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Formel-1-Liveticker: Die Trainings in Spielberg live!

Liveticker

Feierabend

Damit sind wir auch am Ende unseres heutigen Tickers angekommen. Für euch geht es wie versprochen noch weiter mit unserer Video- und Longrunanalyse auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de ab 22:00 Uhr.

Morgen sind wir hier wieder mit einer neuen Tickerausgabe für euch da. FT3 steht um 12:30 Uhr an, das Qualifying dann um 16:00 Uhr. Habt noch einen schönen (und hoffentlich kühlen) Abend und bis dann!

FIA verbietet Ferrari-Trick

Und damit noch einmal kurz zurück zur Scuderia: Ein kleines Winglet direkt hinter dem Auspuff-Endrohr sorgte bei den Formel-1-Wintertests 2026 in Bahrain für Aufsehen. Diese spezielle Ferrari-Idee - intern "FTM" genannt - fand rasch Nachahmer.

Doch damit ist bald Schluss: Die FIA verbietet solche Konstruktionen. Das geht aus der jüngsten Version des Technischen Reglements für 2027 hervor. Damit bleibt das Auspuff-Winglet nur noch bis Ende 2026 erlaubt.

Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen.

Red Bull sicher: Update ist besser

Obwohl es heute nicht so gut lief, ist sich Pierre Wache sicher, dass das Update, das man in Spielberg eingeführt hat, das Auto grundsätzlich besser machen wird.

"Ich weiß, dass das, was wir hier sehen, in Bezug auf Gewicht und Abtrieb eindeutig ein besseres Gesamtpaket ist als das, was wir zuvor hatten", stellt er klar.

"Aber um genau zu sehen, wie hoch der Abtrieb ist, den wir erreichen, werden wir uns im Laufe des Abends und morgen Vormittag noch näher damit befassen", so Wache.

Zudem müsse man das bereits angesprochene Problem in Kurve 3 lösen. "Wir haben da ganz klar ein Problem damit, wie wir den Motor steuern und wie sich das Auto verhält", gesteht er.

Leclerc: Neuer Motor keine "Revolution"

Der Monegasse hat derweil über das Motorenupgrade an diesem Wochenende gesprochen und betont: "Wir erwarten keine Wundermittel. [...] Es ist keine Revolution, aber ein Schritt in die richtige Richtung."

Zudem zeige das Update, "die Mentalität des Teams, alles unter einen Hut zu bringen und die Grenzen der Entwicklung wirklich auszureizen, um sicherzustellen, dass wir nichts außer Acht lassen", so Leclerc.

Zur generellen Performance in Spielberg sagt er noch, dass er "nicht so zuversichtlich" sei. "Es war ein schwieriger Freitag für das Team, und wir werden versuchen, alles auf die Reihe zu bekommen und zu sehen, was wir morgen aufholen können", sagt er.

Vasseur: Machen es wie in Barcelona!

Nur P5 und P8 heute für Ferrari. Frederic Vasseur witzelt: "Wir kopieren Barcelona!" Denn auch dort hatte die Scuderia nicht den besten Freitag - und gewann am Sonntag schließlich das Rennen.

Wieder ernst sagt er: "Heute hatten wir ein wenig mit den Bedingungen zu kämpfen." Konkret nennt er die heißen Temperaturen und die Höhenlage. "Das gilt für alle gleichermaßen, aber wir hatten große Schwierigkeiten damit", so Vasseur.

Letztendlich müsse man morgen "einen besseren Job" machen, sagt er. "Bisher liegen wir noch weit zurück", gesteht der Teamchef. Doch es gebe sicher "eine Menge Potenzial", das man noch freisetzen könne.

Ähnlich wie in Barcelona eben.

Warum McLaren den neuen Flügel nicht getestet hat

Neil Houldey verrät dazu: "Leider konnten wir den experimentellen Flügel, den wir zur Rennstrecke mitgebracht hatten, nicht einsetzen. Das Team in der Fabrik hat unermüdlich daran gearbeitet, ihn hierher zu bringen."

"Doch bei den abschließenden Tests in der Garage hat er nicht wie erwartet funktioniert, und wir hatten Bedenken, ihn einzusetzen. Die richtige Entscheidung war, unsere Zeit auf der Strecke darauf zu konzentrieren, das aktuelle Paket für dieses Wochenende zu optimieren."

"Das ist zwar enttäuschend, aber wir werden weitere Arbeiten an der Komponente durchführen, bevor wir sie bei einem zukünftigen Rennen einsetzen", so Houldey.

Zur generellen Performance sagt er: "Auch wenn wir der Meinung sind, dass wir uns über Nacht verbessern können, machen wir uns keine Illusionen über das Wettbewerbsniveau. Wir rechnen damit, dass es an der Spitze unglaublich eng zugehen wird."

