Formel-1-Liveticker: Die Trainings in Ungarn live
Ungarn-Freitag: Ferrari vorne, großes Aston-Martin-Update
Live-Gesamtwertung
Bericht
Liveticker
Feierabend
Damit sind wir auch am Ende des Tages angekommen. Weiter geht es morgen mit dem dritten Training um 12:30 Uhr, das Qualifying steht um 16:00 Uhr an.
Wir sind dann natürlich rechtzeitig auch wieder mit einem neuen Ticker für euch am Start. Habt noch einen schönen Abend, kommt gut ins Wochenende und bis dann!
Mercedes schreibt Pole noch nicht ab
Nur P5 und P13 heute für Mercedes, doch der stellvertretende Teamchef Bradley Lord stellt klar, dass der Freitag "nicht alarmierend" gewesen sei. "Wir hoffen, dass wir um die Poleposition kämpfen können", betont er.
Lord erinnert: "Wir waren in diesem Jahr auf jeder Art von Rennstrecke konkurrenzfähig. Ich weiß, dass es die Meinung gibt, bestimmte Rennstrecken würden uns begünstigen und andere wiederum andere."
"Aber wir haben gesehen, dass andere Teams im Allgemeinen ziemlich stark schwanken. Ich denke jedoch, dass wir ziemlich konstant ganz vorne mitgemischt haben und bei jedem Rennen um die Poleposition kämpfen konnten", so Lord.
Daher müsse das "auch morgen unser Ziel sein", sagt er selbstbewusst.
Williams: Strecke liegt uns nicht
Bei Williams sind die Hoffnungen auf Punkte wieder einmal nicht übermäßig groß. "Wie erwartet war es ein schwieriger Freitag in Ungarn", sagt Carlos Sainz nach P17.
"Diese Strecke deckt unsere größten Schwächen auf, und wir haben Mühe, die richtige Balance für das Auto zu finden", erklärt der Spanier.
Teamkollege Alexander Albon ergänzt nach P16: "Aston hat an diesem Wochenende einen großen Schritt nach vorne gemacht. Sie sind die, die wir schlagen müssen."
"Das wird Q1 zu einer Herausforderung machen", fürchtet er.
Norris: Nicht der einfachste Tag
Der Weltmeister war heute der erste Ferrari-Verfolger, sagt aber dennoch: "Ein schwieriger Tag. Die beiden Trainingseinheiten waren für uns nicht gerade einfach. Wir haben heute Nachmittag zwar einen Schritt nach vorne gemacht, aber es gibt noch einiges zu tun."
"Wir haben heute einige neue Teile am Auto eingeführt und müssen diese noch etwas besser verstehen und herausfinden, wie wir sie optimal einstellen können", so Norris, der zudem betont, dass man keine Wunder erwarten dürfe.
"Wir wissen, dass wir die Jungs vor uns nicht sofort einholen werden, also müssen wir weiter hart arbeiten. Aber in einigen Bereichen machen wir Fortschritte in die richtige Richtung", sagt er.
"Wir werden über Nacht hart daran arbeiten, mehr aus diesem Paket herauszuholen, und sehen, was wir morgen erreichen können", so der Weltmeister.
Wieder gemischte Gefühle bei Haas
Bei Haas ist es inzwischen regelmäßig so, dass nur ein Pilot mit dem Auto zufrieden ist. Dieses Mal sagt Oliver Bearman: "Der heutige Tag war hart. Ich hatte große Schwierigkeiten, das Gefühl für das Auto zu finden, vor allem im Vergleich zur letzten Woche."
"Ich habe im Grunde das gesamte Selbstvertrauen verloren, das ich mir im letzten Rennen aufgebaut hatte", so der Brite nach P15. Esteban Ocon sagt dagegen nach P12: "Es war ein viel besserer Freitag als in Spa, das Auto hat sich viel besser angefühlt."
"In letzter Zeit hatten wir viele Schwierigkeiten, aber heute gab es keine, daher war es ein sehr positiver Tag", so Ocon. Nur beim Teamkollegen lief es eben nicht so rund ...
Leclerc: Vorsprung nicht realistisch
Lando Norris hatte heute auf P3 als bester Nicht-Ferrari-Pilot bereits eine halbe Sekunde Rückstand auf die Bestzeit von Lewis Hamilton. Bei der Scuderia betont man allerdings, dass dieses Bild nicht realistisch sei.
