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Romain Grosjean: Haas' plötzlicher Formabfall "ein Rätsel"

Romain Grosjean wundert sich, wieso die gute Form nach dem Motorwechsel über Nacht weg ist: Plötzlich fehlt dem Franzosen das Vertrauen in die Vorderachse

Romain Grosjean: Haas' plötzlicher Formabfall "ein Rätsel"

Mit den Plätzen sechs und fünf hatte Romain Grosjean am Freitag für eine faustdicke Überraschung gesorgt. "Kneift mich", hatte der Franzose im Anschluss gesagt. Das wurde getan - und er ist aufgewacht. Am Samstag war der Haas plötzlich wieder zurück in den gewohnten Gefilden: Platz 17 gab es im Qualifying von Barcelona für Grosjean.

"Das ist ein Rätsel", muss er nach der Session zugeben. Von der guten Pace ist nicht mehr viel übrig. Über Nacht hatte Haas den Motor an Grosjeans Auto getauscht und dafür sogar die Sperrstunde gebrochen. Doch plötzlich ist nichts mehr wie vorher. "Schon in FT3 konnte ich spüren, dass das Auto nicht mehr wie vorher reagiert hat", sagt er.

"Ich habe die Vorderachse verloren, was eigentlich gestern okay war. Ein untersteuerndes Auto ist hier natürlich langsam, vor allem in Sektor drei. Wir schauen uns das an uns müssen das verstehen", so der Haas-Pilot.

Denn am Freitag sah es "besser aus, als wir je gedacht hätten", was natürlich auch die Erwartungen ein wenig in die Höhe schraubt. Doch nach dem Umbau war der Haas plötzlich genau wie vor Silverstone. "Ein stabiles Auto mit viel Untersteuern. Okay in schnellen Kurven, aber es performt nicht gut. Wenn du der Vorderachse nicht trauen kannst, kannst du die Bremse nicht entlasten."

 

Grosjean betont, dass man Freitag ein völlig normales Program gefahren sei. "Die Pace war echt", stellt er klar. Und darum wollte man eigentlich auch nichts am Auto verändern. "Ich dachte wirklich, dass ich die Chance auf Q3 hätte."

Im Rennen steht Haas vor einer schwierigen Aufgabe. In Barcelona ist Überholen ziemlich schwierig, auch wenn Teamchef Günther Steiner von einer guten Rennpace im Haas spricht. "Wir müssen sehen, ob wir das in ein ordentliches Rennen umsetzen können. Hoffentlich haben wir gute Starts und stecken dann nicht im Verkehr fest", sagt er.

Wahrscheinlich ist, dass Haas wieder auf eine alternative Strategie setzt. "Wenn wir ein normales Rennen wie alle anderen auch fahren, kommen wir nirgends hin", weiß Grosjean. "Manchmal müssen wir den Reifen länger als die anderen fahren oder etwas anderes ausprobieren. Aber das ist ziemlich cool. Zumindest probieren wir etwas."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Barcelona
Fahrer Romain Grosjean
Teams Haas F1 Team
Urheber Norman Fischer