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Motorrad-Ass Jonas Folger: Keine MotoGP-Rennen 2018!

Jonas Folger wird 2018 nicht wie geplant im Yamaha Tech 3 Team in der MotoGP-Klasse an den Start gehen.

Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3
Jonas Folger, Monster Yamaha Tech 3

Jonas Folger hatte bereits die letzten Rennen der MotoGP-Saison 2017 auslassen müssen, um sich der Genesung und seiner Gesundheit zu widmen. Nun, eine Woche vor dem ersten Test des Jahres 2018, hat sich Folger dazu entschieden, dieses Jahr nicht an den Start zu gehen und weiter daran zu arbeiten, seine gesundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen.

"Ich bin unglaublich traurig, aber ich werde 2018 keine MotoGP fahren“, so Folger. „Ich konnte nicht die gewünschten Fortschritte machen und momentan fühle ich mich einfach nicht in der Lage, auf einem MotoGP-Motorrad 100 Prozent zu geben."

"Ich danke allen, die mir in den letzten Jahren geholfen haben, besonders dem Monster Yamaha Tech 3 Team, dem Yamaha-Werk in Japan, Monster Energy, HJC, IXON, Forma Boots und Rudy Project. Ich hoffe, dass ich eines Tages zurückkehren kann."

Teambesitzer Herve Poncharal fiel dabei aus allen Wolken: "Am Dienstagabend hat mich Bob Moore angerufen, der Manager von Jonas. Ich traute meine Ohren nicht, aber Jonas hat entschieden die MotoGP Saison 2018 nicht zu fahren, da er sich mental und körperlich nicht 100 prozentig fit fühlt."

Poncharal unterstrich, dass es für ihn "schwer zu begreifen" sei, dass Folger nicht im Team Tech 3 an den Start gehen werde. „Besonders, weil ich an ihn geglaubt habe und ich war mir sicher, dass wir mit ihm die Spitze dieses Sportes erreichen können", so der Franzose, der die Entscheidung Folgers aber vollständig respektiert. "Auch, wenn das schwer zu schlucken ist."

"Ich muss mich jetzt auf die Suche nach Ersatz machen, was momentan sehr schwer ist, denn alle schnellen Fahrer stehen schon unter Vertrag. Aber wie immer im Rennsport müssen wir uns da etwas einfallen lassen und hoffentlich können wir da jemanden sehr glücklich machen. Wir halten euch alle auf dem Laufenden."

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