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Klimafreundliche Formel 1: FIA führt nachhaltigen Kraftstoff ein

Um ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern, bringt die Formel 1 einen neuen Biokraftstoff auf den Weg - Produkt liegt Motorenherstellern zum Testen vor

Klimafreundliche Formel 1: FIA führt nachhaltigen Kraftstoff ein

Auf ihrem Weg zur Klimaneutralität hat die Formel 1 einen weiteren wichtigen Schritt gemacht und einen zu 100 Prozent nachhaltigen Kraftstoff entwickelt. Die erste Lieferung ging zum Testen bereits an die Motorenhersteller.

"Die Formel 1 dient seit langem als Plattform für die Einführung der nächsten Generation von Fortschritten in der Automobilwelt. Wir freuen uns über die Dynamik bei den nachhaltigen Kraftstoffen, die perfekt mit unserem Plan übereinstimmt, als Sport bis 2030 kohlenstofffrei zu sein", sagt Formel-1-Sportchef Ross Brawn.

Die oberste Priorität bestehe in der Einführung einer neuen Motorenformel ab 2026, die komplett auf Hybridtechnologie setzt und Emissionen reduziert. "Wir glauben, dass wir die Möglichkeit haben, dies mit einem Motor der nächsten Generation zu erreichen, der Hybridtechnologie mit nachhaltigen Kraftstoffen kombiniert."

Der Weltverband FIA wird kurzfristig damit beginnen, die Verwendung eines größeren Anteils an Biokraftstoffen vorzuschreiben, möchte aber, dass die Formel 1 bis zum nächsten Regelwerk mit vollständig nachhaltigem Kraftstoff betrieben wird.

 

Als Teil dieses Vorstoßes hat die Formel 1 besagten Kraftstoff entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Biokraftstoffsorte der zweiten Generation, die ausschließlich aus Bioabfällen raffiniert wurde, die nicht für den menschlichen oder tierischen Verzehr bestimmt sind. Für FIA-Präsident Jean Todt "ein neuer Schritt nach vorne".

Er betont: "Die FIA nimmt ihre Verantwortung wahr, den Motorsport und die Mobilität in eine kohlenstoffarme Zukunft zu führen, um die Umweltauswirkungen unserer Aktivitäten zu reduzieren und zu einem grüneren Planeten beizutragen."

Das große Fernziel der FIA ist es, dass die Formel 1 bis 2021 kohlenstoffneutral wird und bis 2030 netto null produziert. Die Motorenhersteller des Sports wurden bereits gebeten, den neuen nachhaltigen Kraftstoff zu testen und zu validieren, um zu beweisen, dass die Technologie für den Einsatz im Rennsport geeignet ist.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Urheber Juliane Ziegengeist