Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Williams-Krise: Ralf Schumacher zählt Teamchef James Vowles an

Formel 1
Williams-Krise: Ralf Schumacher zählt Teamchef James Vowles an

Sepang-Rückkehr: Pirelli wird sich auf Daten aus 2017 verlassen müssen

Formel 1
Sepang-Rückkehr: Pirelli wird sich auf Daten aus 2017 verlassen müssen

"Sommermeister" Antonelli: Diese Fahrer wurden nicht Weltmeister

Formel 1
"Sommermeister" Antonelli: Diese Fahrer wurden nicht Weltmeister

Ferrari: Dürfen Hamilton-Strafen nicht alle über einen Kamm scheren

Formel 1
Hungaroring
Ferrari: Dürfen Hamilton-Strafen nicht alle über einen Kamm scheren

MotoGP-Titelkampf so eng wie nie: Will niemand der Gejagte sein?

MotoGP
MotoGP-Titelkampf so eng wie nie: Will niemand der Gejagte sein?

Formel-1-Boss bestätigt: Saison 2026 würde in Europa enden!

Formel 1
Formel-1-Boss bestätigt: Saison 2026 würde in Europa enden!

Arvid Lindblad: Der einzige echte Rookie scheint angekommen zu sein!

Formel 1
Arvid Lindblad: Der einzige echte Rookie scheint angekommen zu sein!

"Ich lag mitten im Öl": Aron schildert Bathurst-Unfalldrama vor Comeback

NLS
NLS7
"Ich lag mitten im Öl": Aron schildert Bathurst-Unfalldrama vor Comeback
Eilmeldung

"Drahtseilakt": Marchionne warnt vor zu viel Show in der Formel 1

Ferrari-Präsident Sergio Marchionne fand die Fahrerpräsentation von Michael Buffer in Austin nicht sonderlich gelungen. Er nimmt Liberty Media in die Pflicht.

Sergio Marchionne, CEO FIAT

Der neue Formel-1-Besitzer hat sich unter anderem das Ziel gesetzt, die Königsklasse in Nordamerika und insbesondere in den Vereinigten Staaten populärer zu machen. Beim diesjährigen Rennen in Austin experimentierte man unter anderem damit, den bekannten Boxansager Michel Buffer die Piloten vor dem Rennstart ankündigen zu lassen. Ferrari-Präsident Marchionne verrät, dass er kein Fan dieser Aktion war.

"Die Performance in Austin [...] war nicht das, was ich von einem Formel-1-Event erwarte", stellt er im Gespräch mit 'Reuters' klar und erklärt: "Es war Teil einer 'Trial-and-Error-Methode', und ich glaube, dass es nicht besonders gut funktioniert hat." Insgesamt bezeichnet es Marchionne als "Drahtseilakt", die Formel 1 in den USA bekannter zu machen, ohne dabei die Stammzuschauer in Europa zu vertreiben.

"Chase (Carey, Formel-1-Boss; Anm. d. Red.) und ich sind uns einig, dass wir den Platz in den Vereinigten Staaten brauchen", verrät Marchionne und ergänzt: "Ich denke, dass wir die Möglichkeit haben, den Sport in den USA relevant zu machen, wenn wir es richtig angehen." Gleichzeitig warnt er aber auch: "Wir müssen aufpassen, [...] dass wir die DNA des Sports nicht untergraben."

So müsse man die Wurzeln in Europa "bewahren", die Königsklasse aber gleichzeitig auch "modernisieren", um in Amerika relevanter zu werden - ein schmaler Grat. Marchionne fordert daher, man müsse Wege finden, um "Zuschauer auf beiden Seiten des Großen Teichs" anzusprechen. Das Buffer-Experiment hat übrigens nicht nur Marchionne nicht gefallen. Fernando Alonso bezeichnete es beispielsweise als "schlechte Kopie" des Indy 500.

Vorheriger Artikel Neuer Job in der Formel E? Rosberg hat "definitiv Interesse"
Nächster Artikel Pirelli warnt: Reifenkrieg würde die Kosten etwa verfünffachen