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Entscheidung über Motoren-Freeze am 21. Februar: Red Bull optimistisch

Nach mehreren Verschiebungen soll am 21. Februar die Entscheidung über einen "Engine Freeze" ab 2022 fallen - Red Bull schätzt seine Chancen weiter als gut ein

Entscheidung über Motoren-Freeze am 21. Februar: Red Bull optimistisch

Noch immer wartet Red Bull auf eine finale Entscheidung in puncto "Engine Freeze", also ob die Motorenentwicklung ab 2022 eingefroren wird. Wie 'F1-Insider' berichtet, wurde die Abstimmung darüber auf den 21. Februar verschoben.

Worum es geht: Wegen des Ausstiegs von Honda zum Ende dieser Formel-1-Saison verlieren Red Bull und AlphaTauri ihren Motorenpartner. Red Bull möchte den Motor von Honda übernehmen und produzieren, aber nicht weiterentwickeln. Deshalb setzt man sich dafür ein, den geplanten Entwicklungsstopp ab 2023 ein Jahr vorzuziehen.

Beim World Council des Automobil-Weltverbands FIA am 21. Februar soll nun endlich eine Entscheidung fallen. Erste Gespräche hatten bereits im Januar stattgefunden, eine Abstimmung war jedoch auf den 11. Februar vertagt worden.

Marko: Brauchen sechs der zehn Teamstimmen

Nun muss sich Red Bull noch etwas länger gedulden. Doch es herrscht Zuversicht, dass der eigene Vorschlag Erfolg haben wird. "Von den Teams brauchen wir dazu sechs der zehn Stimmen, also nur eine einfache Mehrheit", erklärt Helmut Marko gegenüber 'F1-Insider' und rechnet damit, dass die nötigen sechs Stimmen erreicht werden.

"Ich gehe davon aus, dass neben Red Bull und Toro Rosso auch die drei Ferrari-Teams Ferrari, Alfa Romeo und Haas sowie Renault zustimmen werden", sagt der Red-Bull-Motorsportberater. Mercedes erwähnt er überraschenderweise nicht. Dabei hatte sich das Weltmeisterteam für eine Unterstützung Red Bulls zuletzt offen gezeigt.

Tatsächlich wäre die Zustimmung von Mercedes mit seinen Kundenteams Aston Martin, McLaren und Williams aber auch gar nicht nötig - oder anders formuliert: Es könnte die für Red Bull so wichtige Regeländerung mit einem Nein nicht blockieren.

Ganz ohne Hintertürchen wird es nicht gehen

Von Seiten der FIA sowie Liberty Media gab es im Vorfeld bereits positive Signale bezüglich eines vorgezogenen "Engine Freeze" - vor allem weil mit dem Verbot einer Weiterentwicklung erhebliche Ersparnisse für die aktuellen Hersteller und Teams einhergehen, was im Zeichen der Coronakrise zukunftsentscheidend sein kann.

Allerdings ist darauf zu achten, dass durch das Einfrieren kein Hersteller dauerhaft benachteiligt wird. "Es muss einen Mechanismus geben, der Korrekturen ermöglicht, wenn ein Hersteller es nicht ganz hinbekommen hat, ansonsten ist man mit einem Nachteil gefangen", stellte Red-Bull-Teamchef Christian Horner bereits 2020 klar.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Teams Red Bull Racing
Urheber Juliane Ziegengeist