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Formel-1-Liveticker: Ferrari findet Ursache für Leclerc-Ausfall in Spa

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Bericht

Status: Beendet
12:23

Morgen geht's los in Spa

Damit schließen wir den Liveticker für heute und wünschen einen schönen Abend. Morgen gibt's dann hier frische Neuigkeiten und Eindrücke vom Medientag in Spa-Francorchamps!

11:09

Tag des Hundes!

Das darf natürlich auch nicht fehlen im Liveticker: Heute ist Tag des Hundes. Dazu liefern wir dir natürlich den Formel-1-Bezug direkt mit - bitteschön ;-)

11:07

11:03

Zandvoort ist bereit für die Formel 1

Heute fand in Zandvoort ein Pressetermin statt. Unter anderem wurde die Fertigstellung der Bauvorhaben präsentiert, die sich durch die Corona-Maßnahmen verzögert hat. Am 26. Juni führte die FIA außerdem die offizielle Inspektion durch, anschließend wurde die Grad-1-Lizenz vergeben - damit ist die Strecke berechtigt, ein Formel-1-Rennen auszutragen.

Noch ist kein konkretes Datum für das große Comeback in den Niederlanden fixiert, zu Saisonende rechnen die Streckenbetreiber mit der Veröffentlichung des neuen Rennkalenders für 2021. Um die Zeit zu verkürzen, haben die Organisatoren eine Dokumentation präsentiert, "Back on Track". In mehreren Teilen können die Fans auf YouTube den Baufortschritt nachverfolgen.

10:52

Willi Weber erlitt Schlaganfall

Ex-Schumacher-Manager Willi Weber hat vor vier Wochen einen Schlaganfall erlitten, das berichtet die 'Bild'. Der 78-Jährige schildert: "Ich konnte nicht mehr sprechen, meine Frau hat dann sofort den Notarzt gerufen. In der Klinik bekam ich dann die bittere Diagnose, dass ich einen Schlaganfall gehabt habe."

Neun Tage verbrachte er im Stuttgarter Krankenhaus, danach absolvierte Weber eine Reha. Sein Sprachzentrum und seine Zunge seien noch ein wenig angeschlagen, schildert er.

10:44

Heute vor drei Jahren ...

... sicherte sich Lewis Hamilton seine 68. Pole-Position in der Formel 1 und egalisierte damit Michael Schumachers Rekord. Der Brite wird am kommenden Samstag versuchen, bereits seine 93. Pole zu holen!

10:20

Williams-Sieg 2012 war keine Verschwörung

Bei strahlendem Sonnenschein holte Pastor Maldonado 2012 Pole-Position und Sieg in Spanien. Zum ersten Mal seit 2004 gewann Williams ein Rennen. Aber: Der Williams FW34 war eigentlich kein Siegerauto. Deshalb kamen kurz nach dem Rennen Verschwörungstheorien auf: Hatte Bernie Ecclestone die Finger im Spiel und "schenkte" Williams Spezialreifen und den Sieg, zum 70. Geburtstag von Teamgründer Frank Williams? Viele sahen im Boxenfeuer nach dem Rennen ein klares Indiz dafür.

"Das war definitiv nicht so", hält nun Alexander Wurz im 'ORF' dagegen. "Da war ich noch beim Team. Das waren auch noch Zeiten, wo Toto bei Williams war. Und das Feuer war gefährlich, katastrophal." Der Österreicher hat eine ganz andere Erklärung für den Sieg des Venezolaners: "Das Auto war sehr schnell, weil wir als erstes Team verstanden haben, dass wir den Vorderreifen über die Felge hin aufheizen müssen."

Fotostrecke: Die größten Formel-1-Verschwörungstheorien Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

2020: Wie viel W10 steckt im RP20? Hat Racing Point wirklich einfach nur bei Mercedes abgekuckt und das Auto komplett selbst entwickelt? Verschwörungstheorien wie diese geistern seit Jahrzehnten durch das Formel-1-Fahrerlager. Das zeigt unser Blick zurück auf die spektakulärsten Gerüchte!
10:08

Wie viele Regenrennen gab es bisher?

Uns erwartet unbeständiges Wetter am Belgien-Rennwochenende, da lohnt es sich doch mal in die Statistik zu schauen. Mein Kollegen Stefan Ehlen hat fünf kuriose Fakten zu Formel-1-Regenrennen zusammengetragen. Er hat herausgefunden, dass zwischen 1950 und 2019 insgesamt 139 Regenrennen gefahren wurden (bei 1.018 WM-Läufen).

Außerdem erklärt er in diesem Video, dass die meisten Regenrennen auf einer Strecke tatsächlich in Spa stattgefunden haben (14 von 52).

