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Felipe Massa: Entwicklung bei Williams in F1-Saison 2017 viel besser

Laut Felipe Massa entwickelt Williams das Formel-1-Auto in diesem Jahr viel besser weiter als bisher und die Updates gehen viel kommen als in der Vergangenheit.

Adam Cooper

Adam Cooper

Bearbeitet: 11.05.2017, 16:02

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Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40; Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13; Sergio Perez, Sahara Force Indi

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams, mit Ehefrau Raffaela Bassi und Sohn Felipinho

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams, mit Sohn Felipinho

Felipe Massa, Williams FW40

Felipe Massa, Williams FW40

Massa sagt, dass das Team aus Grove unter dem neuen Technischen Direktor Paddy Lowe viel besser "verbunden" sei und die verschiedenen Abteilungen viel harmonischer zusammenarbeiteten.

"Ich denke ehrlich, dass das, was ich dieses Jahr sehe, total anders ist als das, was ich in den letzten 3 Jahren gesehen habe", sagte Massa am Donnerstag in Barcelona.

"Die Denkweise, auf den Gebieten zu entwickeln, auf denen wir entwickeln müssen. Ich sehe ein Team, das auf so vielen Gebieten viel mehr miteinander verbunden ist, inklusive der Aerodynamik."

"Ich glaube, dass wir im Laufe der Saison viel besser entwickeln können. Die Denkweise und die Arbeitsweise sind definitiv komplett anders als in den letzten 3 Jahren."

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"Ich glaube wirklich, dass die Arbeit nun viel genauer ist, intelligent und, dass eine sehr gute Verbindung besteht."

Massa gab zu, das Lowe eine großen Anteil an dieser Veränderung habe.

"Einen sehr großen – Paddy, [Aerodynamik-Chef] Dirk de Beer, so viele andere, die im Team waren, aber es fehlte etwas. Es war nicht wirklich verbunden und ich denke, jetzt versuchen alle, so vieles zu verbessern, dass es ein Problem war."

"Wir stehen definitiv erst am Anfang und haben noch viel zu tun. Das Arbeiten ist aber ganz anders."

Massa sagte auch, das Williams ein großes Update-Paket nach Barcelona mitgebracht habe, gab aber zu, das man unmöglich wissen könne, inwieweit es sich auf die Form des Teams im Vergleich zur Konkurrenz auswirken würde.

"Wir haben verschiedene Aerodynamik-Teile, also ein bisschen an der Karosserie und einige Teile um das Auto herum, wie Bremsbelüftungen. Verschiedene Updates an verschiedenen Gebieten des Autos. Wir gut sie sein werden, kann man jetzt aber unmöglich beantworten."

"Es ist ein schöner Schritt, aber man weiß nie, was die anderen bringen. Sicher haben wir das, was wir hierher bringen, in den vergangenen Jahren vielleicht erst nach 5 Monaten gebracht. Das ist definitiv eine komplett andere Situation.

"Klar, es gibt die neuen Regeln und mit den neuen Regeln haben wir jetzt ein Auto, das sich zwischen dem 1. und dem letzten Rennen viel mehr verbessern wird. Ich denke aber, es sind nicht nur die Regeln, ich denke, die Arbeitsweise ist anders."

Bildergalerie:

Massa erwartet nicht, dass sich die allgemeine Situation an der Spitze durch die Updates, die die Teams in Barcelona dabei haben, ändern wird.

"Ehrlich gesagt denke ich, dass das nur Gerede der Presse ist. Ich sehe da keinen allzu großen Unterschied zum letzten Rennen, als ob jetzt ein anderes Team gewinnen würde. Ich glaube, dass der Kampf an der Spitze noch immer zwischen Ferrari und Mercedes stattfinden wird."

"Sicher ist die Strecke etwas besser für Red Bull Racing als bei den letzten beiden Rennen und daher können sie etwas näher an Ferrari und Mercedes dran sein. Viele Teams bringen neue Teile für ihre Autos, wir eingeschlossen."

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