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Formel-1-Testfahrten 2019 Barcelona: Ferrari schockt die Konkurrenz!

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Formel-1-Testfahrten 2019 Barcelona: Ferrari schockt die Konkurrenz!
Autor:
28.02.2019, 12:01

Charles Leclerc zeigte am Donnerstag erstmals, dass der SF90 zu Fabelzeiten im Stande ist - Toro Rosso erneut stark, Red Bull und Mercedes mauern weiter

Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat am Donnerstagvormittag bei den Formel-1-Wintertests in Barcelona für einen Paukenschlag gesorgt. Er fuhr mit seiner Bestzeit in 1:16.231 Minuten nicht nur den schnellsten Umlauf des jungen Jahres, sondern versetzte die Szene mit einer langsameren Runde ins Staunen. Er lehrte der Konkurrenz das Fürchten.

Nachdem er zu Beginn eine knappe Stunde an der Box gestanden hatte, weil der SF90 nach Sebastian Vettels Unfall am Mittwoch noch zusammengeschraubt werden musste, fuhr Leclerc auf C2-Reifen - der zweithärtesten von Pirelli angelieferten Mischung - eine Zeit von 1:17.253 Minuten.

Unter der Prämisse, dass pro Härtegrad eine Verbesserung von 0,6 bis 0,7 Sekunden realistisch ist, wäre der Versuch mit C5-Reifen wohl für eine Runde im mittleren bis hohen 1:15er-Bereich gut gewesen - ein im Vorfeld der Tests und auch noch während der ersten Woche für unmöglich gehaltener Wert.

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Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
1/10

Foto: Jerry Andre / Motorsport Images

Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Charles Leclerc, Ferrari SF90 with smoke from the rear

Charles Leclerc, Ferrari SF90 with smoke from the rear
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Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Foto: Zak Mauger / Motorsport Images

Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Charles Leclerc, Ferrari SF90

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Foto: Joe Portlock / Motorsport Images

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Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Charles Leclerc, Ferrari SF90

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Foto: Joe Portlock / Motorsport Images

Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Foto: Glenn Dunbar / Motorsport Images

Charles Leclerc, Ferrari SF90

Charles Leclerc, Ferrari SF90
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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Dass Leclerc die Zeit auf C5-Reifen verbesserte, war wie die weitere Tabelle weniger aussagekräftig, deutete aber an, dass die Unterschiede zwischen den Mischungen vielleicht doch nicht so groß sind wie angenommen.

Toro-Rosso-Fahrer Alexander Albon, der zuvor als erster Pilot die 1:17er-Marke ebenfalls auf C5 unterboten hatte, ließ mit Platz zwei (+0,651 Sekunden) dennoch aufhorchen. Auch Lando Norris (McLaren/3./+0,853), Pierre Gasly (Red Bull/4./+0,860), Nico Hülkenberg (Renault/5./+1,265) und Lance Stroll (Racing Point/6./+1,325) waren allesamt mit den weichsten Pneus auf der Strecke.

Besonders bei Red Bull - so die Vermutungen an der Strecke - müsse noch viel Sprit im Tank gewesen sein. Schließlich ist es unwahrscheinlich, dass der RB15 nur auf dem Niveau der Mittelfeld-Teams agiert.

Mercedes hielt sich einmal mehr bedeckt, brannte aber im Gegensatz zu Ferrari mit C2-Reifen kein Feuerwerk ab: Nur Platz acht und der Vormittagsbestwert von 85 abgespulten Runden für Lewis Hamilton (+1,866), der vor George Russell (Williams/9./+1,899) und Kevin Magnussen (Haas/10./+1,968) blieb.

Mit Bildmaterial von LAT.

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