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Dennis sieht Jaguar als größte Bedrohung für Porsche in der Formel E

Bisher dominieren die Porsche-Teams die Formel-E-Saison 2023, doch Andretti-Pilot Jake Dennis glaubt, dass Jaguar die Lücke bald schließen wird

Dennis sieht Jaguar als größte Bedrohung für Porsche in der Formel E

Drei Rennen - drei Doppelsiege: Bisher dominieren die Porsche-Teams die Formel-E-Saison 2023 scheinbar nach Belieben. Doch Jake Dennis vom Kundenteam Andretti geht davon aus, dass Jaguar dem deutschen Hersteller schon bald auf die Pelle rücken wird.

"Der Jaguar war heute wahrscheinlich der effizienteste Antriebsstrang mit [Sam] Bird, er lag die meiste Zeit des Rennens zurück und plötzlich hatte er zwei Prozent mehr als ich", sagte der Brite Ende Januar nach dem zweiten Rennen des Double-Headers in Diriyah, das er als Zweiter vor Jaguar-Pilot Bird beendete.

"Sie sind nicht schlecht, und außerdem ist ihr Auto in den Kurven sehr schnell. Ich denke, wenn wir nach Indien kommen, werden sie die Lücke schließen", sagt Dennis mit Blick auf das Rennen am Samstag in Hyderabad. Einen weiteren Entwicklungsschritt erwartet Dennis im April, in der vierwöchigen Pause zwischen den Rennen in Sao Paulo und dem Double-Header in Berlin.

Zu Beginn der Saison 2023 waren die Porsche-Antriebe jedoch das Maß der Dinge in der Gen3-Ära der Formel E. Nach Dennis' Sieg beim Saisonauftakt in Mexiko folgte ein Doppelsieg von Werksfahrer Pascal Wehrlein in Diriyah.

"Wir haben jetzt an beiden Orten gezeigt, dass wir schnell sind - hier auf einem richtigen Straßenkurs und in Mexiko auf der Porsche-Strecke, wo sie immer dominiert haben", sagte Dennis. "Daher ist es schön, dass wir [in Saudi-Arabien] schnell waren. Ich hatte erwartet, dass wir etwas zurückfallen würden, aber im Moment sind wir immer noch etwas schneller als die anderen.

Auch wenn derzeit vieles darauf hindeutet, dass sowohl das Porsche-Werksteam als auch das Kundenteam Andretti in der Formel-E-Saison 2023 ein gewichtiges Wort im Titelkampf mitreden werden, sollten die beiden Teams nach Ansicht von Dennis an ihrer bisherigen engen Zusammenarbeit festhalten.

"Vielleicht wird es anders, wenn wir nach London [zum Saisonfinale Ende Juli] kommen, aber jetzt müssen wir einfach so weiterarbeiten wie bisher und den Antriebsstrang und alle Systeme so schnell wie möglich entwickeln", sagt Dennis - auch mit Blick auf die Bedrohung durch Jaguar.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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