Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Indy 500 Montagstraining: Crash und Gewitter - Neuer Startplatz für Mick Schumacher

IndyCar
Indy 500
Indy 500 Montagstraining: Crash und Gewitter - Neuer Startplatz für Mick Schumacher

Maulkorb für die Fahrer? Gerhard Berger sieht Entwicklung kritisch

Formel 1
Maulkorb für die Fahrer? Gerhard Berger sieht Entwicklung kritisch

Verstappen-Ausfall: Pech oder Folge harter Gangart bei 24h Nürburgring?

Langstrecke
24h Nürburgring
Verstappen-Ausfall: Pech oder Folge harter Gangart bei 24h Nürburgring?

Düstere Prognose: Deutschland in der F1 bald ohne Grand Prix und Fahrer?

Formel 1
Düstere Prognose: Deutschland in der F1 bald ohne Grand Prix und Fahrer?

Mercedes gegen McLaren: Wer landet in Kanada den nächsten Schlag?

Formel 1
Mercedes gegen McLaren: Wer landet in Kanada den nächsten Schlag?

MotoGP-Test Barcelona 2026: Die Rundenzeiten im Überblick

MotoGP
Barcelona
MotoGP-Test Barcelona 2026: Die Rundenzeiten im Überblick

MotoGP-Test Barcelona: Regen stoppt Testarbeit, Martin erneut gestürzt

MotoGP
Barcelona
MotoGP-Test Barcelona: Regen stoppt Testarbeit, Martin erneut gestürzt

Formel-1-Motoren: Warum Ford die V8-Idee "liebt"

Formel 1
Formel-1-Motoren: Warum Ford die V8-Idee "liebt"
Eilmeldung

Gene Haas: 5 Millionen für Charles Leclerc in der F1 sind zu wenig

Warum Teamboss Gene Haas ein Talent wie Charles Leclerc trotz Millionen-Mitgift nicht für sein Formel-1-Team fahren lassen würde und wie sein Business-Modell aussieht.

Charles Leclerc, PREMA Powerteam
Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-17
Charles Leclerc, Prema Racing
Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17
Gene Haas, Haas-Teambesitzer
Reifenschaden: Max Verstappen, Red Bull Racing RB13, im Duell mit Romain Grosjean, Haas F1 Team VF-17
Charles Leclerc, PREMA Powerteam

Ferrari will in der kommenden Saison seine Junioren Antonio Giovinazzi und Charles Leclerc, der die Formel 2 souverän anführt, in der Formel 1 unterbringen, damit sie für höhere Aufgaben empfehlenn können. Da die Scuderia mit Haas und Sauber zwei Kundenteams hat, sollte das möglich sein. Doch nun stellt Teamboss Gene Haas klar, dass sein Team nicht so einfach zur Verfügung stehe. "Als Business-Modell ergibt das nicht wirklich Sinn", meint der US-Amerikaner.

Was er damit genau meint? "Es ist ja kein Geheimnis, dass es 60 Millionen US-Dollar kostet, ein Auto für eine Saison auf die Strecke zu bringen. Wenn dir dann jemand einen Fahrer gibt - und da spreche ich nicht nur über Ferrari - und 5 oder 6 Millionen US-Dollar zahlt, dann fehlen immer noch 55 Millionen", erklärt Haas. "Daher ergibt es nicht wirklich Sinn, wenn man einen Partner oder einen Paydriver fahren lässt."

Stattdessen wolle man über sportliche Erfolge Geld verdienen: "Es war immer unser Standpunkt, dass wir Punkte holen müssen. Und so sorgen wir dafür, dass wir uns verbessern und Geld verdienen. Das ist unser Business-Modell." Was Steiner dabei verschweigt: Noch im Vorjahr saß statt Kevin Magnussen der Mexikaner Esteban Gutierrez im zweiten Haas-Boliden, der als Ferrari-Testpilot vom italienischen Traditionsteam unterstützt wurde.

Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen: Gutierrez holte in 21 Grands Prix keinen einzigen WM-Punkt und wurde mit Saisonende ausgemustert. Durch die Aussagen Steiner wird immer klarer, dass die beiden Ferrari-Talente in der kommenden Saison um einen Platz bei Sauber kämpfen. Pech für Pascal Wehrlein, der somit woanders unterkommen muss.

Vorheriger Artikel Claire Williams: Noch so ein F1-Jahr können wir uns nicht leisten
Nächster Artikel F1-Technik: Die Monza-Kniffe der Topteams beim GP Italien

Aktuelle News