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Max Verstappen nach F1-Qualifying in Monaco: Müssen realistisch sein

Max Verstappen wird von Platz 4 in den den Grand Prix von Monaco starten, vor seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo.

Max Verstappen, Red Bull Racing, RB13
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Max Verstappen, Red Bull Racing, RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Max Verstappen, Red Bull Racing, RB13

Max Verstappen fehlten am Ende 0,318 Sekunden auf die Pole-Zeit von Kimi Räikkönen, sein Rückstand auf Mercedes-Pilot Valtteri Bottas auf Platz 3 betrug 0,273 Sekunden. Der Red-Bull-Pilot war aber trotzdem zufrieden mit seinem Qualifying-Ergebnis.

"Ja, ich denke, dass wir damit zufrieden sein können. Wir müssen realistisch sein, das was das Maximum, das wir heute herausholen konnten", sagte der Niederländer. "Meine Runde war ziemlich am Limit, ich bin damit ganz zufrieden."

Bezüglich der sehr engen Abstände, insbesondere der Top 3, meinte Verstappen alle seien "eng beieinander. Das liegt an der Natur der Strecke. In Barcelona waren es 5 oder 6 Zehntelsekunden, hier sind es dreieinhalb. Ich denke, das ist ganz logisch."

Wichtig sei auf alle Fälle ein guter Start, betonte Verstappen. "Mit einem sauberen Start und einer guten Strategie können wir dabei sein", erklärte er, auch wenn überholen in den engen Straßen den Fürstentums, besonders in diesem Jahr mit den breiteren Autos "unmöglich" sei. "Man kann kaum dicht hinterherfahren, weil man viel Grip verliert."

Trotzdem sollte ein Platz auf dem Podium jedoch im Bereich des Möglichen sein, meinte der 19-Jährige, der bei seinen bisherigen 2 Auftritten in Monaco noch nie ins Ziel gekommen ist.

"Monaco ist ziemlich einzigartig und es ist schwierig zu sagen, wie sich das Rennen entwickelt. Es könnte jederzeit eine Safety-Car-Phase oder einen Abbruch geben, also müssen wir einfach abwarten."

"So nahe an den Top 3 dran zu sein, bedeutet, dass ein Platz auf dem Podium möglich sein sollte", sagte er. "Ich konzentriere mich aber morgen nur auf mein Rennen und versuche, ins Ziel zu kommen. Ich will den 'Fluch', der hier auf mir zu liegen scheint, brechen!"

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