Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Ralf Schumacher: Warum sollte Mercedes George Russell austauschen?

Formel 1
Ralf Schumacher: Warum sollte Mercedes George Russell austauschen?

Sachsenring-Sieg? Aprilia winkt ab, Marquez fürchtet nur einen Gegner

MotoGP
Sachsenring
Sachsenring-Sieg? Aprilia winkt ab, Marquez fürchtet nur einen Gegner

FIA-Untersuchung: Warum Ferrari unbesorgt ist

Formel 1
FIA-Untersuchung: Warum Ferrari unbesorgt ist

Warum es für den Frust von Max Verstappen keine schnelle Lösung gibt

Formel 1
Silverstone
Warum es für den Frust von Max Verstappen keine schnelle Lösung gibt

ADUO: So funktioniert das neue Aufholprogramm für Formel-1-Motoren

Formel 1
ADUO: So funktioniert das neue Aufholprogramm für Formel-1-Motoren

Wochen nach Barcelona-Crash: FIM spricht Strafe gegen Zarco aus

MotoGP
Wochen nach Barcelona-Crash: FIM spricht Strafe gegen Zarco aus

Ferrari eröffnet den Madring: Filmtag als clevere Maßnahme

Formel 1
Ferrari eröffnet den Madring: Filmtag als clevere Maßnahme

Große Veränderung: Charles Leclerc stellt Lenkrad-Software um

Formel 1
Große Veränderung: Charles Leclerc stellt Lenkrad-Software um
Eilmeldung

Pascal Wehrlein: "Schaue mich nicht außerhalb der Formel 1 um"

Sauber-Fahrer Pascal Wehrlein hat noch keine Gewissheit zu seiner sportlichen Zukunft für die Formel-1-Saison 2018, will aber unbedingt weiter in der Formel 1 fahren.

Pascal Wehrlein, Sauber C36

Formel 1 2018

Alle Informationen zur Formel-1-Saison 2018, dem F1-Rennkalender, den neuen Regeln und Autos und den teilnehmenden Fahrern und Teams.

Pascal Wehrlein, Sauber and Xevi Pujolar, Sauber F1 Head of Track Engineering
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Pascal Wehrlein, Sauber
Pascal Wehrlein, Sauber C36
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08, Pascal Wehrlein, Sauber C36

Wo fährt Pascal Wehrlein in der Formel-1-Saison 2018? Eine Antwort auf diese Frage gab es auch in der Pressekonferenz vor dem Grand Prix von Mexiko nicht vom jungen Deutschen. "Von meiner Seite gibt es noch keine Neuigkeiten", sagte Wehrlein. Er hoffe jedoch, alsbald weitere Gespräche über seine sportliche Zukunft führen und zu einem erfolgreichen Abschluss bringen zu können. Eine "Deadline" habe er aber nicht.

"In den vergangenen beiden Jahren wurde die Entscheidung jeweils ziemlich spät getroffen. Ich hoffe einfach, wir finden etwas und können einen Vertrag für nächstes Jahr unterschreiben. Das würde mich glücklich machen", meint Wehrlein, der bei Sauber vor dem Aus steht. Ihm werden jedoch Chancen auf das zweite Williams-Cockpit neben Lance Stroll eingeräumt. Dort gilt Wehrlein aber als einer von mehreren Kandidaten.

Ob er am Ende ohne Formel-1-Cockpit dasteht? Möglich ist es. Doch vorerst glaubt der Deutsche an seine Chance: "Ich schaue mich noch nicht außerhalb der Formel 1 um." Ihm gehe es auch nicht um eine langfristige Karriere-Planung, sondern darum, kurzfristig Planungssicherheit zu haben. "Wir müssen uns erst einmal um 2018 kümmern. Erst danach kann es um 2019 gehen", erklärt Wehrlein.

Laut Informationen von 'Motorsport.com' könnte Wehrlein in der Motorsport-Saison 2018 jedoch sehr wohl außerhalb der Formel 1 zum Einsatz kommen: United Autosports, der Rennstall von McLaren-Boss Zak Brown, zieht Wehrlein für die 24 Stunden von Daytona 2018 in Betracht. Dort könnte Wehrlein an der Seite des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Fernando Alonso antreten.

Vorheriger Artikel Sebastian Vettel: Kein Kommentar über Lewis Hamiltons Schwächen
Nächster Artikel Max Verstappen entschuldigt sich, aber: "Strafe war nicht korrekt"

Aktuelle News