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Formel-1-Kalender 2023: Die Übersicht

Formel-1-Kalender 2023: Eine Übersicht über den aktuellen Stand aller bestätigten Rennstrecken, Austragungsorte und Länder

Formel-1-Kalender 2023: Die Übersicht

Wohin geht die Reise für die Fahrer und Teams der Formel-1-Saison 2023? Das ist noch offen. Denn ein offizieller Rennkalender für das Jahr 2023 ist bisher nicht veröffentlicht worden. Anhand der aktuellen Rennstrecken-Verträge aber lässt sich zumindest erahnen, wo die Formel 1 in der Saison 2023 überall Station machen wird.

Und Formel-1-Chef Stefano Domenicali hat bereits angekündigt: 2023 sollen manche Grands Prix nach Regionen gruppiert werden, um die Reisetätigkeit für Fahrer und Teams nachhaltiger zu gestalten.

Bereits beschlossene Sache ist die Rückkehr nach Katar für 2023, nachdem der Losail International Circuit bei Doha schon 2021 erstmals ein Formel-1-Rennen ausgetragen hat - damals aber noch als Ersatzrennen für den in der Corona-Pandemie ausgefallenen Australien-Grand-Prix in Melbourne.

Ebenfalls besiegelt ist die Formel-1-Rückkehr nach Las Vegas, wo schon zu Beginn der 1980er-Jahre gefahren wurde. Ab 2023 absolviert die Formel 1 in Las Vegas ein Stadtrennen. Die Anzahl der Saisonrennen in den Vereinigten Staaten steigt mit Austin, Miami und Las Vegas auf drei.

Vielleicht gibt 2023 auch Afrika sein Comeback in der Formel 1. Zuletzt war die Rennserie 1993 auf diesem Kontinent präsent, in Kyalami in Südafrika. Mit eben diesem Austragungsort hat Domenicali 2022 zumindest erste Gespräche für künftige Grands Prix aufgenommen - mit dem Ziel, Afrika mittelfristig in den Kalender zu bringen.

Eine Rückkehr wird auch für den China-Grand-Prix in Schanghai erwartet. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurde das Rennen stets ausgelassen.

Wie viele Rennen 2023 im Formel-1-Kalender firmieren werden, ist ebenfalls noch offen. Das Reglement erlaubt aktuell maximal 24 Meisterschaftsläufe pro Saison.

In dieser Übersicht präsentieren wir einen Überblick über alle Austragungsorte 2023 und zeigen auch, wie lange die entsprechenden Strecken mit Vertrag über 2022 hinaus noch im Formel-1-Kalender stehen werden.

So wird der Formel-1-Kalender verabschiedet:

Die Renntermine für die Formel-1-Saison im jeweils nächsten Jahr werden zunächst vom Rechteinhaber Liberty Media mit den Rennstrecken verhandelt. In diese Verhandlungen werden in der Regel auch die Teams eingebunden und laufend über Fortschritte informiert. Die Teams haben aber keine Entscheidungsgewalt.

Sobald ein erster Entwurf steht, wird dieser in der Regel vom Rechteinhaber veröffentlicht. In diesem Entwurf befindet sich oft noch das eine oder andere "Sternchen" - zum Beispiel, wenn ein Vertrag mit einer Rennstrecke noch nicht unterschrieben, aber eine Einigung absehbar ist.

Sobald alle Verträge finalisiert sind und auch das letzte "Sternchen" eliminiert ist, übergibt der Rechteinhaber den Kalenderentwurf an den Motorsport-Weltrat der FIA. Erst wenn dessen 26 Mitglieder zugestimmt haben (dabei handelt es sich in der Regel um einen reinen Formalakt), wird der Formel-1-Kalender für die jeweils nächste Saison offiziell von der FIA veröffentlicht.

Der Weltrat tagt normalerweise viermal pro Jahr, unter anderem im Oktober und Dezember. Eine Ratifizierung bereits im Oktober ist möglich. In der Praxis wurde der Formel-1-Kalender zuletzt aber meistens erst nach dem Dezember-Treffen (kurz vor der FIA-Jahresabschlussgala mit der Formel-1-WM-Siegerehrung) offiziell bekanntgegeben und bestätigt.

Erst dann stehen wirklich alle Grand-Prix-Termine zu 100 Prozent verbindlich fest.

Formel-1-Austragungsorte 2023 (alphabetisch, nach Ländern):

- Abu Dhabi, Abu Dhabi: Yas Marina Circuit (bis 2030)

- Aserbaidschan, Baku: Baku City Circuit (bis 2026)

- Australien, Melbourne: Albert Park Circuit (bis 2035)

- Bahrain, Sachir: Bahrain International Circuit (bis 2036)

- Belgien, Spa: Circuit de Spa-Francorchamps (bis 2023)

- Brasilien, Sao Paulo: Autodromo Jose Carlos Pace (bis 2025)

- China, Schanghai: Shanghai International Circuit (bis 2025)

- Großbritannien, Silverstone: Silverstone Circuit (bis 2024)

- Italien, Imola: Autodromo Enzo e Dino Ferrari (bis 2025)

- Italien, Monza: Autodromo Nazionale Monza (bis 2025)

- Japan, Suzuka: Suzuka International Racing Course (bis 2024)

- Kanada, Montreal: Circuit Gilles Villeneuve (bis 2031)

- Katar, Losail: Losail International Circuit (bis 2032)

- Mexiko, Mexiko-Stadt: Autodromo Hermanos Rodriguez (bis 2025)

- Monaco, Monaco: Circuit de Monaco (bis 2025)

- Niederlande, Zandvoort: Circuit Park Zandvoort (bis 2025)

- Österreich, Spielberg: Red-Bull-Ring (mindestens bis 2027)

- Saudi-Arabien, Dschidda: Jeddah Street Circuit (bis 2030)

- Singapur, Singapur: Marina Bay Circuit (bis 2028)

- Spanien, Barcelona: Circuit de Barcelona-Catalunya (bis 2026)

- Ungarn, Budapest: Hungaroring (bis 2027)

- USA, Austin: Circuit of The Americas (bis 2026)

- USA, Las Vegas: Las Vegas Street Circuit (bis 2025)

- USA, Miami: Miami International Autodrome (bis 2031)

 

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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