"Das Qualifying wird knapp werden. Ich gehe nicht davon aus, dass der Abstand zu unseren Konkurrenten so groß sein wird wie heute, daher müssen wir eine perfekte Leistung zeigen", warnt Charles Leclerc.
Trotzdem betont er auch: "Unsere Gesamtleistung scheint recht gut zu sein, was positiv ist." Auch Spitzenreiter Hamilton spricht von einem "soliden" Tag. Auch er will allerdings noch "etwas mehr Performance" finden.
"Ordentlicher Tag" für Audi
Nico Hülkenberg erklärt nach P9 heute: "Es war ein recht gradliniger Freitag. Wir haben die verschiedenen Reifenmischungen getestet, etwas mehr über die Fahrzeugabstimmung gelernt und zwischen den beiden Sessions einige Fortschritte bei der Einstellung erzielt."
"Insgesamt würde ich sagen, es war ein ordentlicher Tag. Wie erwartet ist das Mittelfeld wieder unglaublich eng beieinander, sodass morgen jedes kleine Detail den Ausschlag geben wird", betont er.
Teamkollege Gabriel Bortoleto spricht nach P11 von einem "positiven" Tag.
Red Bull: Sind nicht schnell genug
Weniger optimistisch ist man nach dem Freitag bei Red Bull, wo Pierre Wache erklärt, dass das Auto schwer zu fahren sei. "Ich denke, es ist klar, dass wir nicht schnell genug sind", gesteht er.
"Wir müssen einfach versuchen, herauszufinden, wie wir uns verbessern können. Wir können keine Wunder vollbringen, sondern müssen es Schritt für Schritt angehen", erklärt Wache.
Isack Hadjar spricht passend dazu von einem der härtesten Freitage des Jahres. "Ich finde, das Tempo auf dem Longrun sah ziemlich gut aus, aber auf einer Runde hat uns etwas gefehlt", erklärt er.
Vasseur: Freitag spielt keine Rolle
Ferrari hinterließ heute den besten Eindruck, doch Frederic Vasseur betont: "Wir suchen nicht nach dem besten Freitag, sondern nach dem besten Sonntag. Heute lief es ziemlich gut, die Abstimmung ist in Ordnung, die Upgrades funktionieren."
"Aber vom Qualifying sind wir noch sehr weit entfernt", erinnert er und ergänzt: "Das bedeutet, dass wir das Auto weiter optimieren müssen, um überall das Maximum an Leistung herauszuholen und morgen noch besser abzuschneiden als heute."
"Aber bisher läuft es gut", bestätigt der Teamchef.
Gasly: Einer der härtesten Freitage
Im Gegensatz zum Teamkollegen crashte er nicht, doch auch Pierre Gasly erklärt nach P14: "Wir wussten, dass wir hier auf dieser Strecke, die sehr auf Abtrieb ausgelegt ist, zu kämpfen haben würden."
"Ich glaube, das war einer der bisher schwierigsten Freitage. Kein Grip, kein Gefühl. Die Balance ist definitiv noch nicht so, wie wir sie gerne hätten. Im Moment tun wir uns wirklich sehr, sehr schwer", gesteht er.
Q3 sei an diesem Wochenende "definitiv" nicht drin. Man müsse morgen sogar schauen, es überhaupt in Q2 zu schaffen, sagt er.
Alonso: Positives Fazit zum Upgrade
Lance Stroll konnte in FT2 nicht fahren, doch der Teamkollege ist zufrieden. "Es fühlte sich gut an", sagt Fernando Alonso über das Upgrade für den AMR26. "Ich denke, im Großen und Ganzen ist alles so gelaufen, wie wir es erwartet hatten", berichtet er.
Dass das Update funktioniere sei "sehr ermutigend für die Zukunft", betont er. "Wir haben natürlich noch einen langen Weg vor uns, da wir so weit zurückliegen, aber das ist hoffentlich der erste Schritt von vielen weiteren, die noch folgen werden", so Alonso.
Er geht zumindest davon aus, dass man an diesem Sonntag nicht wieder hoffnungslos am Ende des Feldes liegen wird.
