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Setup Grund für "katastrophales" F1-Qualifying von Hamilton in Monaco

Mercedes-Chef Niki Lauda erklärt den Grund für Lewis Hamiltons überraschendes Aus in Q2 des Qualifyings zum Grand Prix von Monaco: Die Abstimmung des Autos war schuld.

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1, W08
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1, W08
Lewis Hamilton, Mercedes-Benz F1, W08 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes-Benz F1, W08 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes-Benz F1, W08 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes-Benz F1, W08 Hybrid
Crash: Stoffel Vandoorne, McLaren, MCL32

In Q1 lief es für Lewis Hamilton in Monaco noch ganz gut, in Q2 war aber Schluss für den dreimaligen Weltmeister, der das gesamte Wochenende schon Probleme hatte, mit der Konkurrenz von Ferrari mitzuhalten. Am Ende landete der Mercedes-Pilot auf Platz 14 und war zum 1. Mal seit dem Grand Prix von Belgien 2016 nicht in den Top 10.

Teamkollege Valtteri Bottas wird das Rennen am morgigen Sonntag dagegen von Platz 3 aus in Angriff nehmen. Dem Finnen fehlten auf die Pole-Zeit von Kimi Räikkönen gerade mal 0,045 Sekunden und 2 Tausendstelsekunden auf Sebastian Vettel auf Rang 2.

"Wir haben die Abstimmung an Lewis' Auto einfach nicht hinbekommen, daher hatte er ein katastrophales Qualifying", sagte Niki Lauda später bei Sky Sports. "Bottas' Auto war besser, sehr nahe am 2. Platz. Wir sind mit ihm zufrieden, mit Lewis ganz und gar nicht."

"Wir müssen es analysieren, genau schauen, wo der Unterschied zwischen den beiden Autos liegt und wieso die Abstimmung am einen Auto funktioniert hat und am anderen nicht."

Schon auf seiner 1. schnellen Runde in Q2 konnte Hamilton einen Einschlag in die Streckenbegrenzung bei Massenet nur durch Zaubern verhindern und beklagte sich über mangelnden Grip. Nach einem Reifenwechsel sah es so aus, als sollte er den Sprung in die Top 10 in letzter Minute noch schaffen. Dann crashte vor ihm am Schwimmbad aber McLaren-Pilot Stoffel Vandoorne in die Leitplanken und Hamilton musste vom Gas.

Der Brite bezweifelte aber, das er es auch ohne den Unfall des Belgiers weit nach vorne geschafft hätte.

"Ich glaube, ich hätte Probleme gehabt. Vielleicht wäre ich gerade so in die Top 10 gekommen, aber ich hätte dann sicher Probleme gehabt, unter die Top 5 zu kommen, bei der Pace, die hatte. Ich weiß nicht, was mit dem Auto los war", sagte er bei Sky Sports.

"Es ist aber großartig, dass Valtteri Leistung aus dem Auto herausholen konnte. Das zeigt, dass wir hier nicht schlecht sind. Wir müssen nur herausfinden, wieso wir nicht bei ihm da vorne sein konnten. Ich habe keine Ahnung. Ich habe mit den Jungs noch nicht gesprochen. Es ist aber ein komisches Gefühl."

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