Formel E Berlin: DS-Penske-Piloten mitten im Geschehen
Die beiden DS-Penske-Piloten Jean-Eric Vergne und Stoffel Vandoorne waren in der Vergangenheit in der Formel E in Berlin schon erfolgreich
Stoffel Vandoorne und Jean-Eric Vergne fahren einen gleichmäßigen Rhythmus, der vom Kalender der verschiedenen Meisterschaften diktiert wird, an denen sie teilnehmen. Die Formel E und DS-Penske haben für sie weiterhin oberste Priorität.
Das Leben eines Weltklasse-Piloten ist nicht immer einfach. Nach seinem Podiumsplatz in Monaco flog Vandoorne zum Formel-1-Grand-Prix nach Miami und traf sich anschließend mit seinem Teamkollegen Vergne zu einer Reihe von Simulator-Sessions, um sich auf das Rennen in Berlin vorzubereiten.
In der Zwischenzeit verfolgte der Franzose die Vorbereitungen für das 6-Stunden-Rennen von Spa von Peugeot, mit denen er in etwas mehr als einem Monat an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen wird. Darüber hinaus dürfte die Schlussphase der Formel-E-Saison mit vier Double-Headern bis Ende Juli sehr arbeitsintensiv werden: Berlin (Deutschland), Schanghai (China), Portland (USA) und London (Großbritannien).
Mit anderen Worten: Die Fähigkeiten der Fahrerinnen und Fahrer als Spitzensportler werden auf die Probe gestellt. Um mithalten zu können, kann jeder Fahrer auf die Unterstützung eines ganzen Teams zählen, mit einer Art Familiengeist, wie er oft in einer Gruppe von Menschen zu finden ist, die im Guten (und manchmal auch im Schlechten) vereint sind.
Stoffel Vandoorne bei der Siegerehrung in Monaco Foto: DPPI
Die neue Rennstrecke von Berlin
Ursprünglich 2,585 Kilometer lang mit 15 Kurven, wurde die Strecke in diesem Jahr auf 2,343 Kilometer verkürzt. Sie umfasst zwei Geraden (einschließlich der Startgeraden), zwei Haarnadeln und eine Vielzahl von Kurven mit zwei Überholmöglichkeiten, um das Spektakel zu erhöhen. "Eine Strecke mit einem modularen Layout wie Berlin ist in dieser Saison einzigartig", sagt DS-Penske-Pilot Vergne.
"Wir haben dort eine sehr große Fläche, die völlig frei nutzbar ist, was bedeutet, dass wir eine Strecke entwerfen können, die der Leistung unseres Gen3 entspricht. Nach Monaco habe ich mich gefragt, wie die Strecke wohl aussehen wird und konnte es kaum erwarten, sie im Simulator zu bearbeiten."
Jean-Eric Vergne und Stoffel Vandoorne (DS-Penske) Foto: DPPI
Vergne hat in Berlin bereits eine Poleposition (2015) und zwei Podiumsplätze (2019 und 2022) geholt. Ein Sieg an diesem Wochenende würde ihn in eine andere Dimension katapultieren, nachdem er bereits vor dem Rennen in Monaco der Fahrer mit den meisten WM-Punkten war. Vandoorne hat 2020 in Berlin sowohl eine Poleposition geholt als auch ein Rennen gewonnen. Was wird in dieser Saison passieren?
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe eines Produktionskostenzuschusses von DS Automobiles ermöglicht. Eine inhaltliche Einflussnahme von DS auf den Beitrag fand nicht statt.Mit Bildmaterial von DPPI.
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