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Nach FIA-Beschluss: Formel 1 2019 mit mehr Action dank mehr Benzin?

Formel-1-Strategiegruppe und Formel-1-Kommission haben sich darauf verständigt, die erlaubte Spritmenge für die Formel-1-Saison 2019 anzuheben.

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H and Kimi Raikkonen, Ferrari SF71H lead at the start of the race
Start zum GP China 2018 in Shanghai: Sebastian Vettel, Ferrari SF71H, führt
A Fuel In sign on the Romain Grosjean Haas F1 Team VF-18 Ferrari
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Sebastian Vettel, Ferrari SF71H and Kimi Raikkonen, Ferrari SF71H lead at the start of the race

Das Thema Spritsparen, mit dem sich in der noch jungen Formel-1-Saison 2018 bereits einige Fahrer und Teams herumschlagen mussten, soll sich in der Saison 2019 erledigt haben. Denn bei einem Treffen der Formel-1-Strategiegruppe und der Formel-1-Kommission am Dienstag in Paris wurde beschlossen, die im Rennen erlaubte Spritmenge von derzeit 105 Kilogramm auf dann 110 Kilogramm anzuheben. Damit soll es 2019 möglich sein, "zu jeder Zeit die volle Motorleistung abzurufen", wie es heißt.

Beim Thema Aerodynamik hat man sich indes noch nicht auf eine klare Richtung einigen können. Um Lösungen zu finden, die das Überholen künftig erleichtern sollen, hat man sich auf Ende April als Deadline verständigt. Bis dahin sollen entsprechende Untersuchungen der FIA in Zusammenarbeit mit den Teams abgeschlossen sein.

Derweil gibt es beim Thema Motorenreglement für die Saison 2021 und darüber hinaus noch einen weiteren Monat Bedenkzeit. Bis Ende Mai will sich die Technikabteilung der FIA auf ein neues Motorenreglement festgelegt haben. Derzeit ist im Rahmen eines Vorschlags von einem 1,6-Liter-V6-Turbo mit Hybrid, aber ohne MGU-H, die Rede.

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