Auch Russell kritisiert Strecke
Der Brite schließt sich Piastri an und erklärt: "Budapest ist eine fantastische Rennstrecke, aber die Hälfte wurde neu asphaltiert." Jetzt sei es "extrem holprig, und in den letzten Kurven bröckelt der Belag an vielen Stellen", so Russell.
Rein sportlich sei Ferrari aktuell einen Schritt voraus, sagt er zudem. "Ich glaube, sowohl für Kimi als auch für mich war das Auto alles andere als großartig, und wir sind der Meinung, dass es noch Verbesserungspotenzial gibt", betont er.
Mal schauen, ob Mercedes dieses Potenzial morgen freisetzen kann.
Piastri heute noch ohne Updates
Auch der McLaren-Pilot musste sein Auto in FT1 abgeben. Nach P8 am Ende erklärt er, dass er die Updates heute noch nicht verwendet habe. "Ich glaube, an Landos Auto haben sie so funktioniert, wie wir es erwartet hatten, was gut ist", so Piastri.
"Ich glaube nicht, dass sie das Auto komplett verändert haben - womit wir natürlich nicht gerechnet hatten, aber es wäre schön gewesen. Wir werden morgen sehen, wie es an meinem Auto aussieht, und hoffentlich wird es ein erfolgreicher Tag", betont er.
Ganz generell sei die Strecke an diesem Wochenende schwierig, sagt er noch. "Die neuen Streckenabschnitte bieten nicht besonders viel Grip", berichtet er. Dazu sei es "sehr windig".
Verlorener Tag für Colapinto
Apropos Alpine: "Ein ziemlicher kurzer Tag", resümiert Franco Colapinto, denn: "Den Vormittag habe ich verloren, das war also nicht gerade ideal. In der letzten Kurve habe ich das Heck verloren und bin mit dem Heck in die Reifen geknallt."
So kam er heute gerade einmal auf elf Runden, nachdem zuvor in FT1 Paul Aron im Auto saß. "Kein guter Tag, kein idealer Start", sagt er daher und betont, dass man jetzt nicht viele Daten für das weitere Wochenende habe.
"Aber ich glaube, wir können noch daran arbeiten und versuchen, das Auto für morgen besser abzustimmen", so Colapinto. Zuerst einmal muss der Alpine jetzt aber repariert werden.
Formel 2: Pole für Alpine-Junior
Bevor wir uns die Stimmen zum Formel-1-Freitag abholen, schauen wir schnell noch auf die Formel 2. Da hat sich im Qualifying nämlich Alpine-Junior Kush Maini die Poleposition geschnappt.
Rang zwei ging an Ferraris Rafael Camara, Oliver Goethe wurde 13.
Übersicht FT2
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt dann auch das zweite Training in Budapest und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende des Trainings geht es an dieser Stelle wie üblich weiter mit den Stimmen zum Freitag.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Ungarn-Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
Verwarnung für Sainz
Pünktlich vor FT2 sind die Urteile der Rennkommissare da. Carlos Sainz bekommt eine Verwarnung, weil er Max Verstappen in FT1 einmal im Weg stand. Bei den anderen beiden Untersuchungen heißt es jeweils "No further action". Hier findet ihr alle drei Urteile im Wortlaut:
Carlos Sainz (Verwarnung)
Carlos Sainz (keine Strafe)
Max Verstappen (keine Strafe)
Formel 3: Erste Pole für Ferrari-Junior
Während der PK hat sich Ferrari-Junior Tuukka Taponen seine erste Pole in der Formel 3 gesichert. Er landete vor Audis Freddie Slater, der damit aber gute Chancen hat, an diesem Wochenende die Führung in der Meisterschaft zu übernehmen.
Spitzenreiter Ugo Ugochukwu, der nur einen Punkt vor Slater liegt, kam auf P6.
Feierabend
Damit endet die heutige PK auch. Weitere Themen waren zum Beispiel noch die Probleme bei George Russell und die Weiterentwicklung des Red Bull. In einer Stunde geht es auf der Strecke dann weiter mit FT2.
Newey: Ende des Albtraums?
Der Aston-Martin-Teamchef wird gefragt, ob jetzt mit dem großen Update das Ende des Albtraums erreicht sei. "Die ersten Rennen waren ein Albtraum, das stimmt", gesteht Newey.
