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Formel E Portland: DS-Penske will noch besser werden

Trotz einer Pause im Rennkalender der Formel E wurde den DS-Penske-Piloten nicht langweilig - In Portland wird das Erergiemanagement der Schlüssel zum Erfolg

Formel E Portland: DS-Penske will noch besser werden

DS-Penske hat sich bei den Tests und im Qualifying als sehr konkurrenzfähig erwiesen und will nun seine Erfahrung nutzen, um in Portland die wichtigen Punkte vor dem Saisonfinale in London zu holen. Obwohl die Formel E eine kurze Pause im Kalender eingelegt hat, waren die letzten Wochen für das französisch-amerikanische Team DS Penske sehr arbeitsreich.

Da war zunächst die Rückkehr aus Schanghai und das Debriefing, um die erzielten Ergebnisse zu analysieren und ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Danach ging es zu den Testfahrten mit dem Gen 3 EVO auf dem Circuit de Mallorca in Spanien, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten.

Für Jean-Eric Vergne und Stoffel Vandoorne, die ebenfalls mit Peugeot an der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) teilnehmen, ging es am 15. und 16. Juni zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Danach kehrten sie in die Welt der Formel E zurück, um sich auf die Veranstaltung in Portland (Oregon) vorzubereiten.

Auf der permanenten Rennstrecke im Nordwesten der USA wird in diesem Jahr von einem auf zwei Rennen aufgestockt. Bis Ende 2010 war die IndyCars hier zu Gast, zuletzt gastierte Ende Mai die NASCAR. Am vergangenen Wochenende, kurz vor dem Start der Formel E, fand hier ein Dragster-Rennen mit einer etwas anderen Umweltproblematik statt. Mit ihren 12 Kurven und einer Länge von etwas mehr als 3,3 Kilometern gilt die Strecke von Portland unter den Fahrern als eine der schwierigsten in Bezug auf die Energiestrategie.

Portland ist eine spezielle Strecke

Wie wir in der vergangenen Saison gesehen haben, ist diese Strecke, ähnlich wie Sao Paulo (Brasilien), eine Strecke mit hohem Energieverbrauch. Es ist eine der Strecken, auf denen die Führung im Rennen in Endeffekt von Nachteil sein kann und auf der man eine Strategie des Abwechselns an der Spitze verfolgen muss. Das Risiko besteht darin, dass es in der Spitzengruppe zu vielen Berührungen kommt.

Jean-Eric Vergne und Stoffel Vandoorne

Jean-Eric Vergne und Stoffel Vandoorne

Foto: DPPI

Jean-Eric Vergne hatte sein Rennen 2023 nüchtern analysiert: "Es ist die energetisch komplizierteste Strecke, die wir kennen", sagte der einzige zweifache Champion nach der Zieldurchfahrt. "Im Simulator haben wir noch nie mit einer Strecke gearbeitet, auf der man so weit hinten im Feld bleiben muss, um Energie zu sparen."

"Bei dem sehr hohen Luftwiderstand dieser elektrisch angetriebenen Einsitzer kann man leicht 20 Prozent Energie pro Runde sparen, wenn man hinter dem Führenden bleibt, und es ist klar, dass es abgesehen von der Poleposition keinen Sinn macht, bis zur letzten Runde in Führung zu bleiben."

Was wird in diesem Jahr passieren, wenn das Rennen ein Double-Header ist? Es bleibt spannend, aber es sollte als doppelte Chance für die erfahrensten Teams, zu denen auch DS -Penske gehört, gesehen werden, wichtige Punkte zu sammeln.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe eines Produktionskostenzuschusses von DS Automobiles ermöglicht. Eine inhaltliche Einflussnahme von DS auf den Beitrag fand nicht statt.

Mit Bildmaterial von DPPI.

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