Russell gibt sich unbesorgt

Im Hinblick auf seinen eigenen Rückstand (sechs Zehntel auf Antonelli) erklärt der Brite ganz entspannt: "Es war nur eine Runde, also gibt es keinen Grund zur Sorge."

Er habe "einen Fehler" gemacht, was seinen großen Rückstand erkläre. Grundsätzlich sei er aber unbesorgt. "Es sollte in Ordnung sein", sagt er.

Die größere Sorge sei eher die McLaren-Pace - auch wenn das eigene Renntempo von Mercedes ebenfalls "ordentlich" sei, so Russell.

Kann McLaren Mercedes ärgern?

Oscar Piastri erklärt nach P2: "Es war ein ziemlich guter Tag. Ich glaube, wir lagen einen Schritt hinter Mercedes oder zumindest hinter Kimi, was wir aber auch erwartet hatten."

"Ich hatte nach Spanien ein paar Aufgaben zu erledigen, und ich hatte das Gefühl, dass wir bei unseren Versuchen, verschiedene Dinge auszuprobieren, gute Arbeit geleistet haben", so Piastri.

Auch George Russell warnt, dass die McLaren-Pace heute "eine echte Überraschung" gewesen sei. Das Team sei nicht nur auf einer Runde schnell gewesen, auch die Rennpace sehe gut aus.

Kurve 3: Was ist Red Bulls Problem?

Die Bullen konnten heute nicht ganz vorne mitmischen. Vor allem in Kurve 3 hatten beide Fahrer Probleme und verloren eine Menge Zeit. "Ich würde eher nicht sagen, dass das mit dem Upgrade zusammenhängt", sagt Laurent Mekies bei Sky.

"Ich denke, es ist wahrscheinlich eine Kombination aus Fahrbarkeit und Balance. Also Balance auf der Chassisseite, Fahrbarkeit auf der Antriebsseite", erklärt der Teamchef.

"Wir sind uns nach wie vor einiger Schwächen auf beiden Seiten sehr bewusst, und es stimmt, dass uns Kurve 3 ein wenig entblößt hat", gesteht Mekies.

Man werde nun "verschiedene Lösungsansätze" ausprobieren, sagt er, "aber man sieht ganz klar, dass wir dort heute einen ordentlichen Teil der Rundenzeit einbüßen."

Vorteil Antonelli

Der WM-Leader war heute der klar schnellere Mercedes-Pilot. Experte Karun Chandhok sagt bei Sky: "Er scheint in überragender Form zu sein. Als wir nach Barcelona kamen, sah es schon ab der ersten Runde im Training so aus, als wäre George voll dabei."

"Hier war es genau umgekehrt, so wie wir es bereits in Monaco und Miami gesehen haben", sagt er erklärt: "George muss eine Nacht darüber schlafen, sich die Daten ansehen und überlegen, was er morgen tun kann."

Denn heute sei Antonelli "ganz klar" vorne gewesen.

McLaren testet Flügel doch nicht

Eigentlich wollte McLaren heute bekanntlich einen neuen Heckflügel testen. Dazu kam es allerdings nicht, weil es laut The Race bereits vor FT1 Probleme damit gab. In FT2 soll der Flügel ebenfalls nicht zum Einsatz kommen - und damit nun doch am gesamten Wochenende nicht.

Feierabend

Die heutige PK ist durch. Weitere Themen waren zum Beispiel noch ADUO und die Budgetobergrenze. Irgendwelche "Breaking News" gab es aber nicht. In einer Stunde geht es auf der Strecke weiter mit FT2.

Viele Fragen zu Verstappen

Die Zukunft des viermaligen Weltmeisters ist heute das größte Thema in der PK. Die Aussage von Mekies ist im Kern aber immer die gleiche: Wenn man ihm ein konkurrenzfähiges Auto bieten kann, dann wird Verstappen bleiben.

Mekies: Die Richtung stimmt

In der PK geht es auch um die Zukunft von Max Verstappen. Mekies sagt dazu, dass nicht nur der Niederländer nicht zufrieden mit den aktuellen Ergebnissen sei. Alle bei Red Bull wollten schließlich wieder nach vorne kommen.

Gleichzeitig betont er auch, dass Verstappen wisse, wie lange es in der Formel 1 dauere, eine Sekunde aufzuholen. Das Wichtigste sei daher, dass man die Lücke kontinuierlich schließen könne.

Und da sieht er Red Bull auf einem guten Weg.

Verlässt Paul Monaghan Red Bull?