Und "hoffentlich" sei dieser jetzt vorbei, sagt er mit einem Grinsen. Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass man keine Wunder erwarten kann. Denn ganz vorne wird Aston Martin nicht plötzlich mitfahren.
Newey über Horner-Gerüchte
Jetzt geht es um die Gerüchte, dass Christian Horner zu Aston Martin stoßen könnte. Newey sagt mit einem Grinsen, dass er davon gehört habe, aber auch nicht mehr dazu sagen könne.
Man sei aktuell sehr zufrieden mit dem Management und es werde höchstens kleinere Anpassungen geben, sagt er. Aber am Ende entscheidet das natürlich Lawrence Stroll.
Was war bei Stroll los?
Zum Defekt von Stroll in FT1 sagt Newey, dass man aktuell noch daran arbeite, die Hintergründe herauszufinden. Heißt: Aktuell ist man sich noch nicht sicher. Bis FT2 will man aber eine Antwort haben.
Wichtig dabei noch: Die Teile, die kaputtgegangen sind, gehörten laut Newey nicht zum Update.
Resta: Auto hat kaum Schwächen
Jetzt geht es um den Mercedes W17, das bislang erfolgreichste Auto in diesem Jahr. Resta erklärt, dass es keinen speziellen Faktor gebe, der den Boliden so stark mache.
Vielmehr habe das Auto einfach keine größeren Schwächen und funktioniere auf allen Strecken und bei allen Bedingungen gut. Diese gute Balance mache es so erfolgreich.
Newey über Upgrade
Gleich zu Beginn geht es auch um das Aston-Upgrade und Newey erklärt, dass es noch "sehr früh" für ein Fazit sei. Zumindest im ersten Training hätten die neuen Teile aber "vielversprechend" ausgesehen.
Gleichzeitig stellt Newey jedoch auch klar, dass es lediglich ein Teil des gesamten Updates sei. In Zandvoort und Monza werde es noch weitere neue Teile geben.
PK
Die obligatorische Pressekonferenz der Teamvertreter beginnt in Budapest in zehn Minuten. Unter anderem Adrian Newey ist heute dabei, um uns hoffentlich etwas über den "neuen" Aston Martin zu erzählen.
Außerdem erwarten wir Simone Resta (Mercedes) und Pierre Wache (Red Bull). Sollte es in der PK spannende Aussagen geben, liefern wir euch die wie gewohnt hier.
Audi zufrieden mit FT1
Allan McNish sagt nach P6 und P8 bei Sky: "Das Auto hat sich sehr gut an die Rennstrecke angepasst. Nico und Gabi kamen gut damit zurecht." Trotzdem dürfe man das Ergebnis nicht überbewerten.
"Wir befinden uns noch in einer ziemlich frühen Phase. Die Strecke sieht sehr, sehr staubig aus. Daher bin ich mir sicher, dass es viele Fahrer gibt, denen ihre Runde nicht ganz gelungen ist", warnt er.
"Die vier besten Teams sind zweifellos einen Schritt voraus, und ich denke, das wird sich im zweiten Training zeigen", betont McNish. Doch im Kampf dahinter sieht sich Audi ganz gut aufgestellt.
"Wir wussten, dass wir an den Racing Bulls ganz nah dran sein würden. In den letzten Rennen war es immer dasselbe. Wenn wir alles richtig machen, können wir mit ihnen mithalten", so der Schotte.
Malaysia prüft Pläne für F1-Rennen 2026
Auf welchen Rennstrecken wird die Formel 1 in der zweiten Saisonhälfte 2026 noch an den Start gehen? Nachdem ein möglicher Nachholtermin in Bahrain aufgrund des weiterhin eskalierenden Nahost-Konflikts inzwischen offenbar vom Tisch ist, laufen die Planungen für mögliche Alternativen bereits auf Hochtouren.
Die Rückkehr nach Malaysia rückt dabei zunehmend in den Fokus: Die malaysische Regierung hat sogar schon eine Machbarkeitsstudie gestartet, um kurzfristig ein Formel-1-Rennen auf die Beine zu stellen. Als potenzieller Termin gilt das erste Oktober-Wochenende, zwischen den Rennen in Baku und Singapur.
Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen.
