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Jenson Button: Sorgen um Teammitglieder

Jenson Button teilt die Bedenken von Mercedes-Chef Toto Wolff, dass 21 Rennen eine zu große Belastung für die Mitglieder der Formel-1-Teams werden könnten.

Petra Wiesmayer

Petra Wiesmayer

Bearbeitet: 16.12.2015, 16:07

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Jenson Button, McLaren

Jenson Button, McLaren MP4-30

Martin Brundle, Jenson Button, McLaren MP4-30, und Damon Hill

Jenson Button, McLaren MP4-30

Jenson Button, McLaren MP4-30

Jenson Button, McLaren MP4-30

Jenson Button, McLaren MP4-30

2016 wird die bisher längste Saison aller Zeiten. Zwischen dem Saisonauftakt am 20. März in Melbourne und dem Finale am 27. November in Abu Dhabi stehen weitere 19 Rennen in ebenso vielen Ländern auf dem Programm, inklusive sechs Back-to-Back-Rennen.

„Für mich ist es okay, denn ich liebe das Rennfahren und von mir aus könnte nächstes Wochenende wieder ein Rennen sein“, sagte Button dem britischen Guardian. „Ich reise bei den Europarennen am Donnerstag an und am Sonntagabend wieder ab. Die Mechaniker dagegen haben so lange Arbeitstage und sind so lange von ihren Familien getrennt, dass 21 Rennen wirklich hart werden.“

Es sei jetzt schon schwierig für die Mechaniker und Ingenieure, Beziehungen zu haben, sagte der McLaren-Pilot weiter. „Ich hoffe nur, dass es 2017 nicht noch mehr werden, denn dann wäre es wirklich zu viel.“

Besonders aufgrund der Back-to-Back-Rennen wären die Teammitglieder oft sehr lange von ihren Familien getrennt. „Ich glaube, dass dann nach einem Jahr neue Leute kommen und das ist schade, denn es ist schön, Leute um sich zu haben, die man seit Jahren kennt und mit denen man seit Jahren arbeitet. Das schafft eine schöne Atmosphäre.“

Möglicherweise reduziert sich der Kalender noch um ein Rennen, da der Grand Prix der USA in Austin aufgrund finanzieller Probleme auf der Kippe steht.

„Das war 2015 das beste Rennen und genau dieses könnte nächstes Jahr ausfallen“, sagte Button, der 2016 seine 17. Formel-1-Saison fährt. „Es wäre sehr schade, wenn es nicht stattfindet. Es ist eine schöne Strecke, eine interessante Stadt und es macht Spaß, in den USA Rennen zu fahren.“

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