. Seine komplette Nachricht inklusive der passenden Bilder gibt es hier:

07:22

Statistik spricht für Verstappen

Eine ganz interessante Statistik im Hinblick auf den aktuellen WM-Kampf haben wir auch noch. Zur Erinnerung: Max Verstappen steht aktuell bei sieben Saisonsiegen. Sollte er noch ein weiteres Rennen gewinnen, dann wäre ihm der Titel in diesem Jahr statistisch kaum noch zu nehmen. Warum?

Weil es in der Geschichte der Formel 1 erst ein einziges Mal vorkam, dass ein Pilot mehr als sieben Saisonsiege holte, am Ende aber trotzdem NICHT Weltmeister wurde. Das war 2016 Lewis Hamilton, als er zehn Rennen gewann, den Titel aber Nico Rosberg überlassen musste.

Hamilton selbst steht aktuell erst bei fünf Siegen 2021.

07:00

Apropos Red Bull

Die Bullen haben es mit ihrer Serie von vier WM-Titeln in Folge zwischen 2010 und 2013 natürlich auch in diese Fotostrecke geschafft. Für Platz eins hätte man aber noch einmal doppelt so oft Weltmeister werden müssen ...

Fotostrecke: Dominanz pur: Die längsten WM-Serien der Formel 1 Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Mercedes hat in Imola einen neuen Rekord aufgestellt. Der Rennstall feiert 2020 bereits seinen siebten WM-Titel in Folge. So eine lange Serie hat es in der Geschichte der Formel 1 noch nie gegeben. Wir schauen uns an, welche Teams die längsten WM-Serien in der Konstrukteursmeisterschaft hingelegt haben.
06:38

Stroll: Aston Martin "das nächste große Ding"

An Selbstvertrauen mangelt es Aston-Martin-Besitzer Lawrence Stroll jedenfalls nicht! Im Podcast 'Beyond The Grid'|blank:yes|href:https://podcasts.apple.com/gb/podcast/f1-beyond-the-grid/id1405972616?i=1000538412683|nofollow:yes|sponsored:no erklärt er: "Man spürt den Vibe im Formel-1-Fahrerlager, dass wir das nächste große Ding sein werden." Einige vergleichen die Situation von Aston Martin mit den Anfangsjahren von Red Bull. "Davon habe ich auch schon gehört", verrät Stroll.

"Ich weiß nicht sehr viel darüber", gesteht der Kanadier und ergänzt: "Ich konzentrierte mich damals nicht so sehr darauf, was Red Bull und Jaguar gemacht haben. Ein möglicher Vergleich aber wäre: Red Bull hat ein kleines Team genommen und ein großes Team daraus gemacht. Da sehe ich wirklich Ähnlichkeiten. Genau das machen wir auch."

Mal schauen, ob das Projekt an die Erfolge von Red Bull anknüpfen kann!

06:15

Kalender 2022: Formel 1 bricht mit Traditionen

Noch gibt es keine Neuigkeiten aus Paris. Daher verweisen wir an dieser Stelle gerne noch einmal auf unser Video, in dem wir bereits vor ein paar Wochen darüber gesprochen haben, wie der Kalender 2022 aussehen und vor allem was sich im Vergleich zu 2021 alles ändern könnte!

06:15

Kein Donnerstag in Monaco. Kein Grand Prix von Deutschland. Und wieder drei ungeliebte "Tripleheader". So soll der Formel-1-Kalender 2022 aussehen!

05:52

Apropos Hamilton ...

Der Weltmeister hat Fans in allen Altersklassen! Man könnte ja vermuten, dass der Brite mit seinem Lifestyle eher bei der jüngeren Zielgruppe gut ankommt. Dieses Video beweist allerdings das Gegenteil. Hamiltons ältester Fan hat gestern seinen 105. Geburtstag gefeiert!

05:52

05:28

Button: Hamilton war schlecht informiert

Auch Jenson Button fuhr einst an der Seite von Lewis Hamilton und ist inzwischen TV-Experte. Bei 'Sky' erklärt er, dass die Kommunikation zwischen Mercedes und dem Weltmeister in der Türkei nicht optimal funktioniert habe. "Er schien ganz zufrieden zu sein, als sie ihn an die Box holten", blickt Button auf das Rennen in Istanbul zurück.

Seine Vermutung, warum Hamilton danach am Funk so laut wurde: "Er wusste offenbar nicht, dass er dadurch Positionen verlieren würde." Hamilton fiel durch den Stopp auf P5 zurück - und kam schließlich auch auf diesem Platz ins Ziel. Das habe Hamilton nicht "erwartet", glaubt Button. Deswegen habe es am Funk gekracht.

05:04

Rosberg: Es ist nie Lewis' Schuld ...

Bei 'Sky' hat der langjährige Teamkollege von Lewis Hamilton über die Stärken des Rekordchampions gesprochen. Diese liegen laut Rosberg nämlich nicht nur auf der Rennstrecke. "Was er dann auch noch sehr gut macht, ist halt das ganze Politische, mit den Medien. Da agiert er sehr, sehr clever", findet der Weltmeister von 2016.

"Und auch auf der Strecke, wenn man in die Grauzonen reingeht, ist es irgendwie nie seine Schuld so richtig. Es ist immer die Schuld vom Gegner", weiß Rosberg aus eigener Erfahrung. Und dann lebe Hamilton natürlich auch von seinem Talent. "Vom Talent her muss er wahrscheinlich der Beste aller Zeiten sein", so Rosberg.

Der Deutsche ist übrigens bis heute der einzige Fahrer, der im gleichen Team mit Lewis Hamilton einen WM-Titel gegen den Briten gewinnen konnte.