09:50

Hill: Benetton war strategisch überlegen

Wenige Jahre vor dem Saisonfinale 1998 musste sich Schumacher gegen die Konkurrenz von Williams im Benetton durchsetzen. Damon Hill kann sich noch sehr gut an die Jahre 1994 und 1995 erinnern, in denen er gegen das Team von Flavio Briatore nicht reüssieren konnte. "Ehrlich gesagt haben wir nicht ganz kapiert, wie clever Benetton, vor allem Ross Brawn, mit den unterschiedlichen Spritmengen spielte, das verschaffte ihnen mehr Flexibilität", erinnert er sich im 'Autosport'-Podcast.

Hill gibt zu, dass Williams dieses Spiel nicht beherrschte. "Das hat sehr viel Zeit gebraucht, bis wir es im Ansatz verstanden haben. Wir waren einfach nicht so clever wie sie, wenn es darum ging, das Nachtanken strategisch klug einzusetzen."

09:38

Der Fehlstart im Bild

Schumacher musste beim Saisonfinale 1998 schließlich vom Ende des Feldes starten, nachdem er seinen Motor beim zweiten Start abgewürgt hatte. Die Weltmeisterschaft ging in Suzuka an Häkkinen.

David Coulthard Heinz-Harald Frentzen Jacques Villeneuve Michael Schumacher Ferrari Ferrari F1McLaren McLaren F1Red Bull Red Bull F1Williams Williams F1 ~David Coulthard, Heinz-Harald Frentzen, Jacques Villeneuve und Michael Schumacher ~

Foto: Motorsport Images

09:24

Häkkinen erinnert sich an Japan 1998

Mercedes zeigt dieser Tage wieder einmal, dass Erfolg auf Teamwork basiert. Das war auch in der Schumacher-Ära bei Ferrari der Fall, allerdings nicht in den Anfangsjahren, wie sich Erzrivale Mika Häkkinen erinnert. Beim Saisonfinale 1998 in Japan etwa hat Ferrari den Deutschen aus Sicht des Finnen im Stich gelassen. "Ich sah zu Michael - er saß da ganz alleine im Auto!", erinnert er sich an den Start im 'Autosport'-Podcast.

Schumacher stand auf der Pole-Position, würgte den Motor beim Start allerdings ab. Auch der McLaren von Häkkinen war "am Limit", weiß er noch. "Wenn man in der Aufwärmrunde zu langsam ist, dann wird alles noch heißer, denn diese Autos haben keine großen Lüfter. Es ist lediglich die Luft, die das Öl und das Wasser kühlt. Die Aufwärmrunde war daher sehr wichtig. Als ich sah, dass Michael seinen Ferrari abwürgte, war ich nicht überrascht." Denn die Ferrari-Mechaniker hatten dessen Auto nicht gekühlt.

09:06

Die wichtigsten Mercedes-Köpfe

Neben Toto Wolff und Andy Cowell spielen diese Herrschaften in dem Video eine essentielle Rolle bei Mercedes. Von James Allison, dem Technikchef, bis hin zu Ron Meadows, dem Sportdirektor des Teams. Dieser erklärt uns auch, wie der Kommandostand der Weltmeister aufgeteilt ist und was dort so passiert - spannende Einblicke!

Einblicke in den Kommandostand von Mercedes an der Boxenmauer.

08:50

Mercedes-Motorenchef über seine Zukunft

Bleiben wir eben noch bei Mercedes. Das Team wird zu Saisonende von einem sehr wichtigen Mitarbeiter Abschied nehmen: Motorenchef Andy Cowell hat seinen Rückzug bereits vor Monaten angekündigt. Im Podcast 'Beyond the Grid' hat er nun über seine Zukunft gesprochen. Er sei noch nicht "zu hundert Prozent" sicher, was er als nächstes machen werde.

"Es ist Zeit für eine Veränderung. Sechzehn Jahre fühlen sich an wie eine lange Zeitspanne, in der ich weitgehend dasselbe getan habe", schildert Cowell. Jetzt sei er bereit für eine komplett neue Herausforderung. Bis Jahresende ist er noch Teil des Teams. In den kommenden Monaten werde er sich Zeit nehmen und eine Entscheidung treffen.

Zumindest bei Ferrari wird Cowell nicht unterkommen, wie meine italienischen Kollegen recherchiert haben.

08:24

Messi statt Hamilton bei Mercedes?

Nein, ganz so verrückt spielt das Fahrerkarussell dann doch nicht. Aber weil gerade jeder darüber spekuliert, was Fußballstar Lionel Messi nach seinem Barcelona-Abgang machen wird, wollen wir das hier mal aufnehmen. Mercedes scheint zumindest nicht abgeneigt zu sein, und ein Cockpit ist theoretisch für 2021 auch noch frei ...

