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Pierre Gasly: Wollte 2019 auch einen anderen Renningenieur haben

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Pierre Gasly: Wollte 2019 auch einen anderen Renningenieur haben
Autor:
Co-Autor: Oleg Karpow

Dass Red Bull Alexander Albon einen erfahrenen Ingenieur gibt, findet Pierre Gasly gut, allerdings hätte er diesen Schritt auch 2019 schon selbst gehen wollen

Simon Rennie statt Mike Lugg: Red Bull greift Alexander Albon unter die Arme und hat ihm einen neuen, erfahrenen Renningenieur an die Seite gestellt. Einen solchen hätte sich im Vorjahr auch Pierre Gasly gewünscht, doch dessen Wunsch blieb ungehört. Nach durchwachsenen Leistungen musste er in der Sommerpause zu Toro Rosso zurück.

"Ja, ich habe darum gebeten", bestätigt Gasly. "Wenn sie es jetzt machen, heißt es, dass es notwendig war. Aber ich möchte gar nicht viel dazu sagen."

"Ich wusste, dass ich schnell war, aber ich hätte gerne jemand Erfahrenen an meiner Seite gehabt als jemanden, der auch neu in der Formel 1 war", blickt der Franzose zurück - aber nur kurz. "Das ist Vergangenheit. Ich möchte nach vorn schauen. Ich fokussiere mich darauf, die beste Leistung für AlphaTauri zu zeigen."

Gasly gehört bislang zu den Gewinnern der diesjährigen Formel-1-Saison. Zweimal konnte er bereits auf Platz sieben fahren, während Teamkollege Daniil Kwjat erst einen Punkt mit nach Hause nehmen konnte. Hätte er die Leistungen auch 2019 bei Red Bull gezeigt, hätte es wohl keinen Grund zu geben, ihn wieder zu degradieren.

"Es gibt viele Erklärungen, warum wir nicht konkurrenzfähig waren", sagt er. "Warum Alex jetzt Probleme hat, weiß ich aber nicht. Aber wenn wir in zwei von vier Qualifyings schneller als er sind, und das in einem langsameren Auto, dann läuft es nicht so gut, wie es sollte."

Er selbst habe sich seit dem vergangenen Jahr gar nicht viel verändert, wie er meint. "Natürlich habe ich viele unterschiedliche Erfahrungen gemacht, professionell und persönlich, und das lässt dich als Person wachsen. Als Fahrer bin ich etwas zufriedener mit der Situation, weil ich spüre, dass ich auf meinem besten Niveau performen kann. Das ist für mich und jeden Sportler wichtig."

"Ich denke immer daran, wie ich mich als Fahrer verbessern kann. Ich glaube, dass wir uns alle entwickeln, egal welches Alter. Die Zeit lässt dich immer anders denken. Ich fühle nicht, dass ich ein anderer Mensch bin. Ich habe vielleicht eine andere Haarfarbe, aber das ist auch das einzige, das ich verändert habe."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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