Fotostrecke: Die Teamkollegen von Lewis Hamilton Sutton

Foto: Sutton

2022 bekommt Lewis Hamilton mit George Russell bereits den sechsten Teamkollegen seiner Formel-1-Karriere. Aber wie haben sich die ersten fünf jeweils gegen den Rekordweltmeister geschlagen? Wir liefern einen Überblick und arbeiten uns chronologisch von Hamiltons erster Saison bis heute.
04:41

Treffen sich ein F1- und ein IndyCar-Pilot ...

Nein, so beginnt kein schlechter Witz. Vielmehr beschreibt es den gestrigen Abend von Lando Norris und Patricio O'Ward. Der eine geht für McLaren in der Formel 1 an den Start, der andere in der IndyCar-Serie. Wie wäre es da eigentlich mal mit einem Cockpit-Tausch? Da kommt mir doch gleich diese Fotostrecke in den Sinn:

Top 10: Formel-1-Wechsel in die IndyCar-Serie

04:18

Alles Gute!

Glückwünsche gehen raus an Bruno Senna, der heute seinen 38. Geburtstag feiert. Drei Jahre fuhr der Neffe von Ayrton Senna zwischen 2010 und 2012 in der Formel 1, die ganz großen Erfolge feierte er allerdings erst nach seiner Zeit in der Königsklasse. 2017 gewann er in der Langstrecken-WM zum Beispiel den Titel in der LMP2-Klasse.

Außerdem wollen wir an den 2014 verstorbenen Al Pease erinnern, der heute 100 Jahre alt geworden wäre. Der Kanadier ist bis heute der einzige Pilot, der von einem Formel-1-Rennen ausgeschlossen wurde, weil er zu langsam war. Immerhin hat er sich mit dieser Statistik seinen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert!

Bruno Senna McLaren McLaren F1 Team F1 ~Bruno Senna ~

Foto: Motorsport Images

03:55

Das größte Lego-Formel-1-Auto der Welt ...

... wurde jetzt in Saudi-Arabien gebaut. Dafür gab es sogar ein offizielles Zertifikat. Man kann den Organisatoren jedenfalls nicht vorwerfen, dass sie nicht alles versuchen, um den Grand Prix zu bewerben. Mal sehen, vielleicht kratze ich auch mal meine alten Steine im Keller zusammen und schaue, wie weit ich damit komme ;-)

03:55

03:32

Trend spricht für Mercedes

Schauen wir uns kurz mal die Statistik an. Zwischen Monaco und dem zweiten Spielberg-Rennen konnte Red Bull fünf Siege in Folge holen. Seit Silverstone waren es in den folgenden sechs Rennen insgesamt aber nur noch zwei weitere Erfolge. Mercedes dagegen siegte zuletzt in Russland und der Türkei zweimal in Serie und könnte in den USA zum ersten Mal in dieser Saison drei Rennen in Folge gewinnen.

Der Trend spricht also klar gegen Red Bull, das auf der anderen Seite inzwischen seit drei Rennen sieglos ist. So eine lange Durststrecke hatten die Bullen in diesem Jahr noch nie.

03:08

Allison: Schnelles Auto alleine reicht nicht

Hat Mercedes wirklich das aktuell schnellere Auto? James Allison glaubt, dass das alleine sowieso nicht über Sieg und Niederlage im WM-Kampf entscheiden wird. "Den Ausgang dieser [nächsten] Rennen wird nicht nur der Speed bestimmen", warnt er und erinnert: "Das haben die vergangenen [Rennen] gezeigt."

"Es geht um Zuverlässigkeit, Boxenstopps, Wetter und eine ganze Skala von Dingen, die ein Formel-1-Rennen so aufregend machen", so Allison. Denn selbst mit einem schnelleren Auto muss man diesen Vorteil auch erst einmal in einen Rennsieg umsetzen. Ansonsten bringt auch die beste Pace nichts ...

02:46

Webber: "Druck" liegt jetzt bei Red Bull

Ex-Red-Bull-Pilot Mark Webber sieht die WM-Chancen seines ehemaligen Teams schwinden. "Ich möchte, dass Max [den Titel] gewinnt. Aber ich mache mir Sorgen wegen des Autos", sagt er im Podcast 'F1 Nation' und erklärt, Red Bull habe jetzt "Druck", Verstappen ein Auto zu geben, mit dem er Weltmeister werden könne.

Im Hinblick auf das Türkei-Rennen am vergangenen Sonntag erklärt er: "Ich hätte gedacht, dass Max Verstappen Kreise um [Valtteri Bottas] fährt. Aber er konnte nicht auf Valtteris Speed reagieren." Mercedes habe im Nassen und im Trockenen die bessere Pace gehabt. Darauf müsse Red Bull nun "reagieren".

In der WM liegt Verstappen sechs Rennen vor Schluss sechs Punkte vor Lewis Hamilton.

02:26

Neuer Twitter-Trend

Auf Twitter gibt es seit einigen Tagen einen neuen Trend. Kurzform: Mit roten Flaggen weisen die User auf Aussagen hin, die ihrer Meinung nach problematisch sind - alles mit einem Augenzwinkern natürlich. Nico Rosberg und die Strecke in Barcelona machen auch mit. Den Ex-Weltmeister nervt demnach die Frage "Kehrst Du jemals in die Formel 1 zurück?" Beim Circuit de Barcelona-Catalunya ist es "Man kann nicht überholen."

Weitere Hintergründe zu dem Twitter-Trend gibt es hier.

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