08:12

Button: Perez bei McLaren "nicht konstant"

Apropos Sergio Perez ...

Der Mexikaner hat nach seiner überstandenen Corona-Infektion gezeigt, dass er immer noch schnell ist. Das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall. "Als er mein Teamkollege bei McLaren war, war er nicht sehr konstant", erinnert sich Jenson Button im Podcast 'In the Fast Lane'.

Auf manchen Strecken sei er sehr schnell gewesen, auf anderen weniger. "Ich weiß nicht, ob er überhaupt verstanden hat, warum er so schnell war. Manche Strecken passten nicht zu seinem Fahrstil, wie Schanghai." Der Mexikaner habe zwar einen untypischen Stil, dennoch sei er sehr schnell und ein wahrer Kämpfer.

08:03

Jeder Punkt für den guten Zweck

"In der vergangenen Woche habe ich die Zeit zur Reflexion genutzt. Es ist verheerend zu sehen, was in Kalifornien geschieht. Millionen von Tieren sind in Gefahr, und über hunderttausend Menschen mussten ihre Häuser verlassen", schildert Lance Stroll in diesem Instagram-Video.

Die Brände in den USA haben den Racing-Point-Piloten dazu veranlasst, Spenden für die Feuerwehr in Los Angeles zu sammeln. "Ich selbst werde für die LAFD-Stiftung spenden, und für jeden Punkt, den ich an diesem Wochenende beim Großen Preis von Belgien erreiche, werde ich 1.800 Dollar spenden."

Seine Fahrerkollegen bereiten sich indes auf das kommende Wochenende vor, Daniel Ricciardo etwa auf dem Bike. Teamkollege Sergio Perez muss nun wieder Abschied nehmen von seiner Familie.

07:58

07:56

07:21

FIA-Weltrat segnet drei Regeländerungen ab

Der FIA-Motorsport-Weltrat hat drei Regeländerungen bestätigt: Die Teams dürfen ab dem Belgien-Rennwochenende zehn zusätzliche Mitarbeiter einsetzen. Zuvor wurde die Anzahl aufgrund der strikten Corona-Richtlinien auf maximal 80 Personen pro Team festgeschrieben. Nach sechs Rennen haben die Teams nun zugestimmt, die eigenen Motorhomes wieder einzusetzen. Dadurch wird auch mehr Personal notwendig, die Zahl steigt somit auf 90 pro Team.

Eine weitere Änderung betrifft die Reifenwahl von Pirelli. Aufgrund der Ungewissheit in dieser Saison wurde jedem Fahrer bislang die gleiche Anzahl an Mischungen zur Verfügung gestellt: zwei Sätze des harten Reifens, drei Sätze Medium und acht Sätze des Soft. Diese Regel wurde nun ein wenig aufgelockert. Nun kann das Verhältnis von Pirelli auch verändert werden.

Eine dritte Änderung betrifft eine Forderung, die bereits zuvor publik wurde: ein Testverbot mit alten Autos auf kurzfristig hinzugefügt Strecken, etwa Imola, Portimao oder Mugello.

07:10

Binotto: Ein "von Zahlen geprägter" Mensch

Ferrari erlebt derzeit nicht nur politische Unruhe und sportliche Enttäuschungen. Das Team muss sich auch weiterhin mit einer ungewollten Teamchef-Diskussion herumschlagen. Mattia Binotto steht nicht erst seit dem schlechten Saisonauftakt in der Kritik. Er hat nun zumindest seine Rolle als Technikchef abgegeben. "Ich war Technikchef, das ändert man nicht an einem Tag. Es braucht ein wenig Zeit", betont der Italiener.

Für Nick Heidfeld ist Binotto keinesfalls der richtige Mann an der Spitze der Roten. "Offensichtlich ist, dass er es bisher nicht war. Die Ansprüche an Ferrari sind natürlich riesig und kaum zu bewerkstelligen, aber Performance, Image und speziell das Handling mit und zwischen Leclerc und Vettel waren bisher schwach", analysiert er bei 'Bild'.

Auch Ex-Teamchef Colin Kolles findet bei 'Sport1': "Ein Ingenieur ist kein Teamchef." Außerdem sei Binotto ein Mensch, der "von Zahlen geprägt ist und nicht von Gefühlen". Das sei das Problem. "Da ist keine Nestwärme. Sondern man zeigt ihm: 'Du bist jetzt drei oder vier Zehntel langsamer als Leclerc.' Und das ist für die die Realität. Aber die verstehen nicht die psychologische Seite."

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