Zuletzt kamen Gerüchte auf, dass mit Paul Monaghan ein weiterer hochrangiger Mitarbeiter Red Bull verlassen könnte. Mekies wird in der PK darauf angesprochen, sagt er aber, dass er nicht jedes Gerücht kommentieren werde.

Es habe zuletzt viele Gerüchte gegeben, und die meisten Leute seien bis heute noch immer bei Red Bull - so wie aktuell auch Monaghan. Das schließt aber natürlich nicht aus, dass sich das in Zukunft ändern könnte ...

Red Bull: Noch kein Fazit zum Update

Laurent Mekies spricht zu Beginn der PK unter anderem über das Red-Bull-Upgrade an diesem Wochenende. Ein Fazit will er allerdings noch nicht ziehen, dafür sei es nach nur einem Training noch viel zu früh.

Gleichzeitig betont er aber, dass es ein wichtiges Paket sei. Mit dem Miami-Update habe man den Rückstand auf die Spitze bereits halbiert, und jetzt müsse man schauen, wie nah man mit diesem Upgrade herankomme.

Pressekonferenz

In Spielberg beginnt in zehn Minuten die heutige PK der Teamchefs. Folgende Teilnehmer sind dieses Mal dabei:

Dario Marrafuschi (Pirelli)
Laurent Mekies (Red Bull)
James Vowles (Williams)

Sollte es dort spannende Aussagen geben, liefern wir euch die natürlich hier.

Neue Motoren

Vorhin heiß es, dass die Ferrari-Piloten ihren neuen Motor (und damit das Upgrade) erst morgen bekommen sollen. Tatsächlich war der neue Antrieb laut diesem FIA-Dokument aber bereits in FT1 im Auto.

Auch abseits der Scuderia haben mehrere Piloten neue Antriebsteile bekommen. Mercedes hat beispielsweise eine neue Batterie eingeführt, um die zuletzt aufgetretenen Probleme in den Griff zu bekommen.

Wo reiht sich Hamilton ein?

Nach mehr als einem Jahr holte der Brite zuletzt in Barcelona endlich seinen ersten Ferrari-Sieg. Aber wer musste noch länger als der Rekordweltmeister auf den ersten Triumph in Rot warten? Die Antwort gibt es in unserer Fotostrecke:

Fotostrecke: So viele Formel-1-Rennen brauchten alle Ferrari-Fahrer bis zum ersten Sieg Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Juan Manuel Fangio: 1 Rennen. Der Argentinier wechselt 1956 als dreimaliger Weltmeister zu Ferrari und gewinnt gleich das erste Rennen (Argentinien 1956) mit der Scuderia. Aber: Fangio scheidet eigentlich mit Defekt an der Benzinpumpe aus, teilt sich allerdings noch ein zweites Auto mit Teamkollege Luigi Musso. Das war damals erlaubt.

Experimenteller Heckflügel

Weil wir gerade schon über die Updates an diesem Wochenende gesprochen haben: McLaren hat einen neuen Heckflügel dabei, den man heute im Training testen will. Dabei handelt es sich um eine eigene Version des "Macarena-Flügels" von Ferrari.

Im Rennen wird man ihn aber nicht verwenden, man hat ihn in Spielberg lediglich zu Testzwecken dabei.

Updates

Die FIA hat mittlerweile die Liste mit allen Updates an diesem Wochenende veröffentlicht. Bei den Topteams hat Red Bull das größte Paket mit zum Heimrennen gebracht. Satte sieben Neuerungen hat man angemeldet.

Im Mittelfeld sehen wir bei Audi ein größeres Paket mit ebenfalls sieben Änderungen am Auto. Und ganz hinten im Feld hat Cadillac sogar zehn Neuerungen gemeldet.

Die komplette Liste mit allen Details findet ihr hier.

Randnotizen

Zwei Randnotizen aus Spielberg: Einmal ist Loic Bacquelaine an diesem Wochenende als Rennkommissar im Einsatz. Nun hat die FIA allerdings mitgeteilt, dass er heute verhindert ist. Er wird daher am Freitag durch Tanja Geilhausen ersetzt, soll seinen Pflichten ab morgen aber wieder regulär nachkommen.

Und dann haben Williams und Cadillac in der vergangenen Nacht die Sperrstunde gebrochen. Eine Strafe gibt es aber nicht, weil alle Teams für diesen Zeitraum pro Jahr fünf Joker zur Verfügung haben. Cadillac hat seinen ersten gezogen, Williams den zweiten.

"Silly Season"

Die "Silly Season" nimmt langsam Fahrt auf. Wir haben daher in unserem neuen Video einmal mit unserem Experten Marc Surer gesprochen und ein bisschen über die Zukunft von Fahrern wie Fernando Alonso oder Max Verstappen spekuliert.

