MotoGP
17 Juli
Event beendet
24 Juli
Event beendet
02 Aug.
Event beendet
14 Aug.
FT1 in
23 Stunden
:
03 Minuten
:
01 Sekunden
R
Spielberg 2
21 Aug.
Nächstes Event in
7 Tagen
10 Sept.
Nächstes Event in
27 Tagen
R
Misano 2
18 Sept.
Nächstes Event in
35 Tagen
25 Sept.
Nächstes Event in
42 Tagen
09 Okt.
Nächstes Event in
56 Tagen
R
Aragon 1
16 Okt.
Nächstes Event in
63 Tagen
R
Aragon 2
23 Okt.
Nächstes Event in
70 Tagen
R
Valencia 1
06 Nov.
Nächstes Event in
84 Tagen
13 Nov.
Nächstes Event in
91 Tagen
20 Nov.
Nächstes Event in
98 Tagen
Details anzeigen:

Mick Doohan stellt klar: Marc Marquez wäre auch mit einer 500er schnell

geteilte inhalte
kommentare
Mick Doohan stellt klar: Marc Marquez wäre auch mit einer 500er schnell
Autor:
24.12.2018, 07:05

Marc Marquez gehört zur Generation PlayStation, doch Mick Doohan ist überzeugt, dass der Spanier auch mit bissigen Zweitaktern ohne Fahrhilfen vorne wäre

Die Fahrhilfen der heutigen Motorradgeneration kaschieren Fahrfehler und beugen Stürzen vor. Vor zwei Jahrzehnten sah die Welt im Grand-Prix-Sport noch anders aus. In der 500er-WM, der damaligen Königsklasse, duellierten sich die Fahrer mit bissigen Zweitaktern, die weder Traktionskontrolle noch Anti-Wheelie-Kontrolle an Bord hatten. Den Fahrern der heutigen Generation wird oft nachgesagt, dass sie sich zu oft auf die Fahrhilfen verlassen und zu 500er-Zeiten chancenlos gewesen wären. Auch Weltmeister Marc Marquez muss sich Thesen dieser Art immer wieder anhören. Was sagt GP-Legende Mick Doohan dazu?

"Ich bin mir sicher, dass er keine Probleme auf einer 500er gehabt hätte", bemerkt Doohan. "Die besten Fahrer, zu denen er gehört, können sich an die Motorräder anpassen. Das sah man auch bei Valentino (Rossi) und einigen anderen Piloten. Das war auch zu meiner Zeit so."

"Es gab Fahrer, die den Hersteller wechselten, doch ihre Ergebnisse waren gleich. Der Fahrer, der organische Teil, macht den größten Unterschied aus. Marc könnte mit allen Herstellern gewinnen", ist Doohan überzeugt.

 

Der 500er-Serienweltmeister möchte sich nicht allzu sehr mit dem heutigen Champion vergleichen. "Es sind andere Zeiten. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind der Siegeswille und der Wille, nicht aufzugeben. Ich denke, dass Marc und die anderen Fahrer, wie zum Beispiel Valentino, in die Rennen starten und unbedingt gewinnen wollen, egal wo sie sich qualifiziert haben. Das ist der einzige gemeinsame Nenner bei mir und Marc."

"Ich ging nie in ein Rennen mit dem Ziel, Zweiter zu werden. Das Ziel war immer, zu gewinnen. Und wenn das nicht möglich war, dann wollte ich auf der nächstbesten Position landen. Ich dachte aber immer ans Gewinnen", so Doohan.

Jorge Lorenzo traut sich mit der Honda Erfolge zu: "Werde Rennen gewinnen"

Vorheriger Artikel

Jorge Lorenzo traut sich mit der Honda Erfolge zu: "Werde Rennen gewinnen"

Nächster Artikel

"Es ist ein kontroverses Thema": Kommt eine MotoGP-Transferperiode?

"Es ist ein kontroverses Thema": Kommt eine MotoGP-Transferperiode?
Kommentare laden