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Formel 1 GP Abu Dhabi
Kimi Räikkönen war 2015 „ziemlicher Durchschnitt“
Mit seinem Teamkollegen Sebastian Vettel konnte Kimi Räikkönen in diesem Jahr nicht wirklich mithalten. Daher sei seine Saison auch nur „ziemlich durchschnittlich“ gewesen, sagt der Finne.

Pablo Elizalde
Bearbeitet: 26.11.2015, 16:21
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Räikkönen ist momentan Fünfter in der Fahrerwertung, einen Punkt hinter seinem Williams-Rivalen Valtteri Bottas und 131 Zähler hinter Vettel, der in diesem Jahr drei Rennen gewonnen hat.
Außerdem stand Vettel insgesamt 13 Mal auf dem Podium, Räkkönen nur zwei Mal.
„Ziemlich durchschnittlich muss ich sagen“, antwortete Räikkönen am Donnerstag in Abu Dhabi auf die Frage nach seinem Saisonfazit.
„Besser als letztes Jahr, aber immer noch weit von dem entfernt, wie es sein sollte. Aber das ist nun mal das Leben und nächstes Jahr versuchen wir es erneut.“
In Bahrain erzielte Räikkönen mit Platz zwei sein bestes Saisonergebnis, sein stärkstes Wochenende sei Bahrain aber nicht gewesen, findet er.
„Das Ergebnis war wahrscheinlich das beste, aber das bedeutet nicht, dass es auf irgendeine Weise besser war als ein anderes Wochenende“, sagte er. „Das Endresultat ist, es sieht nur gut aus, aber die letzten Jahre waren nicht die einfachsten. Aber so läuft das nun mal.“
„Wir haben uns gegenüber dem letzten Jahr verbessert, aber wir sind noch nicht zufrieden. Wenn ich fünf Rennen nicht beende, dann kann ich nicht erwarten, weit oben platziert zu sein.“
„Wir müssen uns verbessern und ich bin sicher, dass wir das auch können – eine neue Herausforderung, dann sehen wir weiter. Ich bin sicher, dass wir besser sein können.“
Keine Versprechungen
Der Weltmeister von 2007 findet, dass Versprechungen sinnlos sind, dass Ferrari nächstes Jahr um die Weltmeisterschaft mitfahren wird, auch wenn man dieses Jahr bedeutende Fortschritte gemacht hat.
„Wie gesagt, wir werden unser Bestes geben und das ist dann hoffentlich genug, damit wir um Meisterschaften mitkämpfen können. Wir wollen uns weiter verbessern – auf die Art und Weise, wie wir es vom letzten Jahr auf dieses getan haben.“
„Hoffentlich ist es genug, um dahin zu kommen, wo wir als Ferrari sein wollen.“
„Wir können viel versprechen, aber wird das auch eintreffen? Ich hoffe für alle Jungs und Ferrari, dass wir stark zurückkommen, oder stärker als letztes Jahr.“
„Es hat keinen Zweck, Versprechungen zu machen. Wir werden unser Bestes geben und dann weitersehen.“
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