Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
86 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
93 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
107 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
121 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
135 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
142 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
156 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
170 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
177 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
191 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
198 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
212 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
226 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
254 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
261 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
275 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
282 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
296 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
310 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
317 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
331 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
345 Tagen
Details anzeigen:

Jos Verstappen: Ferrari-Benzinpanne "kein Rechenfehler"

geteilte inhalte
kommentare
Jos Verstappen: Ferrari-Benzinpanne "kein Rechenfehler"
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
04.12.2019, 10:41

Nach der Ferrari-Benzinpanne am Auto von Charles Leclerc beim Saisonfinale der Formel 1 äußert Rennfahrer-Vater Jos Verstappen Zweifel an der Situation

Ferrari wurde beim Abu-Dhabi-Grand-Prix ein Regelverstoß nachgewiesen: Das Team hatte vor dem Start zum letzten Rennen des Jahres nicht so viel Sprit in den Tank des Fahrzeugs von Charles Leclerc eingefüllt wie zuvor auf einem FIA-Dokument angegeben. Kostenpunkt: 50.000 Euro Strafe.

Rennfahrer-Vater Jos Verstappen hat nun Zweifel an der Situation angemeldet. Er sagte im niederländischen Fernsehen bei 'Ziggo Sport': "Du weißt, es war kein Rechenfehler."

"Ich werde aber nicht zu viel darüber sagen, weil es in der Formel 1 ein sehr gefährliches Thema ist. Ich will mir da nicht die Finger verbrennen, aber nächstes Jahr müssen die Regeln verschärft werden."

Ferrari und die Antriebsgrauzonen

Was Verstappen nicht ausspricht, wohl aber denkt: Die Routineuntersuchung des Ferrari SF90 mit der darauf folgenden Strafe könnte die nächste Episode im Ringen um Klarheit beim Antriebsreglement sein. Ferrari wird schließlich schon seit Wochen vorgeworfen, man bewege sich hierbei in Grauzonen.

Weil Teams wie Red Bull einen gewissen Verdacht hegen, haben sie wiederholt bei der FIA nachgefragt, um neue technische Richtlinien zu erwirken. Eben diese gab es auffällig häufig in Folge eines entsprechenden Briefs von Red-Bull-Chefingenieur am 22. Oktober 2019.

Es wird vermutet: Mit diesen neuen Richtlinien werden Lücken im Reglement geschlossen, die Ferrari bei seinem Antrieb bisher ausgenutzt haben könnte. So erklären manche Beobachter den Leistungsverlust der Ferrari-Boliden in den letzten Rennen der Saison 2019.

Horner begrüßt FIA-Daumenschrauben

Red-Bull-Teamchef Christian Horner begrüßt jedenfalls ausdrücklich, wie der Weltverband FIA zuletzt vorging und meint: "[Die FIA] tut alles, was man kann, um sicherzustellen, dass die Komplexität dieser Antriebe in jeder Hinsicht überwacht wird."

Als expliziten Angriff auf Ferrari und deren Antriebstechnologie will er all das aber nicht verstanden wissen, sondern sagt: "Man unternimmt einfach immer weitere Schritte, um Grauzonen aufzuklären."

Dass Konkurrenzteams in manchen Fällen den Anstoß dazu geben, sei nicht verwerflich, so Horner weiter. "Das gehört dazu. Die Ressourcen der FIA sind limitiert. Sie investieren aber schon sehr viel darin, dass alle unter gleichen Bedingungen operieren können."

Außerdem gehe es darum, in der Vorbereitung auf die nächste Saison zu wissen, was erlaubt sei und was nicht. "Wichtig ist", sagt Horner, "dass Klarheit herrscht für 2020. Hoffentlich zerstreuen Regeländerungen und [neue] technische Richtlinien sämtliche Zweifel."

Jos Verstappen scheint eben solche Zweifel zu haben, auch wenn er sie nicht klar formuliert. Das hat vor wenigen Wochen wiederum sein Sohn bereits getan: Max Verstappen hatte Ferrari schlicht "Betrug" unterstellt.

Mit Bildmaterial von LAT.

"Definitiv möglich": Tritt Vettel in Schumachers Fußstapfen?

Vorheriger Artikel

"Definitiv möglich": Tritt Vettel in Schumachers Fußstapfen?

Nächster Artikel

Esteban Ocon: Keine Angst vor nächstem Duell mit Verstappen

Esteban Ocon: Keine Angst vor nächstem Duell mit Verstappen
Kommentare laden