Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Warum der Ungarn-GP das war, was jedes F1-Rennen 2026 hätte sein sollen

Formel 1
Hungaroring
Warum der Ungarn-GP das war, was jedes F1-Rennen 2026 hätte sein sollen

Cal Crutchlow foppt MotoGP-Kollegen mit besonderem "Yacht"-Foto

MotoGP
Cal Crutchlow foppt MotoGP-Kollegen mit besonderem "Yacht"-Foto

Fahrer frustriert: Williams um mehrere Jahre zurückgeworfen

Formel 1
Fahrer frustriert: Williams um mehrere Jahre zurückgeworfen

George Russell hofft: Noch so viele Rennen wie möglich in dieser Saison

Formel 1
George Russell hofft: Noch so viele Rennen wie möglich in dieser Saison

Batterie leergesaugt: Blaue Flaggen für Haas "der absolute Killer"

Formel 1
Batterie leergesaugt: Blaue Flaggen für Haas "der absolute Killer"

Wann sind die Formel-1-Teams zum letzten Mal doppelt in Q1 raus?

Formel 1
Wann sind die Formel-1-Teams zum letzten Mal doppelt in Q1 raus?

"Im ersten Sektor unschlagbar": Lamborghini-Probleme mit Sieg gelöst?

DTM
Oschersleben
"Im ersten Sektor unschlagbar": Lamborghini-Probleme mit Sieg gelöst?

Neue TV-Ära für die MotoGP: RTL Deutschland sichert Exklusivrechte

MotoGP
Neue TV-Ära für die MotoGP: RTL Deutschland sichert Exklusivrechte
Eilmeldung

"Drahtseilakt": Marchionne warnt vor zu viel Show in der Formel 1

Ferrari-Präsident Sergio Marchionne fand die Fahrerpräsentation von Michael Buffer in Austin nicht sonderlich gelungen. Er nimmt Liberty Media in die Pflicht.

Sergio Marchionne, CEO FIAT

Der neue Formel-1-Besitzer hat sich unter anderem das Ziel gesetzt, die Königsklasse in Nordamerika und insbesondere in den Vereinigten Staaten populärer zu machen. Beim diesjährigen Rennen in Austin experimentierte man unter anderem damit, den bekannten Boxansager Michel Buffer die Piloten vor dem Rennstart ankündigen zu lassen. Ferrari-Präsident Marchionne verrät, dass er kein Fan dieser Aktion war.

"Die Performance in Austin [...] war nicht das, was ich von einem Formel-1-Event erwarte", stellt er im Gespräch mit 'Reuters' klar und erklärt: "Es war Teil einer 'Trial-and-Error-Methode', und ich glaube, dass es nicht besonders gut funktioniert hat." Insgesamt bezeichnet es Marchionne als "Drahtseilakt", die Formel 1 in den USA bekannter zu machen, ohne dabei die Stammzuschauer in Europa zu vertreiben.

"Chase (Carey, Formel-1-Boss; Anm. d. Red.) und ich sind uns einig, dass wir den Platz in den Vereinigten Staaten brauchen", verrät Marchionne und ergänzt: "Ich denke, dass wir die Möglichkeit haben, den Sport in den USA relevant zu machen, wenn wir es richtig angehen." Gleichzeitig warnt er aber auch: "Wir müssen aufpassen, [...] dass wir die DNA des Sports nicht untergraben."

So müsse man die Wurzeln in Europa "bewahren", die Königsklasse aber gleichzeitig auch "modernisieren", um in Amerika relevanter zu werden - ein schmaler Grat. Marchionne fordert daher, man müsse Wege finden, um "Zuschauer auf beiden Seiten des Großen Teichs" anzusprechen. Das Buffer-Experiment hat übrigens nicht nur Marchionne nicht gefallen. Fernando Alonso bezeichnete es beispielsweise als "schlechte Kopie" des Indy 500.

Vorheriger Artikel Neuer Job in der Formel E? Rosberg hat "definitiv Interesse"
Nächster Artikel Pirelli warnt: Reifenkrieg würde die Kosten etwa verfünffachen