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Schlechtes Omen vor Sotschi: Netflix-Crew begleitet Mercedes

Die Bilanz von Mercedes in Sotschi ist tadellos, doch dass das Team diesmal von Netflix begleitet wird, macht Toto Wolff nervös - Erinnerungen an Hockenheim 2019

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Schlechtes Omen vor Sotschi: Netflix-Crew begleitet Mercedes

Wenn die Formel 1 am Wochenende für den Grand Prix von Russland in Sotschi gastiert, geht einmal mehr Mercedes als großer Favorit ins Rennen. Nicht nur, weil das Team die bisherige Formel-1-Saison mit sieben von neun möglichen Siegen dominiert hat, sondern in Sotschi bisher ungeschlagen ist.

Seit dem Debüt des Russland-Grand-Prix im Jahr 2014 gewann das Team alle sechs Rennen. "Sotschi war in der Vergangenheit ein gutes Pflaster für unser Team und wir besitzen dort eine starke Bilanz", blickt Teamchef Toto Wolff zurück.

"Der Kurs weist einen relativ ungewöhnlichen Streckenverlauf auf und zeichnet sich vor allem durch eine Schlüsselstelle aus: den langen Weg von der Pole bis zur ersten Bremszone", erklärt er weiter. "Dadurch befindet sich der Fahrer auf der Pole-Position nicht unbedingt in der stärksten Position für den Start des Rennens, da die Autos hinter ihm vom Windschatten profitieren können."

Wolff: Qualifying-Pace als Schwachstelle in Sotschi?

Das sei im Vorjahr deutlich geworden, als Sebastian Vettel seinen Ferrari-Teamkollegen Charles Leclerc auf dem Weg zur zweiten Kurve überholt hat. "Oder auch in der Saison 2017, als Valtteri sich den Pole-Mann Vettel von P3 geschnappt hat", erinnert Wolff.

Deshalb, so mutmaßt der Mercedes-Teamchef, könnte sich die eigene starke Qualifying-Pace in Sotschi am Renntag "schnell als eine Schwachstelle entpuppen".

Zudem fürchtet Wolff, dass für das kommende Rennwochenende ein schlechtes Omen auf Mercedes lasten könnte, denn: "Der Grand Prix von Russland ist auch das Rennen, bei dem Netflix unser Team für die dritte Staffel von 'Drive to Survive' begleiten wird."

Netflix in der Mercedes-Box: Ein schlechtes Omen...

"Im vergangenen Jahr war das in Hockenheim der Fall, wo wir bei unserem Heimrennen das Jubiläum von 125 Jahren Motorsport gefeiert haben - am Ende war es das schlimmste Rennen der Saison für uns. Das sorgte für eine sehr unterhaltsame Netflix-Folge, aber wir hoffen, dass wir diesmal nicht nur großartigen Content, sondern auch ein großartiges Rennen liefern können", sagt Wolff.

Lewis Hamilton

Lewis Hamilton neben der Strecke: Hockenheim 2019 wurde zum Desaster

Foto: Motorsport Images

Im Regen-Chaos von Hockenheim 2019 hatte es Weltmeister Lewis Hamilton nach zwei Abflügen und einer Boxenstopp-Panne als Neunter geradeso in die Top 10 geschafft. Teamkollege Valtteri Bottas ging nach einem selbst verschuldeten Crash leer aus.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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