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Formel-1-Designstudie für 2026

Foto: FIA

Lance Stroll ist bekannt dafür, keine allzu ausführlichen Antworten zu geben - schon gar nicht, wenn es im Rennauto schlecht gelaufen ist. Doch als er in seiner Medienrunde vor dem Grand Prix von Großbritannien 2025 in Silverstone (alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) auf seine ersten Eindrücke zum neuen Reglement für 2026 angesprochen wurde, war Stroll schier nicht mehr zu bremsen.

Einer seiner ersten Sätze: "Ich weiß nicht, ob die neuen Regeln so spannend sind. Aber es ist ja immer ein relativer Wettbewerb: Wenn du ein schnelles Auto hast, sind die Regeln toll. Also mal sehen, was das nächste Jahr bringt. Am Samstagnachmittag in Australien sind wir dann schlauer, wer wo steht."

An dieser Stelle hakten die Journalisten vor Ort ein und fragten nach, was genau er damit meine. Stroll antwortete: "Ich finde es bedauerlich, dass die Formel 1 den Weg mit der elektrischen Energie eingeschlagen hat. Das ist ehrlich gesagt ein bisschen schade und ein bisschen traurig."

Denn um den gewünschten Regelwechsel hin zu mehr elektrischer Energie zu vollziehen, habe "viel Abtrieb" weichen müssen. "Es wäre aber schön, wenn wir leichte, wendige und schnelle Autos mit viel Abtrieb hätten, wenn man das Ganze ein bisschen vereinfacht hätten. Es sollte weniger ein Batterie-Wissenschaftsprojekt sein und mehr eine reine Formel-1-Rennserie", sagte Stroll.

Stroll trainiert im Simulator - und wird enttäuscht

Er selbst habe sich im Simulator von Aston Martin bereits einen Eindruck vom Fahrverhalten der neuen Autos verschafft, und "vieles dreht sich darum", wie die elektrische Energie genutzt und wie sie konkret eingesetzt wird, erklärte Stroll. "Da lernen wir gerade noch viel dazu."

Ein Urteil hat sich Stroll jedoch bereits gebildet: Ihn überzeugt die neue Autogeneration nicht.

Stroll meint: "Ich weiß nicht, ob das noch Racing ist. Es ist aber für alle gleich, also geht es darum, wer es am besten kann. Und wer es am besten kann, wird es lieben."

"Ich bin eben kein Fan davon. Mir gefallen diese Regeln nicht, und ich glaube, viele Fahrer sehen das ähnlich. Vielleicht können manche aus politischen Gründen aber nicht darüber sprechen."

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