Registrieren

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Motorsport Prime

Premium-Inhalte entdecken
Registrieren

Edition

Deutschland Deutschland

Wolff: "Nicht der Zeitpunkt, um über die Fahrersituation 2024 zu sprechen"

Mercedes-Teamchef Toto Wolff beschwört nach dem schwachen Start in die Saison den Zusammenhalt und will von einem möglichen Abgang Hamiltons nichts wissen

Toto Wolff: "Viel zu früh", um Hamiltons Vertrag zu diskutieren

Die Ernüchterung stand Mercedes nach dem Formel-1-Saisonauftakt in Bahrain ins Gesicht geschrieben. Für Lewis Hamilton und George Russell waren nicht mehr als die Plätze fünf und sieben drin. Statt 27 Punkten, die das Team noch im Vorjahr sammeln konnte, standen nur 16 Zähler zu Buche.

Besonders besorgniserregend: Mit Fernando Alonso und Aston Martin landete ein Mercedes-Motorenpartner noch vor dem eigenen Team auf Platz drei. Und der Rückstand zu Titelverteidiger Red Bull ließ die Köpfe bei Mercedes zusätzlich rauchen.

Dass es mehr als nur kleinere Anpassungen braucht, um die Lücke zu schließen, sei allen bewusst, sagt Mercedes-Teamchef Toto Wolff. "Wir sprechen im ganzen Team offen darüber. Jeder ist sich bewusst, dass es nicht darum geht, 0,3 Sekunden zu finden und das Auto aufzupolieren", stellt der Österreicher klar.

"Es geht um eine beträchtliche Leistung, die wir finden müssen, damit wir wieder in der Lage sind, um Rennsiege und Meisterschaften zu kämpfen." Das ist auch Voraussetzung dafür, Hamilton zu halten. Der Vertrag des Briten läuft Ende 2023 aus.

Wolff: Schlechter Start ändert erstmal nichts

Noch sieht Wolff aber keine negativen Auswirkungen auf Hamiltons potenziellen Verbleib: "Er ist ein integraler Bestandteil des Teams, der das Team zusammenhält, und ich glaube nicht, dass sich das ändern wird, nur weil wir einen wirklich schlechten Start hatten."

"Wir haben mit ihm acht Konstrukteursmeisterschaften und sechs Fahrertitel gewonnen, und diese Beziehung hält an", betont Wolff. Auf die Frage, ob er den keine Angst habe, den siebenfachen Weltmeister doch zu verlieren, sagt er: "Es wäre viel zu einfach, einen Fahrer zu verlieren und das Handtuch zu schmeißen."

"Das tun wir nicht, ganz im Gegenteil. Wir müssen nur wirklich tief und tiefer graben, als wir es je getan haben, und beiden Fahrern ein Auto zur Verfügung stellen, mit dem sie kämpfen können. Sie tun alles, was sie können, aber wenn das Auto in den Kurven nicht mitmacht und sie korrigieren müssen, tun sie einem fast leid."

Mercedes offen für potenziellen Konzeptwechsel

Mercedes habe sich bereits "andere Ideen" angeschaut, verrät der Teamchef. "Und das nicht erst seit zwei Wochen, als wir sahen, dass wir die Lücke nicht schließen konnten, sondern schon eine ganze Weile. Der Schwerpunkt liegt immer noch darauf, dass es funktioniert, aber wir haben uns verschiedene Konzepte angesehen."

Für das Auto hat das Team also einen Plan B. Gibt es den auch für den Fall, dass Hamilton seinen Vertrag nicht verlängert und geht? "Auch wenn wir offen damit umgehen, wie wir das Auto umkrempeln müssen, ist es nicht der richtige Zeitpunkt, über die Fahrersituation im Jahr 2024 zu sprechen", winkt Wolff ab.

""Es ist noch viel zu früh. Wir müssen alle in dieselbe Richtung gehen, die Fahrer, die Ingenieure, das gesamte Management, anstatt das Handtuch zu werfen", bekräftigt der Mercedes-Teamchef. "Das haben wir noch nie getan und werden es auch nicht tun."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Vorheriger Artikel Vasseur analysiert Ferrari-Wochenende: "Müssen ganz realistisch sein"
Nächster Artikel McLaren: Rennen in Bahrain "ermutigender als erwartet"

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Motorsport Prime

Premium-Inhalte entdecken
Registrieren

Edition

Deutschland Deutschland