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Qualifyingbericht
Formel E Riad 1

Formel E Riad: Sebastien Buemi beim 100. Start auf Poleposition

Sebastien Buemi hat sich für seinen 100. Formel-E-Start die Poleposition vor Jake Hughes erfahren - Horror-Qualifying für Abt-Cupra und Maserati

Formel E Riad: Sebastien Buemi beim 100. Start auf Poleposition

Sebastien Buemi hat sich den perfekten Zeitpunkt für eine Poleposition ausgesucht: Denn pünktlich zu seinem 100. Rennen in der Formel E steht der Ex-Weltmeister wieder einmal auf Startposition eins. Beim Qualifying zum zweiten Saisonlauf im Stadtteil Diriyya in Riad setzte sich der Envision-Pilot im Finale gegen Rookie Jake Hughes (McLaren) durch.

Buemi fuhr im Finale eine Zeit von 1:09.435 Minuten und setzte sich damit um 0,060 Sekunden von Hughes ab, der sein erst zweites Formel-E-Rennen aber von der ersten Startreihe aus angehen wird. Buemi, für den es die 15. Pole in der Serie war, sackt zudem drei Bonuspunkte für die Poleposition ein.

Sam Bird (Jaguar) geht von Startplatz drei ins Rennen, nachdem er im Viertelfinale erst Rene Rast geschlagen hatte, dann aber im Halbfinale knapp Buemi unterlag.

Vierter wurde Dan Ticktum, der zuvor noch Schnellster im Freien Training war. Der NIO-Pilot sah in seinem Halbfinale gegen Hughes schon wie der Sieger aus, nach einem Fehler in der letzten Kurve musste er sich aber noch seinem Landsmann beugen.

Ihre Viertelfinal-Duelle verloren Rene Rast (5./McLaren), Mitch Evans (6./Jaguar), Lucas di Grassi (7./Mahindra) und Oliver Rowland (8./Mahindra). Sie starten aus den Reihen drei und vier von den Positionen fünf bis acht.

Pascal Wehrlein (Porsche) verpasste den Einzug in die Duellphase als Fünfter in Gruppe B knapp, hatte aber auch Pech, weil ihm Sergio Sette Camara auf der schnellen Runde komplett im Weg stand. Enttäuschungen gab es in Gruppe B auch für die beiden DS-Penkse von Jean-Eric Vergne (7.) und Weltmeister Stoffel Vandoorne (9). sowie für Andre Lotterer (8./Andretti).

Für den WM-Führenden Jake Dennis (Andretti) blieb in Gruppe A nur Platz sechs vor Antonio Felix da Costa (7./Porsche).

Horror-Qualifying für Abt-Cupra und Maserati

Maximilian Günther hatte zu Beginn der ersten Gruppe für einen Schreckmoment gesorgt, als er im zweiten Sektor recht heftig in die Streckenbegrenzung schoss und die roten Flaggen auslöste. Für den Maserati-Piloten, der aber unverletzt aus dem Auto steigen konnte, war die Session beendet.

Günther entschuldigte sich bei seinem Team und gab in der Garage eine erste Analyse: Er habe die Vorderräder blockiert und sei danach nur Passagier gewesen. Schon zuvor habe er starkes Untersteuern gehabt.

Für Günther ist der Arbeitstag damit schon beendet. Er wird das Rennen in Diriyya nicht starten können, weil Maserati seinen Boliden nicht rechtzeitig zum Rennen fahrbereit bekommt.

Für Maserati war das Qualifying ohnehin der Horror, denn wenig später machte auch Edoardo Mortara unliebsam Bekanntschaft mit der Mauer, als er in einer schnellen Rechtskurve rückwärts einschlug. Er wurde in der ersten Gruppe Vorletzter.

Ebenfalls ein Qualifying zum Vergessen erlebte das Team Abt-Cupra. Nico Müller musste nach seinem Unfall im Freien Training zuschauen, während sein Team sein Auto noch reparierte, und auch Frijns-Ersatz Kelvin van der Linde konnte ohne Vorerfahrung nicht viel ausrichten und fuhr in der zweiten Gruppe die langsamte Zeit - die aber angesichts der Umstände ordentlich war.

Das zweite Saisonrennen der Formel E in Riad startet heute um 18 Uhr MEZ.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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