Formel 1 bleibt bei ServusTV

Wichtige Information für alle Formel-1-Fans in Österreich: Die Königsklasse wird bis mindestens Ende 2029 bei ServusTV zu sehen sein. Eine entsprechende Vertragsverlängerung wurde eben bekanntgegeben.

Wie viele Rennen genau ab 2027 auf ServusTV zu sehen sein werden, geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Aktuell teilt man sich die Rechte in Österreich mit dem ORF.

Die aktuelle Vereinbarung läuft Ende 2026 aus. Zumindest mit ServusTV wurde der Vertrag nun schon einmal verlängert.

Schumacher: Spielberg gegen Hamiltons Natur

Experte Ralf Schumacher ist sich nicht sicher, ob Lewis Hamilton an diesem Wochenende wieder ganz vorne mitmischen wird. "Es gibt natürlich Strecken, die man mag oder weniger mag", erklärt er im Podcast Backstage Boxengasse von Sky.

"Er bremst gerne sehr spät, sehr tief in die Kurven rein", sagt er über Hamilton und erklärt, dass dieser Fahrstil nicht unbedingt zum Red Bull Ring passe. Durch spätes Bremsen verliere man dort "manchmal ein bisschen zu viel am Ausgang [der Kurve]".

Und weil der Zeitgewinn am Kurveneingang nicht groß genug sei, gehe das bei Hamilton "ein bisschen gegen seine Natur", so Schumacher. Auf der anderen Seite liege dem Briten der Ferrari inzwischen allerdings "super", weiß der Experte auch.

Daher werde Hamilton grundsätzlich auch an diesem Wochenende gut aufgestellt sein, "wenn das Auto wieder so ist [wie in Barcelona]".

FIA greift ein: Mercedes muss Diffusor verändern

Mercedes hat "kleinere Anpassungen" an dem in Montreal eingeführten Diffusor vorgenommen, nachdem Ferrari bei der FIA um eine Klarstellung zum Design gebeten hatte.

Daraufhin hatte der Verband nach dem Rennen in Barcelona eine Technische Richtlinie herausgegeben, auf die Mercedes nun für den Grand Prix in Österreich reagieren musste.

Alle Hintergrunde könnt ihr hier nachlesen.

Heute vor 15 Jahren ...

... gewann Sebastian Vettel für Red Bull den eher unspektakulären Großen Preis von Europa 2011 in Valencia. Aber gerade weil das Rennen so ereignisarm verlief, wurde damals ein bis heute gültiger Formel-1-Rekord aufgestellt.

Welcher das ist, das erfahrt ihr in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: 16 Formel-1-Rekorde, die (vermutlich) nie mehr gebrochen werden Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Die beste Podestquote - Michael Schumacher stand 2002 bei allen 17 Saisonrennen auf dem Podium. Und weil es unmöglich ist, eine Podestquote von mehr als 100 Prozent zu erreichen, hat "Schumi" diesen Rekord für immer sicher. Max Verstappen hätte 2023 mit 21 Podestplätzen in 22 Rennen aber zumindest fast gleichgezogen ...

Donnerstag verpasst?

Auf der Strecke geht es in Spielberg erst heute los, aber gestern fand bereits der obligatorische Medientag an der Strecke statt. Was dort passiert ist, das erfahrt ihr in unserer Videoanalyse zum Donnerstag.

Auch heute wird es am Abend wieder einen Livestream auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de geben. Kevin Scheuren und Kevin Hermann melden sich planmäßig um 22:00 Uhr bei euch.

Hitzewarnung

Die aktuelle Hitzewelle macht auch vor der Formel 1 nicht halt. In Spielberg werden am ganzen Wochenende Temperaturen von mehr als 30 Grad erwartet. Dementsprechend hat die FIA für den Grand Prix bereits eine Hitzewarnung herausgegeben.

Auch ein abkühlendes Gewitter soll es nicht geben, wir rechnen aktuell mit einem komplett trockenen Rennen. Mehr dazu in unserer großen Wetterprognose.

Freitagsfahrer

Nachdem zuletzt in Barcelona bereits zahlreiche Freitagsfahrer im Einsatz waren, müssen auch heute wieder mehrere Stammpiloten ihr Cockpit in FT1 abgeben - unter anderem dieses Mal Charles Leclerc. Folgende Freitagstester sind in Spielberg dabei:

Jak Crawford (Aston Martin)
Paul Aron (Audi)
Dino Beganovic (Ferrari)
Ryo Hirakawa (Haas)
Luke Browning (Williams)

Wer dafür jeweils aussetzen muss, das erfahrt ihr hier.

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Von: Ruben Zimmermann

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