Geldstrafe
Red Bull muss außerdem eine Geldstrafe zahlen. Isack Hadjar wurde eben in der Boxengasse mit 83,8 km/h geblitzt, erlaubt sind lediglich 80. Macht 400 Euro, die die Bullen sicher verschmerzen können.
Untersuchungen
Nach FT1 gibt es gleich drei Untersuchungen, die noch offen sind. Max Verstappen muss sich vor den Rennkommissaren verantworten, weil er einmal unberechenbar gefahren sein soll, Carlos Sainz wird das sogar gleich zweimal vorgeworfen.
Sollte es da noch Strafen geben, dann erfahrt ihr das natürlich hier.
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt das erste Training in Budapest. Wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende des Trainings geht es an dieser Stelle ganz regulär weiter.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Ungarn-Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
Hätte Leclerc bestraft werden sollen?
In Spa kam es am vergangenen Wochenende zu einem harten Duell zwischen Oscar Piastri und Charles Leclerc. Der Monegasse ließ dem Australier dabei wenig Platz, wurde von den Rennkommissaren jedoch nicht bestraft.
Die Kollegen von The Race berichtet nun, dass die Stewards inzwischen eingesehen hätten, dass diese Entscheidung falsch war. Im Sinne der Konstanz wäre demnach eine Fünf-Sekunden-Strafe für Leclerc angebracht gewesen.
Auf das Ergebnis in Belgien hätte sich eine solche Strafe aber ohnehin nicht ausgewirkt. Leclerc lag im Ziel als Zweiter knapp zehn Sekunden vor Max Verstappen auf P3.
Noch ein Freitagsfahrer
Auch WM-Leader Kimi Antonelli lässt FT1 nachher aus, für ihn wird Frederik Vesti im Mercedes sitzen. Er komplettiert die Liste der heutigen Freitagsfahrer zusammen mit Leonardo Fornaroli (McLaren), Ryo Hirakawa (Haas), Paul Aron (Alpine) und Colton Herta (Cadillac).
Die komplette Übersicht gibt es hier.
Erste Bilder ...
... vom "neuen" Aston Martin findet ihr inzwischen bereits hier:
Formel-2-Training: Ferrari-Junior an der Spitze
Im Training der Formel 2 landete eben Ferrari-Junior Dino Beganovic ganz vorne. P2 ging an Alpine-Junior Gabriele Mini, der auch in der Meisterschaft auf Rang zwei liegt. Spitzenreiter Nikola Tsolov von Red Bull kam auf P4.
Oliver Goethe belegte im einzigen Training Position sieben.
Der Meister und sein Werk
Unsere Fotografen vor Ort haben heute bereits Adrian Newey in der Garage entdeckt. Die Formel-1-Legende wird natürlich ganz genau im Auge behalten, wie sich die B-Version des Aston Martin schlägt.
Foto: LAT Images
16 Updates bei Aston
Wie an jedem Freitag hat die FIA inzwischen die offizielle Liste mit den Updates aller elf Teams veröffentlicht. Wenig überraschend hat Aston Martin mit satten 16(!) Neuerungen das größte Paket mit nach Ungarn gebracht.
Insgesamt haben zehn der elf Rennställe Updates nach Ungarn mitgenommen. Lediglich am Alpine gibt es dieses Mal keine neuen Teile. Das zweitgrößte Paket nach Aston Martin hat McLaren mit fünf Neuerungen dabei.
Formel-3-Training: Bestzeit für Audi-Junior
Auch Formel 3 und Formel 2 sind an diesem Wochenende in Ungarn im Einsatz. Im Training der kleinsten Klasse hatte gerade Audi-Junior Freddie Slater die Nase vorn. Er landete vor Brando Badoer, Sohn von Ex-Formel-1-Pilot Luca Badoer.
Das Training wurde von gleich zwei roten Flaggen unterbrochen. Schauen wir mal, wie viel Action wir nachher im Formel-1-Training sehen.
Sperrstunde gebrochen
Ob das mit dem Upgrade an diesem Wochenende zusammenhängt? Aston Martin hat in der Nacht die Sperrstunde zwischen 19:30 Uhr und 09:30 Uhr am Morgen gebrochen.
Eine Strafe gibt es dafür aber nicht, denn Aston Martin hat den ersten von fünf erlaubten Jokern in diesem Jahr verwendet.
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